In der TV-Sendung Die Höhle der Löwen sorgt das Startup Bierbommel für Aufmerksamkeit, weil dort ein simples, aber durchdachtes Utensil präsentiert wird, das ein typisches Event-Problem im Stadion oder auf Veranstaltungen entschärfen soll: volle Becher gleichzeitig tragen, ohne Chaos, Kleckern oder Stress im Gedränge. Hinter der Idee steht der Mediziner Heinz von Gersum, der als Fan von VfL Bochum von Becherbergen und Balanceakten auf Stadiontreppen wenig angetan war. Der Ansatz dahinter wirkt bodenständig statt hightech: weniger Müll, weniger verschüttete Getränke und mehr Bewegungsfreiheit. Genau diese Mischung aus Pragmatismus und Nachhaltigkeitsgedanke hebt das Konzept hervor, weil es nicht nur Komfort liefern soll, sondern zugleich ein Umweltproblem im Eventbereich adressiert.
![]() Andenkraft Yacon Sirup aus PeruViele weitere Andenprodukte verfügbar Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 19 |
![]() ee.zee Fugenring und FugenbandAlternative zum Silikonfugen-Ziehen Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 19 |
Die Erfindung: ein modularer Getränketräger aus stabilem Material, der mehrere Becher übereinander fixiert und so den Transport mit einer Hand ermöglichen soll. Je nach Variante lassen sich bis zu sechs Getränke gleichzeitig einhängen; ergänzend existieren Zubehörteile wie Gurte oder Clips zur Sicherung. Gedacht ist das Ganze nicht bloß fürs Stadion, sondern ebenso für Festivals, Konzerte oder Public-Viewing-Events. Das Sortiment konzentriert sich bislang auf unterschiedliche Ausführungen dieses Trägersystems, das nach Angaben des Herstellers langlebig und wiederverwendbar sein soll und damit vor allem dort Sinn ergibt, wo Mehrwegbecher genutzt werden. So entsteht ein kleines Produktportfolio aus Prototypen, das eher funktional als verspielt wirkt und genau dadurch auffällt. Im B2B Bereich und der Gastronomie könnte sich das System als echter Problemlöser etablieren.
Übersicht: Die Höhle der Löwen Produkte
Bierbommel – Kapitalgesuch bei DHDL
Heinz von Gersum aus Castrop-Rauxel ist in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 60.000 Euro für Bierbommel, welches für Markteintritt und Unternehmensaufbau eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 30 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Frank Thelen sein. Der Firmenwert liegt mit 140.000 Euro absolut im Deal-Bereich.
| Pitch vom 23.02.2026 | |
| Gesuchtes Kapital: | 60.000 € |
| Angebotene Beteiligung: | 30% |
| Firmenwert vor Investition: | 140.000 € |
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In der Battle-Arena von Die Höhle der Löwen herrscht sofort Wettkampfspannung, denn das Duellformat zwingt zum Schnellstart. Auf der einen Seite steht Heinz von Gersum mit seinem Getränketräger, auf der anderen Lisa Hennrich mit einem Duftarmband. Die Uhr tickt gnadenlos, Worte werden knapp, Gesten größer. Während der Präsentation zeigt sich der Bierhalter im Praxistest: Becher werden eingehängt, angehoben, geschwenkt. Nichts kippt, nichts tropft, alles bleibt stabil. Die Jury beobachtet genau, aber für welche der Geschäftsideen wird es eine Runde weiter gehen?
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Das Stadionbier bei Sportveranstaltungen
Bedeutung im Stadionerlebnis
Stadionbier gilt seit Jahrzehnten als fester Bestandteil der Fankultur. Bei vielen Sportevents gehört das Getränk ähnlich selbstverständlich dazu wie Gesänge, Schals oder Vereinsfarben. Der Konsum erfüllt dabei mehrere Funktionen zugleich: Er dient als Genussmittel, als soziales Ritual und als emotionaler Verstärker während des Spiels. In vollen Arenen entsteht rund um Ausschankstellen oft eine eigene Dynamik, die fast schon Teil der Veranstaltung ist. Studien aus dem Eventmanagement deuten darauf hin, dass gastronomische Angebote maßgeblich zur Gesamtzufriedenheit von Besuchenden beitragen könnten.
Das erfordert mehr Logistik, als man auf den ersten Blick denkt. Der Ausschank von Bier in Stadien ist ein hochorganisierter Prozess. Zapfanlagen müssen konstanten Druck liefern, Kühlketten dürfen nicht unterbrochen werden und Personal arbeitet nach klaren Ablaufplänen. Große Spielstätten kalkulieren den Bedarf anhand von Zuschauerzahlen, Wetter, Gegnerattraktivität und Anstoßzeit. Bei Spitzenspielen kann der Absatz pro Minute stark ansteigen, weshalb mobile Zapfstationen und zusätzliche Verkaufspunkte eingesetzt werden. Auch Transportlösungen für Mehrwegbecher oder Trägersysteme spielen eine Rolle, um Wartezeiten zu verkürzen und Bewegungsströme nicht zu blockieren.
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Mehrwegsysteme und Nachhaltigkeitsaspekte
Viele Veranstalter setzen inzwischen auf Pfandbecher statt Einwegplastik. Diese Systeme sollen Abfall reduzieren und Reinigungskosten senken. Der ökologische Effekt hängt stark davon ab, wie konsequent Rückgaben erfolgen und wie energieeffizient die Spülprozesse organisiert sind. Einige Konzepte testen ergänzend Sammelstationen oder digitale Pfandmodelle. Nachhaltigkeit wird im Stadionbetrieb zunehmend als Imagefaktor betrachtet, weil Umweltbewusstsein bei Publikum und Sponsoren an Bedeutung gewinnt. Der Preis für Stadionbier liegt meist über dem Niveau der Außengastronomie. Verantwortlich dafür sind Infrastrukturkosten, Sicherheitsauflagen, Lizenzgebühren und Personalaufwand. Trotz höherer Preise zählt Bierverkauf zu den wichtigsten Einnahmequellen im Spieltagsgeschäft. Branchenanalysen zeigen, dass Getränkeumsätze einen erheblichen Anteil am Gesamtumsatz eines Events ausmachen können, teilweise vergleichbar mit Merchandising. Besonders lukrativ sind Spiele mit hoher Auslastung und langer Aufenthaltsdauer des Publikums.
Sicherheits- und Jugendschutzregeln
Der Verkauf alkoholischer Getränke unterliegt strengen Vorschriften. Alterskontrollen, Ausschanklimits und situative Verbote bei Risikospielen gehören zum Standardrepertoire vieler Veranstalter. Sicherheitskonzepte sehen zudem vor, dass stark alkoholisierte Personen nicht mehr bedient werden. Diese Maßnahmen sollen Eskalationen verhindern und ein familienfreundliches Umfeld fördern. In einigen Ligen existieren zusätzlich Richtlinien der Verbände, die Ausschankzeiten oder Alkoholstärken regeln.
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Technische Innovationen im Ausschank
Moderne Stadien experimentieren mit Selbstbedienungssystemen, kontaktlosem Bezahlen und sensorgesteuerten Zapfanlagen. Solche Technologien könnten Abläufe beschleunigen und Personal entlasten. Digitale Bestellplattformen ermöglichen Vorbestellungen per App, sodass Getränke nur noch abgeholt werden müssen. Parallel wird an leichteren Bechern, effizienteren Kühlsystemen und modularen Verkaufseinheiten gearbeitet. Ziel dieser Entwicklungen ist meist eine Kombination aus höherer Verkaufsrate, besserer Besucherlenkung und reduziertem Ressourcenverbrauch.
Soziokulturelle Rolle im Fanmilieu
Abseits wirtschaftlicher Aspekte besitzt Stadionbier eine symbolische Ebene. Gemeinsames Anstoßen vor dem Anpfiff oder in der Halbzeit gilt vielerorts als Ritual der Zugehörigkeit. In Fanmilieus kann das Getränk sogar Teil der Identitätsbildung sein, etwa wenn bestimmte Marken mit Vereinen oder Regionen verbunden werden. Gleichzeitig existiert eine wachsende Nachfrage nach alkoholfreien Varianten, was auf veränderte Konsumgewohnheiten und Gesundheitsbewusstsein hindeutet. Veranstalter reagieren darauf mit erweiterten Sortimenten und differenzierten Angebotsstrategien.
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Im Umfeld moderner Stadionversorgung ordnet sich der Bierbommel als spezialisiertes Zubehör ein, das weniger das Getränk selbst, sondern den Ausschank-Workflow ergänzt. Solche Tools gelten in der Eventlogistik als Micro-Optimierungen, die Abläufe vereinfachen könnten, etwa beim Transport mehrerer Becher durch dichte Zuschauermengen. Eventerfahrene sehen darin eine Kategorie von Lösungen, die kleine Reibungsverluste im Massengeschäft adressieren und dadurch wirtschaftlich interessant werden können. Gerade bei Großveranstaltungen entscheidet oft nicht nur Produktqualität, sondern Handling-Effizienz über Umsatz pro Minute an Verkaufsständen.
Innerhalb der aus der Sendung Die Höhle der Löwen bekannten Gründerideen lässt sich das Konzept in den Bereich praktischer Event- und Gastronomie-Gadgets einordnen, also physische Alltagshelfer mit klar umrissenem Einsatzzweck. In Übersichten zu Höhle der Löwen Produkte tauchen solche Erfindungen regelmäßig neben Küchenhelfern, Fitnesszubehör oder Organisationslösungen auf, weil sie ein konkretes Problem lösen sollen statt bloß Trendartikel zu sein. Marktanalysen zeigen, dass gerade leicht verständliche Nutzgegenstände häufig stabile Verkaufschancen besitzen, sofern Herstellungskosten, Haltbarkeit und Vertriebskanäle wirtschaftlich austariert sind.
Die Höhle der Löwen vom 23.02.2026
Die Themen und Kapitalgesuche in der Sendung vom 23.02.2026 sind:
- ee.zee sucht 100.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
- Andenkraft Yacon Sirup sucht 60.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- ConCard sucht 80.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- LUBELL sucht 100.000 EUR für 15 Prozent Unternehmensanteile
- Bierbommel sucht 60.000 EUR für 30 Prozent Unternehmensanteile
- admark.ai sucht 200.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- Wiederbesuch bei den beliebten Höhle der Löwen Produkten der letzten Staffeln. In dieser Folge wieder mit dabei: taag und yfood
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Andenkraft Yacon Sirup aus Peru



Das Brettspiel zur Sendung