Hip Trips

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HipTrips aus München ist eine Online-Reiseplattform mit Spezialisierung auf Individual-Reisen. Christina Borensky und Georg Schiffmann haben es sich auf die Fahne geschrieben, den Kunden vor Ort unvergessliche Erlebnisse zu verschaffen. Dazu gehört, dass sie die Reisen unter speziellen Namen wie beispielsweise anbieten. So besteht die „Trennungsreise“ aus einem Trip nach Las Vegas inklusive Rockstar-Nightclub-Tour und Helikopterflug mit anschließendem Sonnetanken in Cancun. Die Extrem-Adrenalin-Tour beinhaltet Skydiven, Gletscherwandern, Helikopter-Fliegen und Bungeejumping. Alle Reisen sind selbst kreiert und das gesamte Erlebnispaket wird dem Nutzer aus einer Hand angeboten. Mit dem Kapital der Löwen können die Gründer das Unternehmen auf das nächste Level bringen.

Kapitalgesuch

Gesuchtes Kapital 150.000 €
Beteiligungsquote 15%
Unternehmensbewertung 1.000.000 €

Aktuelle Produkte in der Sendung: Fensterschnapper ab 21,46 € | Tastillery Geschenkboxen ab 44,00 € | KeDDii Scoop Katzenstreuschaufel ab 14,99 € | 3bears Porridge ab 18,90 € | Yummynator Fressnapf ab 16,46 € | HappyPo Reise-Bidet ab 24,90 € | Tukluk Spielmatten ab 199,99€ |  Rokittas Rostschreck ab 18,90€ | Blinkerhandschuh ab 24,99 € | Parodont Zahnfleisch-Creme ab 6,02 € | Pony Puffin  anschauen | Fried Elements Tür-Hilfe-Set ab 15,49 € | RubberBüx Festivalhose ab 39,95 € | happy brush Schallzahnbürste ab 49,90 € | Veluvia Kapseln ab 49,99 € | ProtectPax Displayschutz ab 15,99 €  | Go Simply Heckklappenöffner ab 22,22€

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„Travel different. Travel hip“ lautet das Motto der Online-Plattform und genauso scheint der Pitch angelegt zu sein. Ein spannendes Konzept rund um Erlebnisreisen, das sowohl Jochen Schweizer als auch Vural Öger gefallen könnte. „Wir hoffen, ihr seid gut drauf, denn wir sind diejenigen, die eure Kohle brauchen,“ beginnt Schiffmann den Pitch ungewöhnlich locker. Er und seine Lebens- und Geschäftspartnerin sind nicht auf den Mund gefallen. „100 Prozent Quality. Null Prozent Bullshit“. Während Vural Öger im Angesicht dieser Jugendsprache die Augenbrauen hochzieht, schmunzelt Jochen Schweizer in sich hinein. Borensky ist gelernte Reisejournalistin und Schiffmann hat einen PR- und Marketing-Background. Die Löwen fragen nach den „Feel like Ed“ Reisen, einer Weltreise auf den Spuren von Edward Snowden, und dem „Record Hopping“, einer Rekordjagd mit dem höchsten Gebäude und der schnellsten Bahn.

Reiseexperte Vural Öger ist extrem kritisch. Er sieht das junge Reiseunternehmen als nicht konkurrenzfähig an. Während klassiche Reiseveranstalter frühzeitig feste Kontingente buchen können, sind die Hip Trips auf verfügbare Restplätze angewiesen und unterliegen starken Preisschwankungen. Vor Ort gibt es kein Personal, lediglich die Möglichkeit, sich bei den Hip Trips in München zu melden, die das Business mit 4 bis 6 Mitarbeitern abwickeln. Die Gründer findet der Deutschtürke sehr sympathisch und willig, die Idee gut, aber letzen Endes überwiegen die Lücken. Den notwendigen Aufwand für Werbung sieht er im Millionenbereich und 150.000 EUR seien schnell verpufft.

Investment

Investiertes Kapital 150.000 €
Beteiligungsquote 26%
Unternehmensbewertung 576.923 €

Frank Thelen ist ähnlich kritisch. Er honoriert den Traum der Gründer und das Marketing rund ums Produkt. Er glaubt jedoch nicht, dass das in der Realität funktioniert. Lencke Wischhusen steigt ebenfalls aus. Judith Williams kennt sich in der Reisebranche nicht genügend aus, um zu investieren. „Ihr versucht etwas, was gegen die eigentlich bestehenden wirtschaftlichen Gesetze nicht funktionieren kann,“ meint auch Jochen Schweizer. Dennoch möchte er es mit den beiden Gründern versuchen. Dafür fordert er aber eine Sperrminorität von 26 Prozent. Das Investment macht er von einer operativen Integration in die Jochen Schweizer Gruppe abhängig und stückelt das Investment in 50.000 EUR Cash, 50.000 EUR Büroinfrastruktur und 50.000 EUR Marketingleistung. Trotz des entbrennenden Streits mit Vural Öger, der seinem Mit-Löwen versucht, das Investment auszureden, investiert Schweizer.

Die Hummel hat 0,7 cm² Flügelfläche und wiegt 1,2 Gramm. Nach den Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das nicht und fliegt einfach.

Diesen im wahrsten Sinne geflügelten (nach wissenschaftlichen Erkenntnissen aber nicht zutreffenden) Spruch zieht Jochen Schweizer zum Vergleich heran. Er ist überzeugt, das Unternehmen gemeinsam mit den Gründern zum Erfolg führen zu können.

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