Aus einem simplen Alltagsproblem heraus wurde Peak Protect (heute firmierend unter „Easy Protect“) entwickelt und in der TV-Show Die Höhle der Löwen vorgestellt. Der junge Gründer verfolgt das Ziel, Smartphones im entscheidenden Moment vor dem Sturz zu bewahren. Im Zentrum steht der Gedanke, teure Schäden, Elektroschrott und unnötigen Stress zu vermeiden. Herunterfallende Geräte bedeuten oft gesplitterte Displays, Reparaturkosten, Geräte- oder Datenverlust. Genau hier setzt das System an: Ein integrierter Sicherungsmechanismus mit einziehbarem Stahlseil stoppt das Gerät, bevor es den Boden erreicht. Dadurch entsteht mehr Sicherheit im Alltag, beim Sport oder unterwegs in dichtem Gedränge. Besonders ist die Kombination aus mechanischem Einzug, robuster Bauweise und flexibler Befestigung, die Schutz und Bewegungsfreiheit miteinander verbindet.
![]() Peak Protect / Easy Protect HandysicherungMit Rückholseil gegen Fall und Diebstahl Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 19 |
Zum Leistungsumfang gehören verschiedene Sicherungslösungen rund ums Smartphone. Kernprodukt ist ein Sicherungssystem mit Universalplatte, reißfestem Stahlseil und Karabiner, das mit nahezu allen gängigen Geräten und den meisten Hüllen kompatibel ist. Ergänzend stehen Varianten mit Silikon-Elementen sowie Adapter- und Halterungslösungen etwa für das Fahrrad bereit. Eine Montage erfolgt in wenigen Sekunden, ohne kompliziertes Werkzeug. Das Sortiment deckt damit Alltagssituationen ebenso ab wie Outdoor-Aktivitäten oder Reisen und setzt auf einfache Handhabung bei gleichzeitig hoher Stabilität. Das hilft nicht nur bei Unfällen oder Unvorsichtigem Umgang mit dem Gerät, sondern senkt auch das Risiko von Vergessen, Verlust oder Diebstahl.
Übersicht: Die Höhle der Löwen Produkte
Peak Protect – Kapitalgesuch bei DHDL
Rainer Czellary aus Leobendorf in Österreich ist in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 75.000 Euro für Peak Protect Easy Protect, welches für Unternehmensaufbau und Handelsplatzierung eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 25 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Frank Thelen sein. Der Firmenwert liegt mit 225.000 Euro absolut im Deal-Bereich.
| Pitch vom 16.03.2026 | |
| Gesuchtes Kapital: | 75.000 € |
| Angebotene Beteiligung: | 25% |
| Firmenwert vor Investition: | 225.000 € |
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Im Studio von Die Höhle der Löwen herrscht Ausnahmezustand, denn beim Junggründer-Battle trifft Peak Protect Easy Protect auf das Ausbildungsportal Jimmy. Rainer Czellary präsentiert die ausziehbare Handysicherung selbstbewusst und bringt die Kernidee direkt auf den Punkt: Ein Mechanismus mit Stahlseil und Einzug stoppt das Smartphone, bevor es auf dem Boden aufschlägt. Während Philipp Hammerer für Jimmy wirbt, prallen zwei völlig unterschiedliche Ansätze aufeinander – digitales Matching gegen mechanischen Schutz im Alltag. Eigentlich gilt das klare Duell-Prinzip: 60 Sekunden Pitch, einer bleibt, einer verlässt die Höhle ohne Aussicht auf Investment. Doch diesmal geraten die Fronten ins Wanken. Die Funktion von Peak Protect überzeugt durch unmittelbare Demonstration, das Problem ist greifbar, die Lösung sichtbar. Gleichzeitig punktet Jimmy mit gesellschaftlicher Relevanz. Die Löwen diskutieren, wägen ab, verlassen gedanklich die strengen Spielregeln. Vor allem aber das junge Alter der Gründer und ihr Geschäftssinn beeindruckt die Löwen. Am Ende steht keine einfache Entscheidung, sondern eine Wendung, die das Format dehnt. Werden am Ende erstmals beide Duellteilnehmer weiterkommen?
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Schutzzubehör für Handys im Überblick
Smartphones sind hochkomplexe, empfindliche Alltagsgeräte. Sie vereinen Display, Kameraeinheit, Akku, Sensorik und Funkmodule in einem kompakten Gehäuse. Gleichzeitig werden sie permanent genutzt – unterwegs, beim Sport, auf Baustellen oder im urbanen Gedränge. Mechanische Belastungen, Stürze, Feuchtigkeit oder Schmutz stellen reale Risikofaktoren dar. Schutzzubehör verfolgt daher das Ziel, die Lebensdauer der Geräte zu verlängern, Reparaturkosten zu reduzieren und Funktionsausfälle zu vermeiden.
Display-Schutz: Glas, Folie und Hybridlösungen
Das Display gilt als anfälligste Komponente. Schutzfolien aus PET oder TPU absorbieren leichte Kratzer und lassen sich flexibel aufbringen. Sie sind dünn, kostengünstig und beeinträchtigen die Haptik kaum. Gehärtete Glasprotektoren hingegen bestehen meist aus chemisch oder thermisch behandeltem Glas mit erhöhter Oberflächenhärte. Sie verteilen punktuelle Kräfte besser und können bei einem Aufprall selbst brechen, um das darunterliegende Display zu schützen. Hybridlösungen kombinieren flexible Polymerschichten mit gehärteten Oberflächen. Zusätzlich verfügen viele Varianten über oleophobe Beschichtungen gegen Fingerabdrücke oder integrierte Blaulichtfilter. Entscheidend ist eine präzise Passform, damit Sensoren, Frontkamera und Lautsprecher nicht beeinträchtigt werden.
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Schutzhüllen: Konstruktion und Schutzlevel
Hüllen unterscheiden sich hinsichtlich Material, Bauform und Schutzgrad. Silikon- und TPU-Cases sind elastisch, stoßdämpfend und leicht. Hartschalen aus Polycarbonat bieten höhere Formstabilität, leiten Energie jedoch stärker weiter. Mehrschichtige Konstruktionen kombinieren weiche Innenkerne mit harten Außenschalen, um Stoßenergie zu absorbieren und zu verteilen. Rugged-Modelle mit verstärkten Ecken, erhöhtem Displayrand und strukturierten Rückseiten richten sich an Nutzer in anspruchsvollen Umgebungen. Einige Hersteller orientieren sich an Falltest-Standards aus militärischen Prüfverfahren, die bestimmte Sturz- und Belastungsszenarien simulieren. Eine solche Kennzeichnung bedeutet nicht Unzerstörbarkeit, gibt jedoch Hinweise auf geprüfte Widerstandsfähigkeit.
Schutz vor Sturz: Sicherungssysteme mit Mechanik
Neben passivem Aufprallschutz existieren aktive Sicherungslösungen. Dazu zählen ausziehbare Haltesysteme mit Stahlseil oder Hochleistungskordel. Sie werden über Adapterplatten oder Ösen am Gerät befestigt und an Kleidung, Gürtel oder Rucksack fixiert. Bei plötzlichem Abrutschen begrenzt das Seil die Fallhöhe. Der Mechanismus zieht sich nach Entlastung selbstständig wieder ein. Solche Systeme zielen weniger auf Dämpfung als auf Prävention. Besonders in Situationen mit erhöhter Bewegungsdynamik – etwa beim Radfahren, Wandern oder auf Events – reduzieren sie das Risiko eines Totalschadens durch freien Fall.
Kameramodule und Gehäuseränder
Moderne Smartphones verfügen über hervorstehende Kameramodule mit mehreren Linsen. Spezielle Linsenschutzgläser oder Metallrahmen sollen Kratzer vermeiden, ohne die Bildqualität sichtbar zu beeinträchtigen. Wichtig ist eine saubere Verklebung, um Staubeinschlüsse und Reflexionen zu minimieren. Zusätzliche Rahmenprotektoren stabilisieren empfindliche Gehäusekanten. Gerade bei Aluminium- oder Glasrückseiten kann ein seitlicher Aufprall strukturelle Schäden verursachen, selbst wenn das Display intakt bleibt.
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Wasser- und Staubschutz
Viele Geräte sind ab Werk nach IP-Standards zertifiziert. Dennoch kann zusätzlicher Schutz sinnvoll sein. Wasserdichte Beutel oder Outdoor-Gehäuse mit Dichtungen schützen vor Regen, Sand oder Schlamm. Diese Lösungen sind insbesondere bei Aktivitäten am Strand, auf Festivals oder beim Wassersport relevant. Zu beachten ist, dass externe Hüllen die Wärmeabfuhr beeinflussen können. Eine eingeschränkte Kühlung kann bei intensiver Nutzung zu Temperaturanstiegen führen. Hochwertige Produkte berücksichtigen daher Belüftungszonen oder wärmeleitende Materialien.
Ergänzendes Zubehör: Halterungen und Tragesysteme
Fahrradhalterungen, Armbänder oder Nackenbänder erweitern den Funktionsumfang von Schutzzubehör. Sie fixieren das Gerät sicher und verhindern, dass es während der Nutzung aus der Hand rutscht. Mechanische Verriegelungen, Gummieinsätze oder Schraubsysteme sorgen für Stabilität auf unebenem Untergrund. Tragesysteme mit Karabinern oder Clips ermöglichen eine flexible Befestigung an Kleidung oder Gepäck. Dadurch bleibt das Smartphone schnell erreichbar, ohne lose in Taschen transportiert zu werden, wo Reibung und Druckbelastung entstehen können.
Materialwissenschaftliche Aspekte
Die Schutzwirkung hängt maßgeblich von Materialeigenschaften wie Elastizitätsmodul, Schlagzähigkeit und Energieabsorptionsfähigkeit ab. Elastomere verformen sich unter Belastung und kehren in ihre Ausgangsform zurück. Harte Thermoplaste verteilen Kräfte über größere Flächen. Kombinationen aus beiden Ansätzen erzielen häufig bessere Ergebnisse als monolithische Konstruktionen. Oberflächenbeschichtungen spielen ebenfalls eine Rolle. Anti-Rutsch-Strukturen verbessern die Griffigkeit. UV-stabile Kunststoffe verhindern Vergilbung. Nachhaltige Varianten setzen auf recycelte Polymere oder biologisch basierte Werkstoffe, um ökologische Aspekte stärker zu berücksichtigen.
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Wirtschaftliche und ökologische Bedeutung
Reparaturen von Displays oder Gehäusen verursachen hohe Kosten. Gleichzeitig entsteht bei irreparablen Schäden Elektroschrott. Schutzzubehör trägt dazu bei, die Nutzungsdauer von Smartphones zu verlängern und Ressourcen zu schonen. Eine längere Lebensspanne reduziert den Bedarf an Neugeräten und senkt indirekt den ökologischen Fußabdruck. Im Marktsegment existiert eine breite Preisspanne – von einfachen Standardhüllen bis zu spezialisierten High-End-Lösungen. Die Auswahl sollte sich an Nutzungsprofil, Risikoumfeld und gewünschtem Schutzgrad orientieren. Technische Daten, Materialangaben und Prüfzertifikate liefern dabei belastbare Entscheidungsgrundlagen.
Innerhalb dieses Marktes für Handyschutz positioniert sich Easy Protect (ehemals Peak Protect) als präventive Lösung, die nicht erst beim Aufprall ansetzt, sondern den freien Fall von vornherein begrenzt. Während klassische Hüllen und Panzergläser vor allem stoßdämpfend wirken, ergänzt das ausziehbare Sicherungssystem den Schutzgedanken um eine mechanische Absturzsicherung. Der Fokus liegt damit stärker auf Risikovermeidung als auf reiner Schadensbegrenzung. Gerade bei aktiver Nutzung im Alltag, auf Reisen oder bei Outdoor-Aktivitäten erweitert das Konzept die Bandbreite gängiger Schutzstrategien um einen funktionalen Baustein.
Im Umfeld der Höhle der Löwen Produkte nimmt Peak Protect Easy Protect eine eigenständige Rolle ein. Viele bekannte Lösungen aus der Sendung adressieren Komfort, Organisation oder Lifestyle-Aspekte, während hier ein konkretes Alltagsproblem technisch gelöst wird. Das Produkt reiht sich damit in jene Innovationen ein, die praktische Sicherheitsbedürfnisse aufgreifen und in marktfähige Hardware übersetzen. Innerhalb der Kategorie Schutzzubehör entsteht so eine Schnittstelle zwischen klassischem Case, Zubehör und aktiver Sicherungstechnik.
Peak Protect kaufen
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Die Höhle der Löwen vom 16.03.2026
Die Themen und Kapitalgesuche in der Sendung vom 16.03.2026 sind:
- Peak Protect (Easy Protect) sucht 75.000 EUR für 25 Prozent Unternehmensanteile
- Heartbeat Revivel sucht 160.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- Butjer Das Grillbrett sucht 100.000 EUR für 15 Prozent Unternehmensanteile
- Purora sucht 300.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
- RE-SHIRT sucht 350.000 EUR für 15 Prozent Unternehmensanteile
- Jimmy (Ausbildungsportal) sucht 80.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- Wiederbesuch bei den beliebten Höhle der Löwen Produkten der letzten Staffeln. In dieser Folge wieder mit dabei: Löwenkind
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Das Brettspiel zur Sendung