pool.down

pool.down bei Die Höhle der Löwen (DHDL)Pool.down verfolgt nach eigener Darstellung die Idee, alltägliche Routinen rund um Regeneration und Kälteanwendungen zugänglicher zu machen. Bekannt wurde das Startup auch durch seinen Auftritt bei Die Höhle der Löwen. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Kältebäder zwar seit Langem im Leistungs- und Gesundheitskontext genutzt würden, im Alltag jedoch oft an Aufwand, Platzbedarf oder fehlender Kontrolle scheiterten. Genau hier setzt pool.down an und versucht, eine Brücke zwischen einem alten Ritual und moderner Technik zu schlagen. Das Konzept zielt darauf ab, Kälteanwendungen einfacher planbar und kontrollierbarer zu machen, ohne auf improvisierte Lösungen mit Eis oder komplizierte Umbauten angewiesen zu sein. Nach Angaben des Startups solle so ein bewussterer Umgang mit Erholung, Fokus und körperlicher Belastung ermöglicht werden, was langfristig zu mehr Ausgeglichenheit beitragen könne. Besonders hervorgehoben wird dabei der technologische Ansatz. Pool.down kombiniert Kühltechnik mit Software und datenbasierten Empfehlungen, die sich am individuellen Nutzungsverhalten orientieren sollen.

 

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Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 19
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Die begleitende App analysiere, laut Hersteller, verschiedene Parameter und könne Hinweise zu Dauer, Temperatur und Timing der Anwendungen geben. Dabei wird betont, dass die zugrunde liegenden Konzepte wissenschaftlich begleitet seien, auch wenn mögliche Effekte auf Wohlbefinden oder Leistungsfähigkeit immer individuell ausfallen könnten. Zum Leistungs- und Produktumfang gehört ein kompaktes Kühlsystem, das an eine herkömmliche Badewanne angeschlossen wird und das Wasser aktiv herunterkühlt. Ergänzt wird dies durch verschiedene Kühlmodi, etwa für energiesparenden Betrieb oder intensivere Anwendungen, sowie durch waschbare Filtersysteme zur Wasseraufbereitung. Die App dient als zentrale Steuer- und Planungseinheit, über die sich Sessions vorbereiten und überwachen lassen; optional können auch Daten aus Wearables einbezogen werden. Insgesamt versteht sich das Sortiment weniger als klassisches Wellnessprodukt, sondern als technisch unterstütztes System für strukturierte Kälteanwendungen im privaten Umfeld.


Übersicht: Die Höhle der Löwen Produkte


pool.down – Kapitalgesuch bei DHDL

Aurel Hampl und Nicolai Trittmann aus Köln sind in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 200.000 Euro für pool.down, welches für Produktentwicklung und Vermarktung eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 10 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Dagmar Wöhrl, Ralf Dümmel und Judith Williams sein. Der Firmenwert liegt mit 1.800.000 Euro im oberen Mittelfeld.

Pitch vom 09.03.2026
Gesuchtes Kapital: 200.000 €
Angebotene Beteiligung: 10%
Firmenwert vor Investition: 1.800.000 €

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Schon beim Aufbau wird klar, dass hier gleich etwas Ungewöhnliches passiert: Pool.down steht in der Höhle und bringt spürbar frischen Wind mit, denn in der aktuellen Folge von Die Höhle der Löwen dreht sich plötzlich alles um Kälte. Vorgestellt wird das Konzept von Aurel Hampl und Nicolai Trittmann, beide Mitte zwanzig, die erklären, wie sich Kältetherapie ohne Umbau und ohne großen Aufwand in den Alltag holen lässt. Während die Investoren aufmerksam zuhören, bleibt es nicht bei Theorie. Das System wird aufgebaut, Wasser eingelassen, die Technik läuft. Dann wird es ernst – und vor allem kalt. Anne Lemcke, bekannt als Mitgründerin von Ankerkraut und heutige Gastlöwin, nimmt Platz im Eisbad, komplett angezogen. Ein Moment, der für Spannung sorgt, denn Worte werden hier schnell von Zittern ersetzt. Die Reaktionen schwanken zwischen Neugier, Respekt und sichtbarem Frösteln, während pool.down zeigt, dass das Konzept nicht nur gut klingt, sondern auch sofort einsatzbereit ist.

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Inhaltlich geht es um mehr als einen Showmoment. Pool.down präsentiert sich als Verbindung aus moderner Kühltechnik und digitaler Steuerung, die das Thema Kälteanwendung alltagstauglich machen soll. Die Gründer erklären, wie das System an eine normale Badewanne angeschlossen wird und innerhalb kurzer Zeit konstante Temperaturen erreicht. Gesteuert wird alles per App, inklusive Planung und Anpassung der Sessions. Nach Angaben des Startups sollen dabei auch individuelle Daten berücksichtigt werden, um Empfehlungen für Dauer und Intensität zu geben. Während Anne Lemcke das Eisbad tapfer durchsteht, wird deutlich, dass das Produkt polarisiert – im besten Sinne.

Die Geschichte der Eisbäder

Eisbäder, oft auch als Kältebäder oder Kältetherapie bezeichnet, haben ihren Ursprung in alten Traditionen und werden heute sowohl im Sport als auch im Wellness- und Gesundheitskontext diskutiert. Gemeint ist das kontrollierte Eintauchen des Körpers in sehr kaltes Wasser, meist im Temperaturbereich zwischen etwa 3 und 10 Grad Celsius. Ziel ist es, gezielt einen Kältereiz zu setzen, der verschiedene körperliche Reaktionen auslösen soll. Während Leistungssportler Eisbäder seit Jahren nutzen, rücken sie zunehmend auch in den Alltag von Menschen, die sich mehr Ausgleich, Regeneration oder mentale Klarheit erhoffen.

Physiologische Reaktionen auf Kälte

Beim Kontakt mit kaltem Wasser reagiert der Körper unmittelbar. Die Blutgefäße ziehen sich zusammen, Herzfrequenz und Atmung verändern sich deutlich, und das Nervensystem wird stark aktiviert. Nach dem Verlassen des kalten Wassers kommt es zu einer Gegenreaktion: Die Gefäße weiten sich wieder, die Durchblutung nimmt zu, und Wärme breitet sich im Körper aus. Befürworter von Eisbädern gehen davon aus, dass genau dieser Wechselreiz positive Effekte auf Gefäße, Muskulatur und das vegetative Nervensystem haben könne. Wissenschaftlich belegt sind einzelne Effekte, etwa die kurzfristige Reduktion von Entzündungsprozessen oder ein verändertes Schmerzempfinden, während andere angenommene Wirkungen weiterhin erforscht werden.

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Eisbäder im Sport- und Regenerationskontext

Im Leistungssport werden Eisbäder vor allem zur Regeneration nach intensiven Belastungen eingesetzt. Die Kälte soll helfen, Muskelkater subjektiv zu lindern und das Erholungsgefühl zu verbessern. Studien zeigen, dass Sportler sich nach Kälteanwendungen häufig schneller belastbar fühlen, auch wenn der tatsächliche Einfluss auf Muskelaufbau oder langfristige Leistungsentwicklung differenziert betrachtet werden muss. Teilweise wird diskutiert, dass regelmäßige Eisbäder nach Krafttraining Anpassungsprozesse sogar abschwächen könnten. Daraus ergibt sich, dass Zeitpunkt, Dauer und Ziel der Anwendung entscheidend sind.

Mentale Effekte und Stressregulation

Neben körperlichen Aspekten wird Eisbädern häufig eine mentale Komponente zugeschrieben. Der intensive Kältereiz erfordert bewusste Atmung und Konzentration, was von vielen Anwendern als mentales Training beschrieben wird. Es wird angenommen, dass wiederholte Kälteexposition die Stressresilienz erhöhen könne, da der Körper lernt, mit starken Reizen kontrollierter umzugehen. Aussagen zu langfristigen Effekten auf Stimmung oder psychische Belastbarkeit sollten jedoch vorsichtig formuliert werden, da individuelle Unterschiede hier besonders groß sind.

Anwendung, Dauer und Sicherheit

Für Einsteiger gilt grundsätzlich: weniger ist mehr. Kurze Aufenthalte von ein bis drei Minuten bei moderaten Temperaturen gelten als üblicher Einstieg. Auch eine vorherige ärztliche Abklärung kann angeraten sein. Eine langsame Gewöhnung an die Kälte wird empfohlen, um Kreislaufreaktionen besser einschätzen zu können. Wichtig ist eine ruhige, kontrollierte Atmung, da unkontrolliertes Schnappen nach Luft das Risiko von Panikreaktionen erhöhen kann. Nach dem Eisbad sollte der Körper aktiv wieder aufgewärmt werden, etwa durch Bewegung oder warme Kleidung. So faszinierend Eisbäder wirken mögen, sie sind nicht für jede Person uneingeschränkt geeignet. Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen oder bekannten Herzrhythmusstörungen sollten vor der Anwendung ärztlichen Rat einholen. Auch bei Asthma, neurologischen Erkrankungen oder einer Neigung zu Kreislaufproblemen kann Kälte problematisch sein. Der plötzliche Kältereiz kann zu einem starken Blutdruckanstieg führen und das Herz belasten. Für Einsteiger ist es daher sinnvoll, mögliche Vorerkrankungen abzuklären und erste Anwendungen nicht allein durchzuführen.

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Einordnung zwischen Trend und Therapie

Eisbäder bewegen sich heute in einem Spannungsfeld zwischen Lifestyle-Trend, sportlicher Regenerationsmaßnahme und potenziell therapeutischer Anwendung. Während einzelne Effekte gut nachvollziehbar sind, sollten pauschale Versprechen kritisch betrachtet werden. Kälte kann ein Werkzeug sein, kein Allheilmittel. Entscheidend ist ein bewusster, informierter Umgang, der persönliche Voraussetzungen, Ziele und gesundheitliche Aspekte berücksichtigt. Vor diesem Hintergrund ordnet sich pool.down als technikgetriebene Weiterentwicklung eines bekannten Prinzips ein. Während klassische Eisbäder oft improvisiert, zeitaufwendig oder schwer kontrollierbar sind, setzt das Konzept auf Planbarkeit und Steuerung. Die Kombination aus Kühltechnik und App-basierter Begleitung greift den Wunsch vieler Menschen auf, Kälteanwendungen nicht nur spontan, sondern strukturiert in den Alltag einzubauen. Dabei steht weniger das Extreme im Vordergrund, sondern die kontrollierte Anwendung. Pool.down positioniert sich damit zwischen sportlicher Regeneration, moderner Selbstoptimierung und einem wachsenden Interesse an datenbasierter Gesundheitsroutine, ohne sich explizit als medizinisches Produkt zu verstehen.

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Innerhalb der Welt von Die Höhle der Löwen ergänzt pool.down die Bandbreite bekannter Innovationen um den Bereich Kälte, Regeneration und Technik für den Alltag. Zwischen Küchenhelfern, Fitness-Gadgets und Wellnesslösungen fügt sich das System thematisch in die Vielfalt der Höhle der Löwen Produkte ein, die häufig darauf abzielen, komplexe Themen einfacher zugänglich zu machen. Genau darin liegt die strategische Einordnung: ein erklärungsbedürftiges Konzept wird in ein anwenderfreundliches Produkt übersetzt, das sich klar vom klassischen Wellnesszubehör abgrenzt. So entsteht ein Angebot, das nicht nur Aufmerksamkeit erzeugt, sondern auch eine neue Kategorie innerhalb des bekannten Startup-Umfelds besetzt.

Die Höhle der Löwen vom 09.03.2026

Die Themen und Kapitalgesuche in der Sendung vom 09.03.2026 sind:

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„Die Höhle der Löwen“

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