LifeSaveAir

LifeSaveAir bei Die Höhle der Löwen (DHDL)Bei einem Erstickungsnotfall zählt jede Sekunde. Mit dieser Herausforderung beschäftigt sich LifeSaveAir, das mit seiner Idee in der Gründershow „Die Höhle der Löwen“ auftrat. Das Startup entwickelt ein handbetriebenes Rettungsgerät, das bei einer akuten Verlegung der oberen Atemwege durch feste Fremdkörper als zusätzliche Hilfe dienen soll. Besonders beim Verschlucken von Lebensmitteln oder Kleinteilen kann die Situation für Betroffene schnell gefährlich werden. Kinder und ältere Menschen sind dabei besonders aufmerksame Beobachtung und schnelle Hilfe angewiesen. Gleichzeitig geraten Ersthelfende in solchen Momenten häufig unter großen Druck. LifeSaveAir setzt genau hier an und stellt eine weitere Möglichkeit für Situationen bereit, in denen herkömmliche Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht möglich sind oder keinen Erfolg bringen. Das Besondere liegt im mechanischen Funktionsprinzip: Ein Pumpmechanismus erzeugt Unterdruck, der mithilfe einer passenden Gesichtsmaske dazu beitragen soll, den Fremdkörper aus den Atemwegen zu lösen. Ein speziell entwickeltes Ventilsystem steuert den Vorgang und verhindert beim Einschieben des Kolbens, dass Luft in die Atemwege gedrückt wird. Das Gerät kommt ohne Strom und Batterien aus und lässt sich deshalb unabhängig von einer Stromversorgung aufbewahren. Damit verfolgt LifeSaveAir das Ziel, die Möglichkeiten der Ersten Hilfe bei lebensbedrohlichen Verschluckungsunfällen um ein weiteres Hilfsmittel zu ergänzen.

LifeSaveAir Erstickungs-RettungsgerätLifeSaveAir kaufenLifeSaveAir Erstickungs-Rettungsgerät
Ergänzende Hilfe bei Erstickungsnotfällen
Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 20
Heartbeat Revivel Erste Hilfe GadgetHeartbeat Revivel kaufenHeartbeat Revivel Erste Hilfe Gadget
Unterstützt mit Audioanweisungen Erste Hilfe beim Herzstillstand
Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 19

Das Produkt ist für Erwachsene und Kinder ab einem Körpergewicht von zehn Kilogramm ausgelegt und richtet sich sowohl an Privathaushalte als auch an Einrichtungen, in denen Menschen betreut werden. Dazu zählen beispielsweise Kindergärten, Pflegeeinrichtungen, gastronomische Betriebe und Unternehmen. Zum Set gehören das eigentliche Rettungsgerät sowie drei Masken in unterschiedlichen Größen, die eine Anpassung an verschiedene Gesichtsformen ermöglichen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung erläutert die vorgesehene Handhabung. LifeSaveAir ist nach eigenen Angaben als Medizinprodukt der Klasse I mit CE-Kennzeichnung ausgewiesen und wird in Deutschland entwickelt und hergestellt. Das Gerät ist ausschließlich für akute Erstickungsnotfälle durch feste Fremdkörper vorgesehen, wenn etablierte Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht angewendet werden können oder erfolglos geblieben sind. Dabei ersetzt es weder die klassischen Maßnahmen der Ersten Hilfe noch den Notruf, der im Ernstfall Vorrang hat. Nach der Anwendung ist wie immer bei abgewendeten Erstickungsanfällen zur Sicherheit eine ärztliche Abklärung erforderlich.


Übersicht: Die Höhle der Löwen Produkte


LifeSaveAir – Kapitalgesuch bei DHDL

Jusef, Aiman, Nabil und sein Sohn Jonas Chechade aus Dortmund sind in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 100.000 Euro für LifeSaveAir, welches für Produktion und Vertrieb eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 10 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Dagmar Wöhrl und Ralf Dümmel sein. Der Firmenwert liegt mit 900.000 Euro im guten Mittelfeld.

Pitch vom 26.10.2026
Gesuchtes Kapital: 100.000 €
Angebotene Beteiligung: 10%
Firmenwert vor Investition: 900.000 €

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Eine persönliche Erfahrung bildet den Ausgangspunkt für die Präsentation von LifeSaveAir bei „Die Höhle der Löwen“. Die Gründer Jusef, Aiman und Nabil Chechade stellen gemeinsam mit Nabils Sohn Jonas ein Rettungsgerät vor. Zu Beginn steht die Geschichte hinter der Entwicklung im Mittelpunkt: Jonas verschluckte sich als kleines Kind an einer Erdbeere und bekam keine Luft mehr. Durch das schnelle Eingreifen seiner Mutter ließ sich die gefährliche Situation bewältigen. Das Erlebnis hinterließ bei der Familie jedoch einen bleibenden Eindruck und Schock. Nabil begann, nach einer zusätzlichen Möglichkeit zu suchen, die in solchen Momenten helfen kann, wenn ein Mensch zu ersticken droht. Aus dieser persönlichen Erfahrung entstand schließlich die Idee zu LifeSaveAir. Besonders bei Kindern und älteren Menschen können Verschluckungsunfälle dramatische Folgen haben. Das Gerät soll deshalb eine ergänzende Option für Situationen schaffen, in denen etablierte Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht ausreichen oder nicht angewendet werden können.

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Ergänzende Hilfe bei Erstickungsnotfällen
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Im weiteren Verlauf rückt die Funktionsweise des Geräts in den Mittelpunkt. Die Gründer zeigen, wie die passende Maske über Mund und Nase der betroffenen Person gesetzt wird und wie der manuelle Pumpmechanismus einen Unterdruck erzeugt. Ralf Dümmel darf dies an einer Lebensrettungspuppe ausprobieren. Die Demonstration macht deutlich, dass LifeSaveAir über einen mechanischen Handgriff intuitiv und niedrigschwellig bedient werden kann. Auch das integrierte Ventilsystem spielt eine wichtige Rolle: Es dient der kontrollierten Erzeugung des Unterdrucks und soll verhindern, dass beim Einschieben des Kolbens Luft in die Atemwege gelangt. Die verschiedenen Maskengrößen zeigen, dass das Gerät für unterschiedliche Gesichtsgrößen vorgesehen ist.

An dieser Stelle kommt Jonas hinzu, mittlerweile schon 17 Jahre alt. Er verteilt die Geräte und berichtet von seinen Erinnerungen an den Vorfall mit der Erdbeere. Damit wird die Verbindung zwischen dem persönlichen Erlebnis und der daraus entstandenen Geschäftsidee noch einmal greifbar. Neben der Produktvorstellung geht es zunehmend um die wirtschaftliche Seite des Unternehmens. Die Gründer sprechen über die Entwicklungskosten, den Verkaufspreis, die Herstellung und die bisherigen Absatzzahlen. Rund 500.000 Euro fließen nach ihren Angaben bereits in das Projekt. Auch die Vertriebsstrategie wird ausführlich thematisiert: Der Verkauf an Privatkunden steht zunächst weniger im Fokus, während Geschäftskunden und Kooperationen an Bedeutung gewinnen. Dabei stellt sich die Frage, wie LifeSaveAir mehr Bekanntheit erlangt, zusätzliche Absatzmöglichkeiten erschließt und die bisherigen Investitionen wirtschaftlich nutzen kann. Die Präsentation verbindet somit eine bewegende Familiengeschichte mit einer praktischen Produktdemonstration und einem Blick auf die Herausforderungen, die bei der Vermarktung eines Medizinprodukts entstehen. Noch eine Besonderheit gibt es zu berichten, denn diesmal ist es nicht Ralf Dümmel, der für DS-Produkte mit den Gründern verhandelt. Der Löwe hat Gründersohn Jonas auf seinen Stuhl geholt und flüstert ihm ein, was er zu sagen hat. Dadurch lockert sich die Verhandlung in eine fast familiäre Pitch-Situation auf, in der der junge Mann zunehmend Vertrauen und Selbstbewusstsein erlangt. Sowohl die Löwen als auch die Gründer sind über die Situation mehr als amüsiert und Ralf Dümmel zieht das Rollenspiel bis zum Ende durch.

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Erste Hilfe bei Ersticken: Was im Notfall zählt

Atemwegsverlegung erkennen und schnell reagieren

Verschlucken gehört zu den Notfällen, bei denen sich der Zustand eines Menschen innerhalb weniger Sekunden dramatisch verschlechtern kann. Gelangt ein Stück Essen oder ein anderer Fremdkörper in die Atemwege, droht eine teilweise oder vollständige Blockade der Luftzufuhr. Der Fachmann spricht hierbei von „Atemwegsverlegung“. Besonders bei kleinen Kindern, älteren Menschen und Personen mit Schluckstörungen ist besondere Aufmerksamkeit gefragt. Entscheidend für die richtige Erste Hilfe ist zunächst, ob die betroffene Person noch ausreichend Luft bekommt und wirksam husten kann. Bei einer leichten Atemwegsverlegung sind häufig lautes Husten, Sprechen und Atmen weiterhin möglich. In diesem Fall sollte die Person zum kräftigen Husten ermutigt und aufmerksam beobachtet werden. Ist dagegen kaum oder kein Husten möglich, bleibt die Stimme aus oder bekommt die Person sichtbar schlecht Luft, liegt möglicherweise ein schwerer Erstickungsnotfall vor. Auch eine bläuliche Verfärbung der Lippen, zunehmende Unruhe oder Bewusstseinsstörungen sind ernst zu nehmende Warnzeichen. Jetzt kommt es auf ein schnelles und gezieltes Eingreifen an.

Bei schwerem Ersticken sofort Erste Hilfe leisten

Wenn ein Mensch bei Bewusstsein ist, aber nicht mehr wirksam husten, sprechen oder atmen kann, muss unverzüglich geholfen werden. Zunächst sind bis zu fünf kräftige Schläge zwischen die Schulterblätter vorgesehen. Dafür wird die Person nach vorne gebeugt und mit dem Handballen gezielt zwischen die Schulterblätter geschlagen. Nach jedem Schlag ist zu prüfen, ob sich der Fremdkörper gelöst hat. Bleibt der Erfolg aus, folgen bis zu fünf Oberbauchkompressionen, auch Heimlich-Manöver genannt. Dazu stellt sich die helfende Person hinter die betroffene Person, legt eine geballte Faust zwischen Bauchnabel und Brustbein und umfasst sie mit der anderen Hand. Anschließend wird die Faust ruckartig nach innen und oben gezogen. Die Schläge auf den Rücken und die Oberbauchkompressionen werden abwechselnd fortgesetzt, bis sich die Blockade löst oder die betroffene Person das Bewusstsein verliert. Parallel sollte der Notruf 112 veranlasst werden, möglichst durch eine weitere anwesende Person. Die Maßnahmen müssen an Alter, Körperbau und Situation angepasst werden. Bei Säuglingen gelten andere Handgriffe; Oberbauchkompressionen sind bei ihnen nicht vorgesehen.

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Bei Säuglingen und Kindern altersgerecht handeln

Erste Hilfe bei einem erstickenden Kind richtet sich nach dem Alter und der körperlichen Entwicklung. Bei Säuglingen unter einem Jahr werden bei einer schweren Atemwegsverlegung fünf Rückenschläge und anschließend bis zu fünf Brustkorbkompressionen durchgeführt. Das Baby liegt dabei mit dem Gesicht nach unten auf dem Unterarm, wobei Kopf und Nacken sicher gestützt werden. Für die Brustkorbkompressionen wird es vorsichtig auf den Rücken gedreht. Die Kompressionen erfolgen mit zwei Fingern auf dem Brustbein. Bei älteren Kindern kommen grundsätzlich die altersgerechten Maßnahmen für schwere Atemwegsverlegungen zum Einsatz, darunter Rückenschläge und, sofern geeignet, Oberbauchkompressionen. Wichtig ist, die Situation fortlaufend zu beurteilen und nicht unkontrolliert in den Mund zu greifen. Ein sichtbarer Fremdkörper darf vorsichtig entfernt werden, sofern er gut erreichbar ist. Blindes Herumfummeln mit den Fingern kann den Gegenstand dagegen tiefer in die Atemwege schieben. Bei Unsicherheit helfen die Anweisungen der Leitstelle unter der Notrufnummer, die bereits während der Ersten Hilfe kontaktiert werden sollte.

Bewusstlosigkeit erfordert sofortiges Handeln

Verliert eine Person durch Ersticken das Bewusstsein, muss sie vorsichtig auf eine feste, ebene Unterlage gebracht werden. Sofort ist der Notruf abzusetzen, sofern das noch nicht geschehen ist. Anschließend wird geprüft, ob eine normale Atmung vorhanden ist. Bei fehlender oder nicht normaler Atmung muss umgehend mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen werden. Dazu gehören Brustkorbkompressionen und, wenn möglich und beherrscht, Beatmungen. Bei Erwachsenen erfolgen die Kompressionen in der Regel in der Mitte des Brustkorbs mit einer Frequenz von 100 bis 120 pro Minute und einer Tiefe von etwa fünf bis sechs Zentimetern. Nach jedem Kompressionszyklus wird der Mund kurz auf einen sichtbaren Fremdkörper kontrolliert. Dieser darf entfernt werden, wenn er eindeutig erkennbar und erreichbar ist. Ist ein automatisierter externer Defibrillator (AED) verfügbar, sollte er möglichst früh eingesetzt werden; seine Sprachansagen leiten durch die Anwendung. Die Wiederbelebung wird fortgeführt, bis die Person wieder normal atmet, professionelle Hilfe übernimmt oder die helfende Person nicht mehr weitermachen kann. Die Anweisungen der Leitstelle haben Vorrang und sollten konsequent befolgt werden.

Nach dem Verschlucken medizinische Folgen abklären lassen

Auch wenn ein Fremdkörper scheinbar erfolgreich entfernt wurde, ist der Vorfall nicht immer folgenlos. Nach Oberbauchkompressionen können Verletzungen im Bauchraum auftreten. Anhaltender Husten, Atemnot, Schmerzen, Schluckbeschwerden oder ein auffälliges Atemgeräusch können darauf hindeuten, dass weiterhin ein Fremdkörper in den Atemwegen steckt oder eine andere Komplikation vorliegt. Nach einem schweren Erstickungsnotfall ist deshalb eine medizinische Abklärung wichtig, insbesondere nach angewendeten Oberbauchkompressionen oder bei fortbestehenden Beschwerden. Bei akuter Atemnot, Bewusstseinsstörungen oder einer erneuten Verschlechterung muss sofort der Rettungsdienst verständigt werden. Nicht jede Situation, in der sich jemand verschluckt, erfordert dieselben Maßnahmen: Kann die Person noch kräftig husten und sprechen, sollte sie zunächst weiter zum Husten ermutigt werden. Wasser oder andere Getränke sind bei einer möglichen vollständigen Atemwegsverlegung keine geeignete Lösung. Ebenso wenig sollte versucht werden, den Fremdkörper durch zusätzliche Nahrung hinunterzuschieben. Solche Versuche können die Lage verschlimmern und wertvolle Zeit kosten.

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Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen und Notfälle vorbereiten

Ein Erste-Hilfe-Kurs vermittelt die praktischen Handgriffe, die bei einer Atemwegsverlegung entscheidend sein können. Regelmäßige Auffrischungen helfen dabei, Abläufe zu festigen und in einer Stresssituation schneller zu reagieren. In Haushalten mit kleinen Kindern, in Pflegeeinrichtungen, Kindergärten, gastronomischen Betrieben und Unternehmen lohnt es sich, die Erreichbarkeit von Notrufnummern sicherzustellen und Zuständigkeiten für den Notfall zu klären. Ergänzende Rettungsgeräte zur Entfernung von Fremdkörpern aus den oberen Atemwegen sind ebenfalls erhältlich. Sie sind jedoch kein Ersatz für etablierte Erste-Hilfe-Maßnahmen und dürfen deren Anwendung nicht verzögern. Vor dem Einsatz eines solchen Medizinprodukts sind die Gebrauchsanweisung, die Alters- beziehungsweise Gewichtsgrenzen und die vorgesehenen Einsatzbedingungen zu beachten. Bei einem akuten Erstickungsnotfall haben der Notruf und die anerkannten Maßnahmen der Ersten Hilfe Vorrang. Wer die Grundlagen kennt, Warnzeichen früh erkennt und im Ernstfall strukturiert handelt, schafft wichtige Voraussetzungen, um die betroffene Person bis zum Eintreffen professioneller Hilfe zu unterstützen.

Im Bereich der ergänzenden Erste-Hilfe-Ausstattung steht LifeSaveAir für einen technischen Ansatz, der bei schweren Verschluckungsunfällen zum Einsatz kommen soll. Zum Set gehören Masken in unterschiedlichen Größen, die für Erwachsene und Kinder ab einem Körpergewicht von zehn Kilogramm vorgesehen sind. Ein integriertes Ventilsystem dient der kontrollierten Erzeugung des Unterdrucks. Da das Gerät weder Strom noch Batterien benötigt, lässt es sich an verschiedenen Orten für den möglichen Notfall bereithalten. Bei einer schweren Atemwegsverlegung haben die etablierten Rettungsmaßnahmen Vorrang. Das Gerät ist daher als ergänzendes Hilfsmittel einzuordnen, nicht als Ersatz für Erste-Hilfe-Kenntnisse oder eine medizinische Versorgung. Auch unter den Höhle der Löwen Produkte nimmt LifeSaveAir eine besondere Rolle ein, weil hinter der Geschäftsidee eine konkrete persönliche Erfahrung mit einem lebensbedrohlichen Verschluckungsunfall steht.

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Die Höhle der Löwen vom 26.10.2026

Die Themen und Kapitalgesuche in der Sendung vom 26.10.2026 sind:

  • Jubiläum: 20 Staffeln Die Höhle der Löwen mit den scharfen Saucen von Mexican Tears
  • nüchtern Spritz sucht 300.000 EUR für 12 Prozent Unternehmensanteile
  • LifeSaveAir sucht 100.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
  • kippo sucht 50.000 EUR für 30 Prozent Unternehmensanteile
  • allpacka One sucht 250.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
  • meinhaus.digital sucht 425.000 EUR für 5 Prozent Unternehmensanteile
  • Wiederbesuch bei den beliebten Höhle der Löwen Produkten der letzten Staffeln. In dieser Folge wieder mit dabei: Joy_

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