Purora

Purora bei Die Höhle der Löwen (DHDL)Aus Österreich kommt mit Purora ein Food-Konzept in die Sendung Die Höhle der Löwen, das den Blick wieder stärker auf unverarbeitete Zutaten und einfache Alltagsroutinen richtet. Dahinter steht die Vision, dass viele Menschen im hektischen Alltag zu stark verarbeiteter Kost greifen und dabei der Bezug zu ursprünglichen Lebensmitteln verloren geht. Purora möchte genau dort ansetzen und Ernährung wieder näher an natürliche Rohstoffe bringen. Besonderheit des Ansatzes ist, dass die Zutaten bewusst unvermischt bleiben, bis sie mit dem eigenen Hochleistungsmixer, dem ThermóTwist, zubereitet werden. Dadurch sollen Geschmack, Struktur und Inhaltsstoffe möglichst lange erhalten bleiben. Das Konzept verbindet Ernährung mit Wissen über Lebensmittel, Kochen und persönliche Routinen, sodass bewusster Umgang mit Nahrung Teil des täglichen Lebens werden kann.

Zentral im Ernährungskonzept steht die Zubereitung mit dem ThermóTwist, der die vorabgefüllten unvermischten, unzerkleinerten Zutaten bei etwa 42 Grad mixt und schonend zubereitet. Zum Angebot gehören verschiedene Kombinationen aus pflanzlichen Zutaten wie Pilzen, Wurzeln, Kräutern oder Samen, die gezielt zusammengestellt werden. Sie werden erst bei der Zubereitung verarbeitet, wodurch die einzelnen Bestandteile klar erkennbar bleiben. Ergänzt wird das Konzept durch Rezepte und ein Kochbuch, das Anregungen für unterschiedliche Gerichte liefert und zum Experimentieren in der eigenen Küche motiviert. Das System richtet sich an Menschen, die schnelle Mahlzeiten schätzen, ohne auf natürliche Zutaten zu verzichten. Gleichzeitig versteht sich Purora als Inspirationsquelle für eine Ernährung, bei der Qualität der Rohstoffe, eigenes Kochen und ein bewusster Alltag stärker zusammengehören.


Übersicht: Die Höhle der Löwen Produkte


Purora – Kapitalgesuch bei DHDL

Heinz Pöttinger und Beatrice Ilie aus Raab in Österreich sind in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 300.000 Euro für Purora, welches für Internationalisierung eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 10 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Jenna Ensthaler, Dagmar Wöhrl und Frank Thelen sein. Der Firmenwert liegt mit 2.700.000 Euro sehr hoch. Wenn die Unternehmensdaten stimmen, könnten die Löwen dennoch investieren.

Pitch vom 16.03.2026
Gesuchtes Kapital: 300.000 €
Angebotene Beteiligung: 10%
Firmenwert vor Investition: 2.700.000 €

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Das Studio von Die Höhle der Löwen betreten Heinz Pöttinger und Beatrice Ilie von Purora. Sie stellen ihr Ernährungs-Konzept vor. Die Gründer erklären, dass viele Menschen zwar gesund essen möchten, im Alltag jedoch oft zu stark verarbeiteten Lebensmitteln greifen. Genau hier setzt Purora an: natürliche Zutaten bleiben zunächst unvermischt und werden erst kurz vor der Zubereitung verarbeitet. Dadurch soll der ursprüngliche Charakter der Rohstoffe erhalten bleiben. Während des Pitches präsentieren die beiden ihr Konzept als Mischung aus Ernährungsroutine, Produktidee und Wissensvermittlung rund ums Kochen. Die Löwen probieren die zubereiteten Speisen direkt im Studio und diskutieren über Geschmack, Zutaten und die zugrunde liegende Philosophie. Auffällig ist dabei vor allem die Leidenschaft, mit der die Gründer ihre Idee vertreten. Mit dem ThermóTwist bieten sie zudem nicht nur ein Konzept sondern gleich auch die passende technologische Lösung an.

Die Gründer legen offen, dass bereits rund sieben Millionen Euro aus der Familie in den besonderen Mixer und sein Konzept geflossen sind. Für einige Investoren wirkt das wie ein starkes Signal für Überzeugung und langfristige Planung. Gleichzeitig entsteht zwischen Dagmar Wöhrl und Frank Thelen eine hitzige Diskussion darüber, wer strategisch besser zum Konzept passen würde. Beide argumentieren energisch und sehen jeweils eigene Stärken bei Markenaufbau, Vertrieb oder technologischer Weiterentwicklung.

Vorteile warmer Mahlzeiten schon am Morgen

Eine warme Mahlzeit am Morgen wird in verschiedenen Ernährungsansätzen als besonders bekömmlicher Start in den Tag betrachtet. Durch die Wärme befindet sich die Nahrung bereits näher an der Körpertemperatur, sodass der Organismus weniger Energie für das Aufwärmen der Speisen aufbringen muss. Viele Menschen empfinden warme Speisen deshalb als leichter verdaulich. Besonders bei Getreidebreien, Suppen oder warm zubereiteten pflanzlichen Gerichten entsteht ein Sättigungsgefühl, das über mehrere Stunden stabil bleiben kann. Ein weiterer Vorteil kann darin liegen, dass warme Mahlzeiten häufig langsamer gegessen werden. Dadurch entsteht eher ein bewusstes Essverhalten, das wiederum die Verdauung unterstützen kann. Auch bieten warme Frühstücksgerichte eine gute Möglichkeit, unterschiedliche Zutaten wie Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Kräuter oder Gewürze miteinander zu kombinieren. So lassen sich abwechslungsreiche Nährstoffprofile erreichen, ohne stark verarbeitete Produkte einzusetzen.

In vielen Ernährungstraditionen – etwa in Teilen Asiens oder der traditionellen europäischen Hausküche – gehören warme Mahlzeiten am Morgen seit Jahrhunderten zum Alltag. Der Körper erhält früh am Tag Energie und komplexe Nährstoffe, die den Stoffwechsel aktivieren können. Besonders bei Menschen mit empfindlichem Magen oder bei kalten Außentemperaturen wird ein warmes Frühstück häufig als angenehm empfunden. Allerdings gibt es auch Personen, die morgens kaum Hunger verspüren oder lieber leichte Speisen bevorzugen, weshalb eine warme Mahlzeit nicht für jede Lebensweise gleichermaßen passend ist. Dies muss jeder für sich selbst herausfinden.

Schonende Erwärmung unter 45 Grad

Beim Erwärmen von Lebensmitteln spielt die Temperatur eine zentrale Rolle für die Stabilität bestimmter Inhaltsstoffe. Viele hitzeempfindliche Verbindungen, darunter einige Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe oder Enzyme, reagieren empfindlich auf hohe Temperaturen. Wird Nahrung moderat erwärmt, kann ein Teil dieser Stoffe besser erhalten bleiben als beim starken Kochen oder Braten. Temperaturbereiche unter etwa 45 Grad werden in der Rohkosternährung häufig als Grenze betrachtet, bei der Lebensmittel zwar warm, aber nicht vollständig erhitzt werden. In diesem Bereich bleiben Struktur, Farbe und Aroma vieler Zutaten näher am ursprünglichen Zustand. Gleichzeitig kann die leichte Erwärmung dazu beitragen, dass Speisen angenehmer verzehrt werden können als vollständig kalte Gerichte.

Ein weiterer Aspekt betrifft die Textur. Durch sanfte Wärme lassen sich Zutaten leichter pürieren oder vermengen, ohne dass sie stark verkocht wirken. Dadurch bleibt ein natürlicher Geschmack erhalten, während das Essen dennoch eine warme, bekömmliche Konsistenz bekommt. Diese Methode kann besonders bei pflanzlichen Zutaten wie Nüssen, Samen, Kräutern oder Gemüse eine Rolle spielen. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass manche Nährstoffe erst durch höhere Temperaturen besser verfügbar werden können, beispielsweise bei bestimmten Gemüsesorten, deren Zellstrukturen durch Kochen aufgeschlossen werden. Diese sind zu einem Ernährungskonzept bei dem nicht über 45 Grad erweärmt wird, komplementär.

Unverarbeitete Zutaten im Glas

Die Aufbewahrung von Lebensmitteln in Glas wird in vielen Ernährungs- und Verpackungskonzepten als hochwertige Lösung betrachtet. Glas reagiert chemisch kaum mit seinem Inhalt und nimmt weder Gerüche noch Geschmäcker auf. Dadurch bleiben Aromen und Qualität der Zutaten weitgehend unverfälscht. Zudem ist Glas langlebig, wiederverwendbar und lässt sich vollständig recyceln, was im Kontext nachhaltiger Verpackungen zunehmend Bedeutung gewinnt. Ein weiteres Prinzip moderner Ernährungssysteme besteht darin, Zutaten möglichst lange unverarbeitet zu lassen. Wenn Rohstoffe wie Samen, Kräuter, Pilze, Nüsse oder getrocknete Pflanzenbestandteile unzerkleinert aufbewahrt werden, bleiben Struktur und Geschmack oft stabiler, da die Oberfläche kleiner ist und weniger mit der Umgebungsluft interagiert. Erst unmittelbar vor der Zubereitung werden die Komponenten kombiniert und verarbeitet. Dadurch können Farbe, Textur und Aroma deutlicher wahrnehmbar bleiben als bei bereits gemischten Produkten.

Darüber hinaus ermöglicht ein System mit einzelnen Zutaten eine flexible Zubereitung. Unterschiedliche Rezepturen lassen sich spontan variieren, wodurch sich Mahlzeiten an persönliche Vorlieben oder Tagesbedürfnisse anpassen lassen. Gleichzeitig entsteht ein stärkeres Bewusstsein für die einzelnen Bestandteile der Nahrung, weil jede Komponente sichtbar und nachvollziehbar bleibt.

Im Umfeld solcher Ernährungskonzepte lässt sich auch Purora aus der Sendung Die Höhle der Löwen einordnen. Das Startup greift mehrere dieser Ansätze gleichzeitig auf: warme Mahlzeiten für den Alltag, möglichst unverarbeitete Zutaten sowie eine Zubereitung, bei der Temperatur und Struktur der Lebensmittel bewusst berücksichtigt werden. Die Idee dahinter besteht darin, eine praktische Lösung für Menschen zu schaffen, die sich im Alltag ausgewogen ernähren möchten, ohne viel Zeit für Vorbereitung und Kochen einzuplanen. Gleichzeitig bleibt der Fokus auf natürlichen Rohstoffen, deren Geschmack und Eigenschaften möglichst erhalten bleiben sollen.

Innerhalb der bekannten Innovationen aus der TV-Show positioniert sich das Konzept damit im Bereich moderner Ernährungs- und Küchenlösungen. Während viele Produkte aus der Sendung praktische Alltagshelfer, Lebensmittelideen oder Küchenutensilien darstellen, verbindet Purora mehrere dieser Elemente zu einem größeren Ernährungssystem. Wer sich für weitere Innovationen aus der Gründershow interessiert, findet eine Übersicht über unterschiedliche Höhle der Löwen Produkte, die von Küchengeräten über Lebensmittel bis hin zu Lifestyle-Ideen reichen und regelmäßig neue Trends rund um Alltag, Ernährung und Konsum aufgreifen.

Purora kaufen

Purora wird vorrangig über den eigenen Onlineshop vertrieben.

Die Höhle der Löwen vom 16.03.2026

Die Themen und Kapitalgesuche in der Sendung vom 16.03.2026 sind:

Ähnliche Kandidaten

Zu den beliebtesten und erfolgreichsten Teilnehmern in der Höhle der Löwen gehören die Food-Startups. Mit Frank Thelen gab es einen Löwen der sich im Laufe der Sendungen regelrecht auf dieses Segment spezialisierte. Seit seinem Weggang rücken die Löwen Nils Glagau und Dagmar Wöhrl mehr in diese Nische vor, aber auch Ralf Dümmel investiert oft in Essen. Bekannte Teilnehmer der Sendung sind die Gewürzmanufaktur Ankerkraut, das 3bears Porridge und die littlelunch-Suppen.

Zur Übersicht: | Alle Food-Startups

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