monobag

monobag bei Die Höhle der Löwen (DHDL)Wenn bei Kleinkindern aus selbstständigem Laufen unterwegs plötzlich der Wunsch nach Nähe und einer Pause wird, setzt monobag aus der Sendung „Die Höhle der Löwen“ genau an diesem Übergang an. Das Startup verbindet eine modische Tasche mit einer integrierten Tragehilfe und richtet sich damit an Familien, deren Kinder bereits sicher laufen, aber längere Strecken noch nicht durchhalten. Ob in der Stadt, auf dem Weg vom Spielplatz, am Flughafen oder auf Reisen: Die zusätzliche Tragehilfe ist direkter Bestandteil der Tasche und steht bei Bedarf zur Verfügung. Dadurch entfällt eine separate Kindertragehilfe, die sonst zusätzlich mitgenommen werden müsste. Besonders an monobag ist die Verbindung von Alltagstauglichkeit und Design: Die Tasche soll nicht wie ein klassisches Babyprodukt wirken, sondern sich mit ihrem reduzierten Look und dem von Mallorca inspirierten Stil selbstverständlich in den Alltag integrieren. Gleichzeitig bleibt die Funktion erhalten, die gerade in der Übergangsphase nach der klassischen Babytrage relevant ist. Bis zu einem Körpergewicht von 20 Kilogramm ist die integrierte Tragehilfe ausgelegt.

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Zum Einsatz in Dusche und Waschbecken
Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 20
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Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 11

Zum Produktumfang gehört damit vor allem die Kombination aus Fashion-Tasche und Tragefunktion in einem Produkt. Die monobag bietet Stauraum für die Dinge, die unterwegs benötigt werden, und birgt zugleich die Tragehilfe, sodass kein zusätzliches Tragesystem eingepackt werden muss. Das Konzept konzentriert sich auf eine konkrete Alltagssituation und verbindet dabei praktische Funktion mit einem Anspruch an Material, Optik und Tragbarkeit. Statt eine klassische Kindertrage lediglich weiterzuentwickeln, ordnet monobag die Tragehilfe als Teil einer Tasche für den Familienalltag ein. Damit ergänzt das Produkt das Spektrum der Höhle der Löwen Produkte um eine Lösung für eine Lebensphase, in der Kinder schon viel selbstständig unternehmen, aber unterwegs weiterhin gelegentlich getragen werden. In der aktuellen Folge findet dieses Thema durch den Auftritt des Startups monobag seinen Platz in der Höhle der Löwen.


Übersicht: Die Höhle der Löwen Produkte


monobag – Kapitalgesuch bei DHDL

Gesa Vieting aus Dortmund ist in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 75.000 Euro für monobag, welches für Markterschließung eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 25 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Jenna Ensthaler, Judith Williams und Joachim Kliesch sein. Der Firmenwert liegt mit 225.000 Euro absolut im Deal-Bereich.

Pitch vom 21.09.2026
Gesuchtes Kapital: 75.000 €
Angebotene Beteiligung: 25%
Firmenwert vor Investition: 225.000 €

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Im Pitch von monobag erleben die Löwen eine Tasche, die klassische Handtasche und integrierte Tragehilfe miteinander verbindet. Vorgestellt wird das Konzept von Gründerin Gesa Vieting, die die Geschäftsidee gemeinsam mit Anja Dürrwang entwickelt hat. Beide Gründerinnen sind selbst Mütter und kennen die Situation aus dem eigenen Familienalltag: Ein Kind läuft bereits selbstständig, schafft eine Strecke aber noch nicht ohne Pause. Die Löwen sehen dabei nicht nur das Produkt selbst, sondern erleben auch, wie die Idee aus einem alltäglichen Familienproblem heraus entstanden ist.
Doch die Gründerin berichtet nicht nur von ihrem Sohn Max, der sich besonders wohlfühlt, sobald er in der Tasche sitzt, sondern die beiden präsentieren den Effekt direkt in der Höhle der Löwen. Selbst Ralf Dümmel fällt sofort das Strahlen des Kindes auf, als dieses in die Tragetasche einsteigen darf.

Kindertragehilfen lösen ein typisches Alltagsproblem

Mit kleinen Kindern verändert sich die Bedeutung von Wegen. Was für Erwachsene nach wenigen Minuten erledigt ist, kann für ein Kind bereits eine anstrengende Strecke sein. Gerade wenn Kinder schon sicher laufen, aber noch nicht über längere Zeit durchhalten, entsteht eine besondere Situation: Der Kinderwagen ist oft nicht mehr die bevorzugte Lösung, gleichzeitig reicht die Ausdauer der kleinen Beine für längere Wege noch nicht aus. Kindertragehilfen schließen genau diese Lücke. Sie ermöglichen es, ein Kind zeitweise zu tragen, ohne dass es dauerhaft auf den eigenen Armen gehalten werden muss. Das Problem zeigt sich im Alltag ebenso wie bei Ausflügen. Ein Spaziergang verlängert sich, der Rückweg vom Spielplatz wird anstrengend, im Urlaub kommen ungewohnte Wege hinzu oder beim Stadtbummel sinkt nach einer Weile die Motivation zum Weiterlaufen. Eine geeignete Tragehilfe kann dann eine praktische Reserve sein. Entscheidend ist dabei weniger die Frage, ob ein Kind grundsätzlich laufen kann. Vielmehr geht es darum, dass selbstständiges Laufen und gelegentliches Getragenwerden über einen längeren Zeitraum problemlos nebeneinander bestehen können.

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Müde Beine werden unterwegs schnell zum praktischen Problem

Viele Familien kennen den Übergang zwischen Kinderwagen und vollständiger Selbstständigkeit beim Gehen. Das Kind läuft inzwischen eigenständig und möchte seine Umgebung entdecken. Gleichzeitig sind längere Strecken noch nicht selbstverständlich. Der Kinderwagen bleibt zwar eine Möglichkeit, wirkt im Alltag aber zunehmend unpraktisch oder wird vom Kind nicht mehr akzeptiert. Für kurze Wege ist er zudem häufig unnötig. Genau hier entsteht der Bedarf an einer Kindertragehilfe. Sie muss nicht den gesamten Alltag ersetzen, sondern übernimmt eine klar begrenzte Funktion: Sie steht für die Situationen bereit, in denen das Kind eine Pause benötigt. Das kann nach einem langen Spaziergang ebenso der Fall sein wie nach mehreren Stunden unterwegs. Eine Tragehilfe dient damit als Ergänzung zur eigenen Mobilität des Kindes und nicht zwingend als deren Ersatz. Kinder schätzen ihre eigene Ausdauer häufig anders ein als Erwachsene. Am Anfang eines Ausflugs scheint eine längere Strecke problemlos machbar. Nach einiger Zeit nimmt die Belastbarkeit jedoch ab. Besonders auf unebenen Wegen, bei Hitze, auf großen Geländen oder nach einem ereignisreichen Tag macht sich Müdigkeit bemerkbar. Dann wird aus dem selbstständigen Spaziergang schnell eine Situation, in der das Kind getragen werden möchte. Das spontane Hochnehmen auf den Arm funktioniert für kurze Zeit, belastet bei längeren Strecken aber den tragenden Erwachsenen. Das Gewicht liegt unmittelbar am Körper und lässt sich nur eingeschränkt ergonomisch verteilen. Zusätzlich bleibt mindestens eine Hand häufig nur eingeschränkt verfügbar. Eine Tragehilfe kann das Gewicht näher am Körper und gleichmäßiger verteilen und dadurch eine Alternative zum dauerhaften Tragen auf dem Arm bieten.

Unterwegs zählt vor allem Flexibilität

Bei Ausflügen lässt sich nicht immer genau planen, wann ein Kind eine Pause benötigt. Ein Museumsbesuch, ein Zoo, ein Freizeitpark, ein Wanderweg oder ein Urlaubstag in einer fremden Stadt bringen unterschiedliche Distanzen und Belastungen mit sich. Auch die Möglichkeit, zwischendurch eine Pause einzulegen, hängt von der jeweiligen Umgebung ab. Eine Kindertragehilfe kann deshalb vor allem dann sinnvoll sein, wenn längere Strecken zu erwarten sind, die tatsächliche Ausdauer des Kindes aber schwer einzuschätzen ist. Besonders praktisch ist eine kompakte Lösung, die nicht nur für eine einzige Situation gedacht ist. Eine klassische Kindertrage wird gezielt zum Tragen mitgenommen. Andere Modelle oder Konzepte integrieren die Tragefunktion dagegen in einen Gebrauchsgegenstand, der ohnehin unterwegs benötigt wird. Dadurch kann sich das zusätzliche Gepäck reduzieren. Gerade auf Reisen, beim Stadtbummel oder bei Tagesausflügen spielt dieser Aspekt eine wichtige Rolle.

Die richtige Tragehilfe muss zum Kind und zur Tragenden passen

Nicht jede Kindertragehilfe eignet sich für jedes Alter und jedes Körpergewicht. Bei der Auswahl spielen deshalb die vom Hersteller vorgesehenen Grenzen eine zentrale Rolle. Auch die Körpergröße und Entwicklungsphase des Kindes sind relevant. Eine Tragehilfe für ein Kleinkind stellt andere Anforderungen als ein System für ein deutlich älteres Laufkind. Ebenso wichtig ist die Konstruktion der Tragehilfe. Das Kind muss sicher und entsprechend der vorgesehenen Nutzung sitzen beziehungsweise getragen werden können. Gurte, Verschlüsse und tragende Elemente müssen korrekt eingestellt und verwendet werden. Eine Kindertragehilfe ist kein gewöhnliches Accessoire, sondern ein Produkt, bei dem Konstruktion, Belastbarkeit und korrekte Anwendung unmittelbar mit der Sicherheit des Kindes zusammenhängen. Beim Tragen eines Kindes geht es nicht allein darum, das zusätzliche Gewicht irgendwie vom Boden aufzunehmen. Entscheidend ist auch, wie dieses Gewicht verteilt wird. Eine ungünstige Belastung kann für den Rücken, die Schultern oder die Hüfte des Erwachsenen unangenehm werden. Je länger eine Strecke dauert, desto stärker fällt dieser Unterschied ins Gewicht. Für das Kind wiederum sollte die Tragehilfe eine alters- und größenangemessene Position ermöglichen. Dabei sind die Angaben des jeweiligen Herstellers maßgeblich. Eine gute Passform trägt dazu bei, dass das Kind stabil sitzt und die Tragehilfe nicht unnötig verrutscht. Bei längeren Ausflügen lohnt sich deshalb ein Blick auf die konkrete Konstruktion und nicht nur auf das Design oder das Gewicht des Produkts.

Im Alltag muss eine Tragehilfe schnell verfügbar sein

Die größte Herausforderung entsteht häufig nicht bei der geplanten Nutzung, sondern spontan. Ein Kind möchte plötzlich getragen werden, obwohl der Weg noch weit ist. Genau dann zeigt sich, wie alltagstauglich eine Kindertragehilfe tatsächlich ist. Wenn sie erst umständlich aus mehreren Gepäckstücken zusammengesucht und aufgebaut werden muss, verliert sie einen Teil ihres praktischen Nutzens. Für Familien ist deshalb eine einfache Handhabung relevant. Die Tragehilfe sollte sich entsprechend ihrer Konstruktion möglichst unkompliziert anlegen lassen und bei Nichtgebrauch wenig zusätzlichen Stauraum beanspruchen. Bei Lösungen, die in Taschen oder andere Alltagsprodukte integriert sind, liegt der Vorteil darin, dass die Tragefunktion bereits Teil des ohnehin mitgeführten Gegenstands ist.

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Gerade bei kurzen Strecken wird die Notwendigkeit einer Tragehilfe häufig unterschätzt. Der Weg zum Café, vom Parkplatz zum Ausflugsziel oder vom Spielplatz nach Hause erscheint zunächst problemlos. Doch kleine Umwege, längeres Warten oder spontane Zwischenstopps können dazu führen, dass das Kind am Ende des Weges nicht mehr laufen möchte. Eine Tragehilfe kann hier als flexible Reserve dienen. Sie muss nicht von Beginn an eingesetzt werden. Das Kind läuft so lange selbstständig, wie es sich wohlfühlt, und wird erst dann getragen, wenn die eigene Ausdauer nicht mehr ausreicht. Diese Nutzung passt besonders zu Kindern, die sich bereits weitgehend selbstständig fortbewegen und trotzdem noch regelmäßig eine körperliche Pause benötigen.

Auf Reisen verändert sich der Bedarf

Reisen stellen Familien vor besondere Anforderungen. Flughäfen, Bahnhöfe, Altstädte, Strandpromenaden und große Sehenswürdigkeiten bringen oft längere Wege mit sich. Gleichzeitig ist das gewohnte Umfeld nicht vorhanden, und ein Kinderwagen kann je nach Reiseziel unpraktisch sein. Eine kompakte Kindertragehilfe kann deshalb eine zusätzliche Möglichkeit schaffen, um solche Strecken flexibler zu bewältigen. Besonders auf Flugreisen spielt das Gepäck eine Rolle. Jede zusätzliche Tasche und jedes zusätzliche Ausrüstungsstück muss transportiert werden. Eine integrierte Tragefunktion kann hier einen praktischen Vorteil bieten, wenn sie Bestandteil eines ohnehin benötigten Gegenstands ist. Für den Alltag auf Reisen bleibt dennoch entscheidend, dass die Tragehilfe für das jeweilige Kind geeignet ist und innerhalb der vorgesehenen Gewichts- und Nutzungsvorgaben eingesetzt wird. Bei Laufkindern steht nicht mehr die dauerhafte Beförderung im Mittelpunkt. Vielmehr geht es um einen Wechsel zwischen eigenständiger Bewegung und getragenen Abschnitten. Das Kind kann laufen, erkundet seine Umgebung und entscheidet innerhalb seiner Möglichkeiten selbstständig über sein Tempo. Wenn die Kraft nachlässt, übernimmt die Tragehilfe für einen begrenzten Zeitraum. Damit unterscheidet sich eine solche Nutzung von der klassischen Verwendung einer Babytrage. Die Tragehilfe wird nicht zwingend als Haupttransportmittel eingesetzt, sondern als Lösung für die Übergangsphase. Gerade diese Phase kann mehrere Jahre relevant sein, weil körperliche Ausdauer und Bewegungsdrang nicht immer im gleichen Tempo wachsen.

Auch die Ausstattung muss zum Familienalltag passen

Neben der eigentlichen Tragefunktion spielt die Alltagstauglichkeit des gesamten Produkts eine Rolle. Familien benötigen unterwegs Platz für persönliche Gegenstände, Snacks, Wechselkleidung oder andere Dinge, die je nach Situation dazugehören. Eine Tragehilfe, die ausschließlich getragen werden kann, bedeutet deshalb häufig ein zusätzliches Gepäckstück. Modelle mit zusätzlicher Stauraumfunktion oder integrierter Tragehilfe verfolgen einen anderen Ansatz. Sie verbinden mehrere Aufgaben in einem Produkt und reduzieren damit die Zahl der Gegenstände, die unterwegs organisiert werden müssen. Gerade bei spontanen Ausflügen kann diese Kombination einen praktischen Unterschied machen, weil die Tragefunktion nicht erst separat eingepackt werden muss.

Unabhängig von der Bauart sollte eine Kindertragehilfe ausschließlich entsprechend der Herstellerangaben verwendet werden. Dazu gehören insbesondere die zulässige Gewichtsgrenze, die vorgesehene Körpergröße beziehungsweise Entwicklungsstufe und die korrekte Einstellung der Sicherungssysteme. Auch bei einem Produkt, das nur für kurze Strecken gedacht ist, darf die Tragefunktion nicht als nebensächliches Zubehör betrachtet werden. Vor allem bei bewegungsintensiven Situationen, längeren Wegen und wechselndem Gelände ist auf einen sicheren Sitz zu achten. Die tragende Person sollte außerdem berücksichtigen, dass sich das eigene Gleichgewicht und die Bewegungsfreiheit durch das zusätzliche Gewicht verändern. Kindertragehilfen können den Alltag erleichtern, ihre sinnvolle Nutzung hängt jedoch immer von einer passenden Konstruktion, korrekter Anwendung und der individuellen Situation von Kind und tragender Person ab.

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Monobag setzt genau an dieser Übergangsphase zwischen selbstständigem Laufen und gelegentlichem Tragebedarf an. Die Kombination aus Tasche und integrierter Tragehilfe unterscheidet das Produkt von klassischen Kindertragen, die in erster Linie als eigenständige Transportlösung konzipiert sind. Statt ein weiteres Ausrüstungsstück für unterwegs mitzunehmen, verbindet monobag die Tragefunktion mit einem Gegenstand, der im Familienalltag ohnehin gebraucht wird. Für Eltern entsteht dadurch eine praktische Option für Situationen, in denen ein Kind nicht mehr im Kinderwagen sitzen möchte, längere Strecken aber noch nicht zuverlässig bewältigt. Die Ausrichtung auf Laufkinder bis 20 Kilogramm macht deutlich, dass monobag eine konkrete Lücke zwischen Babytrage, Kinderwagen und dem vollständig selbstständigen Zurücklegen längerer Wege adressiert.
Damit fügt sich monobag in die thematische Bandbreite der Höhle der Löwen Produkte ein, bei denen alltägliche Herausforderungen Ausgangspunkt für neue Produktideen sind. Der Ansatz verbindet dabei einen funktionalen Nutzen mit einem modischen Anspruch und richtet sich an Familien, die unterwegs möglichst wenig zusätzliche Ausrüstung benötigen. Besonders die Verbindung von Handtasche und Tragehilfe gibt dem Konzept eine eigenständige Position innerhalb der in der Sendung vorgestellten Gründungsideen. Nachdem Kindertragehilfen vor allem dann relevant werden, wenn kleine Beine auf längeren Wegen müde werden, zeigt monobag eine konkrete Möglichkeit, diese Situation mit einem alltagstauglichen Produkt aufzufangen. So findet das Thema Kindertragehilfen in der aktuellen Folge durch den Auftritt des Startups monobag seinen Platz in der Höhle der Löwen.

Die Höhle der Löwen vom 21.09.2026

Die Themen und Kapitalgesuche in der Sendung vom 21.09.2026 sind:

  • Dekadome sucht bis zu 60.000 EUR für bis zu 30 Prozent Unternehmensanteile (per Glücksrad-Dreh)
  • Poppy’s Eis sucht 40.000 EUR für 40 Prozent Unternehmensanteile
  • CompactGreens sucht 180.000 EUR für 15 Prozent Unternehmensanteile
  • Penice sucht 70.000 EUR für 25,1 Prozent Unternehmensanteile
  • monobag sucht 75.000 EUR für 25 Prozent Unternehmensanteile
  • clearBee sucht 300.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
  • Wiederbesuch bei den beliebten Höhle der Löwen Produkten der letzten Staffeln. In dieser Folge wieder mit dabei: Waterdrop und Ralf Dümmel erinnert sich an den Pitch von Abfluss-Fee

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