Ajambow aus der Sendung Die Höhle der Löwen setzt mit seinem gleihnamigen Fitnessbogen bei einem Problem an, das weit über klassisches Fitnesstraining hinausgeht: Bewegung soll leichter zugänglich, vielseitiger und langfristig in gesundheitsorientierte Routinen integrierbar werden. Der wassergefüllte bzw. befüllbare Bogen verbindet körperliche Bewegung mit wechselnden Wasserimpulsen und schafft dadurch eine besondere Form der Instabilität. Das Konzept richtet sich unter anderem an Menschen, die ihre Rücken-, Schulter- und Nackenmuskulatur stärken oder ihre Bewegungsfähigkeit verbessern möchten. Gleichzeitig spielt der Einsatz in Therapie und Prävention eine Rolle, weil das Gerät unterschiedliche körperliche Voraussetzungen berücksichtigt und sich die Belastung über die individuelle Füllmenge des Wassers anpassen lässt. Dadurch entsteht ein Ansatz, der Bewegung nicht allein über Kraft und Leistung definiert, sondern auch über Körperkontrolle, Stabilität und koordinative Anforderungen. Besonders an Ajambow ist die Kombination aus einem vergleichsweise einfachen Trainingsgerät und den physikalischen Eigenschaften des bewegten Wassers. Die Flüssigkeit verändert bei jeder Bewegung die Gewichtsverteilung und erzeugt damit ständig neue Impulse, auf die der Körper reagieren muss.
![]() Cropsta Verstellbares KleiderbandZum Croppen von Kleidungsstücken Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 20 |
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Daraus ergibt sich eine dynamische Belastung, bei der insbesondere die tieferliegende Muskulatur und die Stabilisierung des Körpers eine wichtige Rolle spielen. Das Konzept verbindet damit Elemente aus Fitness, Prävention und therapeutischer Bewegung und eröffnet zugleich einen niedrigschwelligen Zugang zu körperlicher Aktivität. Ajambow steht damit für einen Produktansatz, der Bewegung stärker mit gesundheitlicher Vorsorge und langfristiger Eigenaktivität verknüpfen möchte. Zum Konzept gehört der Ajambow Fitnessbogen als zentrales Produkt. Der etwa 110 Zentimeter lange Bogen besteht aus einem biologischen Material und lässt sich mit bis zu anderthalb Litern Wasser befüllen. Ergänzend bietet Ajambow ein Balance Board, eine Korkrolle sowie ein Seil-Set an, die unterschiedliche Anforderungen an Stabilität, Gleichgewicht, Koordination und Bewegungssteuerung ermöglichen. Damit reicht das Sortiment vom einzelnen Fitnessbogen bis zu einem modular erweiterbaren Bewegungssystem, das auch im therapeutischen und präventiven Bereich eingesetzt wird.
Übersicht: Die Höhle der Löwen Produkte
Ajambow – Kapitalgesuch bei DHDL
Simon Werner und Susan Schmidt aus Borsdorf sind in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 300.000 Euro für Ajambow, welches für Erschließung es B2C-Segments eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 10 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Jenna Ensthaler, Dagmar Wöhrl und Ralf Dümmel sein. Der Firmenwert liegt mit 2.700.000 Euro sehr hoch. Wenn die Unternehmensdaten stimmen, könnten die Löwen dennoch investieren.
| Pitch vom 12.10.2026 | |
| Gesuchtes Kapital: | 300.000 € |
| Angebotene Beteiligung: | 10% |
| Firmenwert vor Investition: | 2.700.000 € |
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Im Pitch von Ajambow lernen die Löwen ein Konzept kennen, das Fitness, Bewegung und gesundheitsorientierte Anwendungen über einen wassergefüllten Bogen miteinander verbindet. Vorgestellt wird das Produkt von Simon Werner und Susan Schmidt, die erläutern, welches Problem hinter der Entwicklung steht und wie der Ajambow funktioniert. Im Mittelpunkt steht dabei die besondere Wirkung der beweglichen Wassermasse im Inneren des Bogens. Anders als bei einem starren Trainingsgerät verändert sich die Gewichtsverteilung während der Bewegung fortlaufend. Dadurch entsteht eine wechselnde Belastung, die den Körper dazu bringt, Bewegungen kontrolliert auszugleichen und verschiedene Muskelgruppen einzubeziehen. Die Gründer machen im Pitch deutlich, dass der Ajambow nicht ausschließlich als klassisches Fitnessgerät gedacht ist, sondern auch Berührungspunkte mit Prävention und Therapie hat und ein ganzes Fitness- und Bewegungskonzept umschließt. Das Produkt soll einen Zugang zu Bewegung schaffen, der weniger über hohe Gewichte oder komplexe Geräte und stärker über kontrollierte Bewegungsabläufe, Stabilität und Koordination funktioniert. Während der Präsentation bleibt es nicht bei der theoretischen Erklärung. Der Ajambow wird vorgeführt und von den Löwen praktisch ausprobiert, sodass unmittelbar erkennbar wird, wie sich das Wasser im Bogen während der Bewegung verhält. Trainingskonzepte mit wassergefüllten Geräten nutzen eine besondere Eigenschaft von Flüssigkeiten: Das Gewicht bleibt während der Bewegung nicht an einer festen Position. Sobald ein mit Wasser befülltes Trainingsgerät bewegt, gedreht oder gekippt wird, verlagert sich die Masse innerhalb des Behälters. Dadurch verändert sich die Belastung fortlaufend und verlangt vom Körper eine entsprechende Anpassung. Im Unterschied zu starren Hanteln oder Gewichten entsteht keine vollständig vorhersehbare Lastverteilung. Das macht wassergefüllte Trainingsgeräte vor allem für Konzepte interessant, bei denen Stabilisation, Koordination und kontrollierte Bewegungen eine zentrale Rolle spielen. Konzeptionell erinnert Ajambow an das Startup Slashpipe, das ebenfalls schon einmal in der Höhle der Löwen war und ein wassergefülltes Trainingsgerät präsentierte.
![]() Slashpipe® Fitbekannt aus „Die Höhle der Löwen“ Staffel 2 |
Die Füllmenge beeinflusst den Charakter des Trainings
Ein wesentlicher Vorteil entsprechender Geräte liegt in der variablen Befüllung. Wird weniger Wasser eingefüllt, sinkt zunächst das Gesamtgewicht. Eine größere Wassermenge erhöht dagegen die Masse und verändert zugleich die Dynamik des Geräts. Damit lässt sich die Belastung innerhalb eines bestimmten konstruktiven Rahmens anpassen. Für Trainingskonzepte mit unterschiedlichen Leistungsständen ist diese Skalierbarkeit interessant, weil nicht zwingend mehrere unterschiedlich schwere Geräte benötigt werden. Allerdings lässt sich die Trainingsintensität nicht allein über die Wassermenge beurteilen. Auch Hebelverhältnisse, Bewegungsgeschwindigkeit, Körperposition, Bewegungsumfang und Beschleunigung beeinflussen die tatsächliche Beanspruchung. Ein leichteres Gerät kann bei einer dynamischen Bewegung anspruchsvoller sein als eine höhere statische Last. Umgekehrt kann eine langsame, kontrollierte Bewegung mit höherem Gewicht eine erhebliche Anforderung an die Stabilisationsfähigkeit darstellen.
![]() Slashpipe® Fitbekannt aus „Die Höhle der Löwen“ Staffel 2 |
Wasserbasierte Systeme unterscheiden sich von klassischen Gewichten
Hanteln, Kettlebells oder Gewichtsscheiben erzeugen überwiegend eine statisch definierte äußere Last. Bei wassergefüllten Systemen kommt eine bewegliche Masse hinzu. Dieser Unterschied ist für die Trainingsplanung relevant, weil die Belastung nicht ausschließlich anhand einer Kilogrammangabe beschrieben werden kann. Das Trainingsgerät verhält sich während der Bewegung anders als ein vergleichbares starres Gewicht. Auch gegenüber Geräten mit festen Widerstandssystemen entsteht ein anderer Trainingsreiz. Maschinen führen Bewegungen häufig entlang definierter Bahnen und ermöglichen eine sehr präzise Dosierung der äußeren Belastung. Wassergefüllte Geräte sind dagegen stärker von der Eigenbewegung abhängig. Die Flüssigkeit reagiert auf Tempo und Richtung und macht damit die Bewegung selbst zu einem wichtigen Bestandteil der Belastungssteuerung.
Funktionelles Training profitiert von variabler Instabilität
Funktionelle Trainingskonzepte verfolgen häufig das Ziel, Kraft, Stabilität und Koordination in zusammenhängenden Bewegungsabläufen zu entwickeln. Wassergefüllte Trainingsgeräte passen aufgrund ihrer veränderlichen Gewichtsverteilung gut in diesen Ansatz. Statt eine Bewegung ausschließlich über eine vorgegebene Last zu absolvieren, muss der Körper die Position des Geräts permanent kontrollieren. Das kann beispielsweise bei Übungen mit Überkopfpositionen, Rotationen oder seitlichen Bewegungen relevant sein. Der Rumpf übernimmt dabei eine wichtige Aufgabe, weil er die Kraftübertragung zwischen Unter- und Oberkörper unterstützt und gleichzeitig die Position des Geräts stabilisieren muss. Auch Schulter- und Hüftregion können je nach Bewegung stärker gefordert werden. Entscheidend bleibt die konkrete Übungsausführung: Das Wasser selbst garantiert keinen bestimmten Trainingseffekt, sondern verändert die mechanischen Bedingungen, unter denen eine Bewegung stattfindet.
Koordination und Kraft lassen sich miteinander verbinden
Ein charakteristisches Merkmal wassergefüllter Trainingsgeräte ist die Verbindung verschiedener motorischer Anforderungen. Eine Bewegung kann gleichzeitig Kraftentwicklung, Gleichgewicht und Reaktionsfähigkeit erfordern. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn das Gerät schnell beschleunigt, abgebremst oder in eine andere Richtung bewegt wird. Der Körper muss die Position fortlaufend korrigieren, ohne dabei die eigentliche Bewegung aus dem Rhythmus zu bringen. Aus sportwissenschaftlicher Sicht ist dabei zwischen muskulärer Kraft und koordinativer Kontrolle zu unterscheiden. Eine stärkere Muskulatur bedeutet nicht automatisch eine bessere Bewegungskontrolle. Wasserbasierte Trainingssysteme können beide Bereiche innerhalb einer Übung miteinander verknüpfen, wobei die tatsächliche Beanspruchung von Konstruktion und Bewegungsaufgabe abhängt. Für eine gezielte Trainingsplanung ist deshalb eine Betrachtung der gesamten Bewegung sinnvoll und nicht nur des Gerätegewichts.
![]() Slashpipe® Fitbekannt aus „Die Höhle der Löwen“ Staffel 2 |
Bei Prävention und Rehabilitation zählt die kontrollierte Dosierung
Wassergefüllte Geräte werden auch im Umfeld von Prävention und Rehabilitation eingesetzt. Hier steht weniger die maximale Belastung als die kontrollierbare Gestaltung von Bewegungen im Vordergrund. Ein variabel befüllbares Gerät kann unterschiedliche Ausgangsniveaus ermöglichen und lässt sich in Bewegungsabläufe integrieren, die auf Stabilität und Körperkontrolle ausgerichtet sind. Für therapeutische Anwendungen gelten allerdings andere Anforderungen als für allgemeines Fitnesstraining. Belastungen müssen an Beschwerden, Beweglichkeit, Belastbarkeit und medizinische Vorgaben angepasst werden. Die Eigenschaften eines wassergefüllten Geräts können dabei eine Option innerhalb eines Gesamtkonzepts darstellen, ersetzen aber weder eine individuelle Befundung noch eine fachliche Trainings- oder Therapieplanung. Gerade bei bestehenden Schmerzen oder nach Verletzungen entscheidet die konkrete Bewegungsausführung über die Eignung.
Eine sinnvolle Trainingsplanung berücksichtigt mehr als das Gerätegewicht
Bei der Planung wasserbasierter Trainingseinheiten sollten Belastungsdauer, Bewegungstempo, Bewegungsumfang und technische Ausführung gemeinsam betrachtet werden. Auch die Reihenfolge verschiedener Übungen beeinflusst die Beanspruchung. Eine komplexe koordinative Bewegung unter Ermüdung stellt andere Anforderungen als dieselbe Bewegung zu Beginn einer Einheit. Das gilt insbesondere dann, wenn die Kontrolle des Geräts einen wesentlichen Teil der Übungsaufgabe ausmacht. Ein weiterer Faktor ist die individuelle Bewegungserfahrung. Ein ungewohntes Trainingsgerät kann zunächst weniger durch seine Masse als durch seine schwer vorhersehbare Gewichtsverlagerung fordern. Eine progressive Steigerung bietet deshalb häufig mehr Kontrolle als eine schnelle Erhöhung der Füllmenge. Dabei können zunächst einfache Bewegungsmuster im Vordergrund stehen, bevor komplexere Richtungswechsel oder größere Bewegungsgeschwindigkeiten hinzukommen.
Wassergefüllte Geräte erweitern das Spektrum funktioneller Trainingsmittel
Die Besonderheit wassergefüllter Trainingsgeräte liegt damit weniger in einem einzelnen Übungseffekt als in ihrer veränderlichen Mechanik. Die bewegliche Masse erzeugt während der Bewegung wechselnde Bedingungen und macht Stabilisation und Bewegungskontrolle zu einem festen Bestandteil der Belastung. Je nach Konstruktion und Anwendung lässt sich dieses Prinzip für Fitness, funktionelles Training, Prävention oder therapeutisch ausgerichtete Bewegungskonzepte nutzen. Damit entsteht eine eigenständige Kategorie zwischen klassischen freien Gewichten und stärker geführten Trainingssystemen. Die Flüssigkeit übernimmt dabei nicht die Funktion eines festen Widerstands, sondern wird selbst zum beweglichen Bestandteil der Belastung. Genau diese Kombination aus Gewicht, Dynamik und Anpassung macht wassergefüllte Geräte für Trainingskonzepte interessant, die neben Kraft auch Koordination, Stabilität und kontrollierte Bewegung berücksichtigen.
![]() Slashpipe® Fitbekannt aus „Die Höhle der Löwen“ Staffel 2 |
Ajambow lässt sich in diesen Kontext als wassergefülltes Trainingsgerät einordnen, bei dem die Bewegung der Flüssigkeit ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist. Der Fitnessbogen nutzt die veränderliche Gewichtsverteilung, um bei Bewegungen zusätzliche Anforderungen an Stabilität und Koordination zu stellen. Dadurch unterscheidet sich Ajambow von herkömmlichen Trainingsgeräten mit einer festen Gewichtsverteilung. Die Konstruktion verbindet einen vergleichsweise einfachen Aufbau mit einer Mechanik, bei der sich die Belastung während der Bewegung verändert. Je nach Füllmenge lässt sich der Charakter der Belastung zudem an unterschiedliche körperliche Voraussetzungen anpassen. Damit steht der Ajambow beispielhaft für Trainingsgeräte, die nicht allein über ihr Gewicht, sondern über die Dynamik des Widerstands arbeiten. Als eines der Höhle der Löwen Produkte steht Ajambow zugleich für einen Ansatz, bei dem eine konkrete Trainingsidee über ein eigenständiges Produkt vermittelt wird. Der Bogen bildet dabei den Mittelpunkt des Konzepts und wird durch weitere Komponenten wie Balance Board, Korkrolle oder Seil-Set ergänzt. Entscheidend bleibt jedoch die besondere Eigenschaft des wassergefüllten Bogens, dessen bewegliche Masse bei der Nutzung fortlaufend neue Bedingungen schafft.
Die Höhle der Löwen vom 12.10.2026
Die Themen und Kapitalgesuche in der Sendung vom 12.10.2026 sind:
- food for sucht 300.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
- Cropsta sucht 70.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- hottey sucht 60.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
- Senor Lopez sucht 60.000 EUR für 15 Prozent Unternehmensanteile
- Ajambow sucht 300.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
- HyEx sucht 250.000 EUR für 25,1 Prozent Unternehmensanteile
- Wiederbesuch bei den beliebten Höhle der Löwen Produkten der letzten Staffeln. In dieser Folge wieder mit dabei: Heartbeat Revivel
Hobby, Sport & Freizeit in der Höhle der Löwen
Alle „Höhle der Löwen“-Kandidaten aus der Kategorie Hobby & Freizeit: Rope Scout | PAKAMA | Fluxbag | Slashpipe | SYWOS | … | Alle Hobby-, Sport- und Freizeit-Startups
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![]() Das Brettspiel zur Sendung„Die Höhle der Löwen“ 3-6 Spieler ab 12 Jahren | von Noris Spiele |
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Das Brettspiel zur Sendung