Bobsla

Bobsla bei Die Höhle der Löwen (DHDL)Das Team hinter dem elektrischen Schneemobil Bobsla aus der „Höhle der Löwen“ möchte eine alternative Form der winterlichen Fortbewegung schaffen möchte, die leiser, energiesparender und umweltfreundlicher wirken könnte als viele klassische Schneefahrzeuge. Das Konzept zielt darauf ab, Skigebieten und touristischen Regionen ein Angebot zu eröffnen, das ohne Kraftstoff und ohne hohen Lärmpegel auskommt und damit potenziell weniger belastend für Natur und Umgebung wäre. Gleichzeitig wird eine Aktivität geschaffen, die auch Menschen ohne Wintersporterfahrung offenstehen könnte, sodass der Zugang zu Schneeerlebnissen breiter gefasst wird. Das Besondere liegt nach Angaben des Unternehmens unter anderem in der technischen Konstruktion, die auf leichte Bedienbarkeit, robuste Sicherheitselemente und geringen Energiebedarf ausgelegt sei und dadurch neue Spielräume für den Betrieb in kleineren Arealen eröffnen könnte.

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Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 18

Zum Umfang gehören elektrische Schneefahrzeuge in verschiedenen Varianten, darunter das Hauptmodell für Erwachsene sowie ein angepasstes Kinderfahrzeug. Ergänzend entstehen weitere Plattformen, die für Logistik- oder Wartungsaufgaben im Schnee vorgesehen sind und laut Hersteller in Richtung autonomer oder ferngesteuerter Nutzung entwickelt werden. Für die nächste Wintersaison wird zudem ein Schneescooter angekündigt, der eine straßenähnliche Zulassung erhalten soll und für den beruflichen wie privaten Einsatz gedacht ist. Das Sortiment reicht damit von Freizeitgeräten bis zu Arbeitsfahrzeugen und bildet ein wachsendes Portfolio rund um elektrische Schneemobilität. Das macht Bobsla zu einem vielseitigen Erlebnis- und Einsatzfahrzeug, das dem wachsenden Trend der Elektromobilität folgt.


Übersicht: Die Höhle der Löwen Produkte


Bobsla – Kapitalgesuch bei DHDL

Sergey Ignatyev und Werner Kirchner-Höffer aus Wattens in Österreich sind in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 500.000 Euro für Bobsla, welches für Marketing und Vertrieb eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 25 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Carsten Maschmeyer, Jenna Ensthaler und Dagmar Wöhrl sein. Der Firmenwert liegt mit 1.500.000 Euro im oberen Mittelfeld.

Pitch vom 08.12.2025
Gesuchtes Kapital: 500.000 €
Angebotene Beteiligung: 25%
Firmenwert vor Investition: 1.500.000 €

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Mitten im vorweihnachtlichen Studiolicht erlebt das Publikum den Pitch von Bobsla in der „Höhle der Löwen“, präsentiert von Sergey Ignatyev und Werner Kirchner-Höffer. Die Stimmung wirkt erst heiter, bis die Löwen zum Test antreten und Frank Thelen sein Testfahrzeug voll gegen die Wand setzt. Trotz dieses Crashtests bleibt der Vortrag der Gründer fachlich fokussiert. Das Team erklärt, wie das elektrische Schneefahrzeug eine zeitgemäße Form winterlicher Mobilität eröffnen soll, die ohne Abgase auskommt und in empfindlichen Bergregionen potenziell schonender wirken könnte. Gleichzeitig entsteht ein Angebot, das auch Neulingen im Schnee motorisierte Erlebnisse ermöglicht. Die technische Umsetzung wird als leicht bedienbar, robust konstruiert und auf effizienten Energieeinsatz ausgelegt beschrieben, sodass selbst kleinere Areale damit neue Nutzungsmöglichkeiten erhalten. Ob sich aus diesem turbulenten Auftakt eine Beteiligung entwickelt oder alles doch eher ins Rutschen gerät, zeigt die Weihnachtsfolge.

Elektromobilität im Schneetourismus

In vielen alpinen Regionen verändert sich die Art, wie Menschen im Winter unterwegs sind. Technische Innovationen, veränderte ökologische Rahmenbedingungen und ein zunehmend vielfältiges Gästeprofil führen dazu, dass sich Mobilität in Schneegebieten ständig weiterentwickelt. Während klassische Pistenfahrzeuge wie Skilifte, Motorschlitten oder Seilbahnen lange den Ton angegeben haben, rücken neue Lösungen in den Fokus, die einen geringeren Energiebedarf haben könnten oder den Lärm deutlich reduzieren sollen. Gleichzeitig nimmt der Wunsch nach flexiblen Fortbewegungsarten zu, die sowohl touristische Aktivitäten als auch logistische Abläufe unterstützen. Dadurch entsteht ein breit gefächertes Umfeld, in dem moderne Verkehrsmittel und intelligente Infrastrukturen eine immer größere Rolle spielen.

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Schneetourismus lebt von einem Zusammenspiel verschiedener Mobilitätsarten. Der überwiegende Teil der Gäste bewegt sich auf Skiern, Snowboards oder Schneeschuhen fort, doch die Anforderungen gehen weit darüber hinaus. Viele Gebiete setzen inzwischen auf elektrisch betriebene Fahrzeuge, die nach Angaben der Hersteller sparsamer laufen könnten und sich für kurze Distanzen zwischen Hotels, Übungsarealen oder Berggastronomie eignen. Ergänzend entstehen Angebote, die motorisierte Aktivitäten abseits traditioneller Pisten ermöglichen, jedoch mit geringerer Umweltbelastung auskommen sollen. Dadurch werden Erlebnisse geschaffen, die sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Winterurlaubern offenstehen und neue Zielgruppen ansprechen.

Parallel dazu gewinnt die betriebliche Mobilität an Bedeutung. Skigebiete müssen Material transportieren, Wege sichern, Notfallsituationen bewältigen oder abgelegene Bereiche erreichen.

Die Infrastruktur passt sich ebenfalls an. Viele Regionen modernisieren Ladepunkte, optimieren Schneemanagement und entwickeln kompakte Areale, die auch ohne großflächige Erschließung funktionieren. Diskussionen drehen sich häufig um Energieaufwand, touristische Kapazitäten und die Belastung natürlicher Ressourcen. Gleichzeitig stehen wirtschaftliche Faktoren im Raum, denn Wintertourismus bildet in vielen Gemeinden das zentrale Standbein. Entsprechend groß ist das Interesse daran, Mobilität so zu gestalten, dass sowohl ökologische Vorgaben als auch betriebliche Anforderungen berücksichtigt werden.

Insgesamt zeigt sich ein breites Spannungsfeld zwischen Fortschritt und Tradition. Neue Transportkonzepte stoßen auf gewachsene Strukturen, während sich die Erwartungen der Gäste immer weiter differenzieren. Moderne Schneegebiete setzen deshalb verstärkt auf modulare Lösungen, die sowohl Freizeitnutzen als auch logistische Effizienz verbinden. Dadurch entsteht eine Mobilitätslandschaft, die technologische Entwicklungen integriert, aber zugleich ihren regionalen Charakter bewahrt.

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Bobsla fügt sich in die Diskussion um moderne Mobilitätssysteme ein, indem das Konzept eine elektrisch betriebene Schneefahrzeuglösung anbietet, die in touristischen Gebieten eine alternative Aktivität darstellen könnte. Die Technik setzt laut Hersteller auf energieeffiziente Komponenten und eine Bedienlogik, die auch ungeübten Nutzergruppen entgegenkommen soll. Dadurch entsteht ein Angebot, das sowohl Erlebnischarakter als auch potenziellen Nutzen für kleinere Wintersportareale verbindet und sich in bestehende Mobilitätsstrukturen einreihen lässt, ohne tief in die Topografie einzugreifen. Gleichzeitig zeigt sich, dass solche Ansätze Teil eines breiteren Trends sind, in dem emissionsärmere Winterfahrzeuge und kompakte Bewegungsräume stärker gefragt sind.

Innerhalb der Innovationslandschaft rund um die Höhle der Löwen Produkte nimmt Bobsla eine Sonderstellung ein, da hier ein Thema adressiert wird, das im klassischen Consumer-Umfeld eher selten auftaucht: motorisierte Schneeaktivitäten jenseits des Skisports. Die Kombination aus technischem Gerät, touristischem Nutzen und möglicher Anwendung im Arbeitsalltag macht das Projekt zu einem Beispiel dafür, wie produktorientierte Fernsehformate auch Nischenbereiche des Wintertourismus abbilden können. Das Gerät ergänzt damit eine Reihe anderer Entwicklungen aus der Sendung, die sich auf Freizeit, Funktionalität und spezialisierte Outdoor-Lösungen beziehen und zeigt, wie vielfältig die präsentierten Innovationen ausfallen können.

Die Höhle der Löwen vom 08.12.2025

Die Themen und Kapitalgesuche in der Sendung vom 08.12.2025 sind:

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