In der „Höhle der Löwen“ zeigt IRISgo, wie ein durchdachtes Trinkgefäß den Alltag nachhaltiger und zugleich praktischer machen kann. Im Mittelpunkt steht ein wiederverwendbarer Edelstahlbecher, der eine Schwachstelle vieler Mehrwegbecher angeht: Getränke sollen unterwegs sicher transportiert werden können, ohne dass dafür bei Bedienung, Reinigung oder Trinkkomfort Abstriche nötig sind. Der patentierte Verschluss des Thermobechers lässt sich durch Drehen öffnen und schließen und hält den Becher im geschlossenen Zustand auslaufsicher. Gleichzeitig bleibt die Trinköffnung bewusst groß, sodass Kaffee, Tee oder kalte Getränke nicht nur aus einer schmalen Öffnung getrunken werden müssen. Damit verbindet IRISgo Alltagstauglichkeit mit dem Gedanken, Einwegbecher überflüssiger zu machen. Die doppelwandige Edelstahlkonstruktion hält Getränke nach Herstellerangaben mehrere Stunden warm oder kalt, während die robuste Ausführung auf eine längere Nutzungsdauer ausgelegt ist.
![]() Mellow Rush Mood Drinks mit BotanicalsSorten: Herbal Night, Sunset Glow und Cosmic Berry Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 20 |
Besonders an IRISgo ist das Zusammenspiel aus Verschlusstechnik, Trinköffnung und einfacher Reinigung. Während klassische Thermobecher häufig aus mehreren Komponenten bestehen, die für eine gründliche Reinigung auseinandergebaut werden müssen, ist der Verschluss fest integriert und soll dadurch ohne Demontage hygienisch gereinigt werden können. Auch die Haltbarkeit wird gezielt geprüft: Ein Roboterarm öffnet und schließt den Becher wiederholt, um die Belastung im täglichen Gebrauch nachzustellen. So setzt das Konzept nicht allein bei der Vermeidung von Einwegmüll an, sondern versucht, einen Mehrwegbecher so unkompliziert zu gestalten, dass er dauerhaft im Alltag eingesetzt werden kann. Der Anspruch reicht dabei über Kaffee und Tee hinaus: Durch unterschiedliche Aufsätze lässt sich das System an Sport, Freizeit, Autofahrten oder das Trinken mit einem Strohhalm anpassen. IRISgo macht Nachhaltigkeit damit nicht zu einer zusätzlichen Aufgabe, sondern integriert sie in einen Gebrauchsgegenstand, der auf Langlebigkeit, einfache Handhabung und regelmäßige Nutzung ausgelegt ist.
Übersicht: Die Höhle der Löwen Produkte
IRISgo – Kapitalgesuch bei DHDL
Manuel Laurice Borer und Fabian Christmann aus Horw in der Schweiz sind in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 500.000 Euro für IRISgo, welches für Marketing und Vertrieb eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 10 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Ralf Dümmel, Frank Thelen und Andreas Herb sein. Der Firmenwert liegt mit 4.500.000 Euro extrem hoch. Es könnte Diskussionen geben und schwierig werden, die Löwen zu dieser Bewertung an Bord zu holen.
| Pitch vom 14.09.2026 | |
| Gesuchtes Kapital: | 500.000 € |
| Angebotene Beteiligung: | 10% |
| Firmenwert vor Investition: | 4.500.000 € |
Produkte bei Amazon: BitterLiebe Tropfen | Schimmel-Schock | waterdrop Microdrinks | Fugentorpedo | Abflussfee Duftstöpsel | HappyPo Po-Dusche | Aspuraclip Mini-Inhalator | littlelunch Suppen
(Vergütete Partnerlinks)
Im Pitch von „Die Höhle der Löwen“ treten Manuel Laurice Borer und Fabian Christmann mit IRISgo an und stellen den Löwen einen Mehrwegbecher vor, der mehrere Schwachstellen herkömmlicher Thermobecher lösen soll. Manuel Laurice Borer und Fabian Christmann erklären im Pitch Battle, dass der Becher im geschlossenen Zustand auslaufsicher ist und sich über einen speziellen Drehmechanismus öffnen und verschließen lässt. Die Löwen erleben den Pitch damit nicht nur als klassische Produktvorstellung, sondern bekommen die Funktionsweise direkt demonstriert. Der Verschluss wird geöffnet und wieder geschlossen, während die Gründer zeigen, dass dafür keine komplizierte Handhabung erforderlich ist. Anders als bei vielen Modellen mit schmaler Trinköffnung setzt IRISgo außerdem auf eine deutlich größere Öffnung. Dadurch soll das Getränk eher wie aus einer herkömmlichen Tasse getrunken werden können. Gerade bei Kaffee oder Tee spielt dieser Unterschied eine Rolle, weil beim Trinken nicht nur der Mund, sondern auch die Nase näher am Getränk bleibt. Die Gründer stellen damit den Trinkkomfort ebenso in den Mittelpunkt wie die technische Konstruktion. In diesem Jahr wurde die Länge der Elevator Pitches im Rahmen des Pitch Battles auf 90 Sekunden erhöht. Die Gründer nutzen diese Zeit sehr gut, aber auch die Konkurrentin mit ihrerm Mooddrink Mellow Rush schlägt sich nicht schlecht. Wer wird die Löwen überzeugen?
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Besser als herkömmliche Thermobecher?
Herkömmliche Thermobecher gehören inzwischen zum festen Bestandteil des mobilen Alltags. Kaffee auf dem Weg zur Arbeit, Tee im Zug oder ein kaltes Getränk beim Spaziergang lassen sich damit über längere Zeit transportieren, ohne dass sofort eine Tasse oder ein Glas benötigt wird. Technisch betrachtet handelt es sich bei einem Thermobecher jedoch um weit mehr als um einen einfachen Trinkbehälter. Material, Isolierung, Deckelkonstruktion, Trinköffnung und Dichtung beeinflussen maßgeblich, wie sicher, komfortabel und hygienisch ein Modell im täglichen Einsatz ist. Der Begriff Thermobecher wird häufig für unterschiedliche Bauformen verwendet. Gemeinsam ist ihnen in der Regel eine isolierende Konstruktion, die den Wärmeaustausch zwischen Getränk und Umgebung verlangsamt. Besonders verbreitet sind Modelle aus Edelstahl mit doppelwandigem Aufbau. Daneben existieren Varianten aus Kunststoff oder Kombinationen mehrerer Materialien. Auch beim Verschluss gibt es große Unterschiede: Vom einfachen Aufsteckdeckel über Klappmechanismen bis hin zu Schraub- und Drehverschlüssen reicht die Bandbreite. Die Konstruktion entscheidet nicht nur darüber, ob ein Getränk warm oder kalt bleibt, sondern auch darüber, wie gut sich der Becher unterwegs nutzen lässt.
Das Grundprinzip eines Thermobechers basiert auf einer möglichst starken Verringerung des Wärmeübergangs. Bei doppelwandigen Modellen befindet sich zwischen der inneren und äußeren Wand eine isolierende Schicht. Je nach Bauart kann dort ein Vakuum oder ein anderer isolierender Aufbau zum Einsatz kommen. Dadurch wird die Wärmeleitung über das Material reduziert. Zusätzlich spielt die Form des Deckels eine Rolle, denn über die Öffnung kann Wärme vergleichsweise leicht entweichen. Bei einem heißen Getränk verlangsamt die Isolierung den Temperaturverlust. Bei kalten Getränken funktioniert das Prinzip umgekehrt: Die Wärme aus der Umgebung gelangt langsamer in das Innere des Gefäßes. Die tatsächliche Isolierleistung hängt allerdings von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem das verwendete Material, die Konstruktion der Doppelwand, die Menge des eingefüllten Getränks, die Ausgangstemperatur und die Umgebungstemperatur. Angaben wie „mehrere Stunden warm“ oder „mehrere Stunden kalt“ sind deshalb immer im Zusammenhang mit den jeweiligen Prüfbedingungen zu betrachten.
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Materialien: Edelstahl, Kunststoff und Glas
- Edelstahl ist bei Thermobechern besonders verbreitet. Das Material gilt als robust und eignet sich für den regelmäßigen Einsatz. Innenflächen aus Edelstahl lassen sich vergleichsweise einfach reinigen und nehmen bei sachgemäßer Nutzung weniger Gerüche auf als manche poröse Materialien. Hinzu kommt die mechanische Belastbarkeit, die gerade bei einem Behälter für unterwegs relevant ist.
- Kunststoff wird ebenfalls häufig eingesetzt, etwa bei Deckeln, Dichtungen oder einzelnen Komponenten. Das Material ermöglicht komplexe Formen und kann das Gewicht reduzieren. Bei der Bewertung eines Thermobechers sollte deshalb nicht nur auf den Werkstoff des eigentlichen Bechers geschaut werden. Gerade der Deckel besteht oft aus mehreren Kunststoff- und Silikonteilen, die für die Funktion des gesamten Systems entscheidend sind.
- Glas spielt bei isolierenden Trinkgefäßen eine kleinere Rolle, findet sich aber ebenfalls bei bestimmten Produkten. Es kann geschmacksneutral sein und lässt sich gut reinigen. Für den mobilen Einsatz ist allerdings die höhere Bruchanfälligkeit zu berücksichtigen. Bei klassischen Thermobechern für Arbeit, Pendelstrecken oder Reisen hat sich deshalb vor allem Edelstahl durchgesetzt.
Die Bedeutung des Deckels für die Dichtigkeit
Ein Thermobecher kann noch so stabil konstruiert sein: Wenn der Deckel nicht zuverlässig abdichtet, ist der praktische Nutzen stark eingeschränkt. Die Dichtigkeit entsteht normalerweise durch das Zusammenspiel von Deckel, Dichtung und Verschlussmechanismus. Dabei unterscheiden sich die Systeme erheblich. Ein einfacher Deckel mit Trinköffnung schützt in erster Linie vor Spritzern. Er ist nicht automatisch dafür ausgelegt, den Becher sicher in einer Tasche zu transportieren. Andere Modelle verfügen über Klappen, Schieber oder zusätzliche Verschlussmechanismen, die die Trinköffnung verschließen. Bei Schraubverschlüssen wird der Deckel auf ein Gewinde gesetzt und durch Drehen fixiert. Eine Dichtung aus Silikon oder einem vergleichbaren elastischen Material sorgt dafür, dass zwischen den Bauteilen möglichst keine Flüssigkeit austritt. Besonders anspruchsvoll wird die Konstruktion, wenn ein Thermobecher gleichzeitig komfortabel zu öffnen, vollständig dicht und leicht zu reinigen sein soll. Mehrere bewegliche Teile können zwar zusätzliche Funktionen ermöglichen, erhöhen aber auch die Zahl der Stellen, an denen sich Flüssigkeitsreste oder Ablagerungen sammeln können.
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Warum die Trinköffnung das Trinkerlebnis beeinflusst
Die Größe und Form der Trinköffnung wird bei Thermobechern häufig unterschätzt. Viele klassische Modelle besitzen eine vergleichsweise kleine Öffnung, damit beim Trinken möglichst wenig Flüssigkeit verschüttet wird. Das kann unterwegs praktisch sein, verändert aber den Charakter des Trinkens. Eine schmale Öffnung führt das Getränk stärker punktuell zum Mund. Gleichzeitig befindet sich die Nase beim Trinken weiter vom Getränk entfernt. Bei Kaffee, Tee oder anderen aromatischen Getränken kann die Wahrnehmung dadurch anders ausfallen als beim Trinken aus einer offenen Tasse. Eine größere Öffnung kommt dem Trinkgefühl aus einem herkömmlichen Gefäß näher. Sie kann allerdings auch höhere Anforderungen an den Auslaufschutz stellen. Bei heißen Getränken spielt außerdem die Kontrolle des Flüssigkeitsstroms eine Rolle. Ein sehr kleiner Auslass begrenzt zwar den Durchfluss, macht aber nicht automatisch die Temperatur des Getränks besser einschätzbar. Entscheidend bleibt, wie der jeweilige Becher konstruiert ist und wie vorsichtig getrunken wird.
Thermobecher und Wärmespeicherung
Die Isolierung ist das zentrale technische Merkmal eines Thermobechers. Bei hochwertigen Edelstahlmodellen wird häufig eine doppelwandige Konstruktion eingesetzt. Die beiden Wände stehen nicht einfach direkt miteinander in Kontakt, sondern sind so aufgebaut, dass der Wärmefluss zwischen Innenraum und Umgebung möglichst gering bleibt. Bei vakuumisolierten Gefäßen wird der Wärmeübergang zusätzlich durch den stark reduzierten Luftanteil zwischen den Wänden begrenzt. Solche Konstruktionen finden sich nicht nur bei Thermobechern, sondern auch bei klassischen Isolierflaschen. Der Deckel bleibt dennoch ein wichtiger Faktor: Selbst eine leistungsfähige Isolierung kann den Wärmeverlust über eine große oder häufig geöffnete Trinköffnung nicht vollständig ausgleichen. Für den Alltag bedeutet das, dass die angegebene Warm- oder Kalthaltezeit keine feste Eigenschaft unabhängig von der Nutzung darstellt. Häufiges Öffnen, eine geringe Füllmenge oder eine sehr hohe Temperaturdifferenz zur Umgebung können die tatsächliche Temperaturentwicklung beeinflussen.
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Reinigung und Hygiene bei klassischen Thermobechern
Die Reinigung gehört zu den Punkten, an denen sich unterschiedliche Thermobecher besonders deutlich voneinander unterscheiden. Ein Becherkörper mit glatter Edelstahlfläche lässt sich normalerweise unkompliziert ausspülen. Komplexer wird es beim Deckel. Dort können Dichtungen, Ventile, Schieber und kleine Zwischenräume vorhanden sein. Solche Bauteile sind für die Funktion eines auslaufsicheren Thermobechers wichtig, stellen bei der Reinigung aber zusätzliche Anforderungen. Werden Komponenten nicht ausreichend gereinigt und getrocknet, können Rückstände von Kaffee, Tee, Milch oder anderen Getränken zurückbleiben. Das kann sich nicht nur auf den Geruch und Geschmack auswirken, sondern auch die Pflege des Produkts erschweren.
Bei einem Thermobecher sollte deshalb darauf geachtet werden, welche Teile laut Herstellerangaben entfernt werden dürfen und wie die Reinigung vorgesehen ist. Nicht jeder Verschluss ist für eine vollständige Demontage ausgelegt. Ebenso wenig sind alle Materialien automatisch spülmaschinengeeignet. Die jeweiligen Pflegehinweise sind daher Bestandteil der Produktqualität und nicht lediglich eine Nebensache.
Auslaufsicherheit versus Bedienkomfort
Ein wesentlicher Zielkonflikt bei herkömmlichen Thermobechern liegt zwischen Dichtigkeit und schneller Bedienung. Ein Verschluss muss ausreichend fest sitzen, damit Flüssigkeit nicht austritt. Gleichzeitig soll sich die Trinköffnung unterwegs möglichst einfach öffnen lassen. Besonders beim Pendeln, im Auto oder beim Gehen spielt die Bedienbarkeit eine Rolle. Mechanismen mit mehreren Bedienelementen können zusätzliche Sicherheit bieten, benötigen aber unter Umständen mehr Aufmerksamkeit bei der Handhabung. Ein einfacher Schraubverschluss ist dagegen intuitiv, erfordert jedoch eine freie Hand und meist mehrere Drehbewegungen. Bei Klappdeckeln wiederum kann der Öffnungsvorgang schneller erfolgen, während die Konstruktion zusätzliche bewegliche Teile enthält. Die Bezeichnung „auslaufsicher“ sollte deshalb immer im Zusammenhang mit der konkreten Konstruktion betrachtet werden. Relevant ist beispielsweise, ob die Aussage für den geschlossenen Zustand gilt, welche Position für den Transport vorgesehen ist und ob der Verschluss korrekt eingerastet oder zugedreht werden muss.
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Typische Schwachstellen herkömmlicher Thermobecher
Bei klassischen Thermobechern treten immer wieder ähnliche konstruktive Herausforderungen auf. Dazu gehört zunächst die Trinköffnung. Eine kleine Öffnung erleichtert bei vielen Konstruktionen den Schutz vor Verschütten, schränkt aber das unmittelbare Trinkerlebnis ein. Hinzu kommen Deckel mit mehreren Einzelteilen, die die Reinigung aufwendiger machen können. Ein weiterer Punkt ist die Dichtung. Elastische Dichtungsringe müssen dauerhaft korrekt sitzen und dürfen nicht beschädigt werden. Werden sie falsch eingesetzt, verschmutzt oder mit der Zeit spröde, kann die Dichtigkeit nachlassen. Auch Verschleiß an beweglichen Komponenten ist bei häufigem Gebrauch nicht grundsätzlich auszuschließen. Die Balance zwischen Gewicht, Volumen und Isolierleistung stellt ebenfalls eine konstruktive Aufgabe dar. Ein besonders stabiler Becher kann schwerer ausfallen, während eine leichte Bauweise andere Kompromisse erfordern kann. Für die Auswahl spielt deshalb der konkrete Einsatzzweck eine größere Rolle als eine isolierte Betrachtung einzelner Produktmerkmale.
IRISgo lässt sich in diesem Umfeld als Produkt einordnen, das einen alltäglichen Gebrauchsgegenstand technisch weiterentwickelt, statt eine völlig neue Produktkategorie zu schaffen. Im Mittelpunkt steht ein Mehrwegbecher, bei dem die Konstruktion des Verschlusses, die große Trinköffnung und die unkomplizierte Reinigung zusammen gedacht werden. Zum aktuellen Angebot gehören neben den Bechern in unterschiedlichen Fassungsvermögen auch Aufsätze für Sport, Autofahrten und das Trinken mit Strohhalm sowie Zubehör für Transport und Pflege. Damit bewegt sich IRISgo zwischen nachhaltigem Alltagsprodukt, Trinkgefäß und modularer Lösung für unterwegs. Gerade diese Verbindung passt zu einem typischen Bereich der Höhle der Löwen Produkte: Ideen, die ein bekanntes Alltagsproblem aufgreifen und mit einer veränderten Konstruktion oder zusätzlichen Funktion einen konkreten praktischen Nutzen schaffen.
Im Unterschied zu vielen klassischen Konsumprodukten aus der Sendung steht bei IRISgo kein einzelner neuartiger Inhaltsstoff oder ein digitales System im Vordergrund, sondern die Weiterentwicklung eines Gegenstands, der bereits seit Jahren zum Alltag gehört. Das Konzept setzt an mehreren Punkten gleichzeitig an: Der Becher soll sicher transportiert werden können, beim Trinken ein offeneres Mundgefühl ermöglichen und ohne aufwendige Demontage gereinigt werden können. Durch die verschiedenen Deckel lässt sich das Grundprodukt zudem an unterschiedliche Situationen anpassen. Damit fügt sich IRISgo in die breite thematische Mischung der Sendung ein, in der praktische Haushaltshelfer, Food-Ideen, Kosmetik, technische Lösungen und nachhaltige Produkte nebeneinanderstehen. In der aktuellen Folge findet dieses Thema durch den Auftritt des Startups IRISgo seinen Platz in „Die Höhle der Löwen“.
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Die Höhle der Löwen vom 14.09.2026
Die Themen und Kapitalgesuche in der Sendung vom 14.09.2026 sind:
- ivyclip sucht 150.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- Mellow Rush sucht 250.000 EUR für 15 Prozent Unternehmensanteile
- IRISgo sucht 500.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
- Wunderdressing sucht 200.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- plümoBaum sucht 200.000 EUR für 17,5 Prozent Unternehmensanteile
- CUPPED sucht 200.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
- Wiederbesuch bei den beliebten Höhle der Löwen Produkten der letzten Staffeln. In dieser Folge wieder mit dabei: Smartwaxx und ArtNight.
- Neuer Löwe: Erstmals ist Johannes Kliesch als Investor dabei.
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Mellow Rush Mood Drinks mit Botanicals


Das Brettspiel zur Sendung