In der Gründershow Die Höhle der Löwen sorgt das Startup ConCard für Aufmerksamkeit, weil es ein ziemlich alltägliches, aber oft verdrängtes Thema anpackt: den sicheren Transport von Verhütungsmitteln. Die Idee dahinter zielt darauf ab, Risiken zu reduzieren, die entstehen könnten, wenn empfindliche Produkte unterwegs beschädigt werden. Damit greift das Konzept ein gesellschaftliches Problem auf, über das selten offen gesprochen wird, obwohl es weitreichende Folgen haben kann. Laut Darstellung des Unternehmens soll die Lösung dazu beitragen, verantwortungsbewusstes Verhalten zu erleichtern und spontane Situationen nicht durch Unsicherheit zu überschatten. Besonders auffällig wirkt der Ansatz, weil er Prävention mit Alltagstauglichkeit verbindet und dabei weder kompliziert noch auffällig erscheint. Was das Ganze von typischen Accessoires abhebt, liegt im Detail der Konstruktion. Entwickelt wurde eine flache Schutzhülle, die so gestaltet ist, dass sie diskret verstaut werden kann und gleichzeitig Stabilität bieten soll.
![]() ConCard Kondomhülle für das PortemonnaieDiskreter Schutz fürs Kondom Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 19 |
Der Hintergrund der Entwicklung basiert auf einer persönlichen Erfahrung des Gründers, aus der heraus eine praktische Alternative entstehen sollte. Mehrere Entwurfsphasen, Materialtests und Prototypen führten schließlich zu einer Version, die nach Angaben des Herstellers robust und schlank zugleich sei. Dadurch entsteht ein Produkt, das nicht auf Show setzt, sondern auf Funktionalität im Alltag. Zum Leistungsumfang gehört vor allem diese spezielle Hülle in verschiedenen Designvarianten, die sowohl für den privaten Gebrauch als auch für Firmen-Werbezwecke gedacht ist. Neben Einzelstücken existieren Ausführungen, die sich als Werbe- oder Merchandiseartikel einsetzen lassen, etwa mit individuellem Branding. Der Vertrieb erfolgt über Onlinekanäle und teils ausgelagerte Logistikstrukturen, während parallel gezielt Kooperationen mit Unternehmen angestrebt werden. So wird das Sortiment nicht durch viele unterschiedliche Produkte erweitert, sondern durch Varianten desselben Konzepts, das auf Anpassbarkeit und breite Einsatzmöglichkeiten ausgelegt ist.
Übersicht: Die Höhle der Löwen Produkte
ConCard – Kapitalgesuch bei DHDL
Patrick Beyer aus Karlsruhe ist in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 80.000 Euro für ConCard, welches für Ausbau des B2B-Vertriebs eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 20 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Dagmar Wöhrl, Ralf Dümmel und Judith Williams sein. Der Firmenwert liegt mit 320.000 Euro absolut im Deal-Bereich.
| Pitch vom 23.02.2026 | |
| Gesuchtes Kapital: | 80.000 € |
| Angebotene Beteiligung: | 20% |
| Firmenwert vor Investition: | 320.000 € |
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Im Studio von Die Höhle der Löwen wird es plötzlich laut und lebhaft, als Gründer Patrick Beyer mit breitem Grinsen vor die Investorensessel tritt und ohne Umschweife zur Sache kommt. Sein Auftritt wirkt eher wie eine Bühnenshow als ein klassischer Pitch, denn er kombiniert Humor, Provokation und Marketinginstinkt. Das vorgestellte Produkt ist eine schmale Schutzhülle fürs Portemonnaie, gedacht dafür, empfindliche Verhütungsartikel unterwegs vor Schäden zu bewahren. Während einige im Raum erst irritiert schauen, wird schnell klar, dass hier bewusst mit Doppeldeutigkeiten gespielt wird. Die Reaktionen schwanken zwischen Gelächter, Stirnrunzeln und echtem Interesse, weil das Thema zwar alltäglich, aber selten so offensiv präsentiert wird.
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Als die Muster verteilt werden, nehmen die Geldgeber das Teil neugierig in die Hand, drücken darauf herum und prüfen Material sowie Verarbeitung. Besonders Judith Williams wirkt sichtbar verblüfft und kann kaum fassen, was da gerade vor ihr liegt. Die Mischung aus pragmatischer Idee und frechem Verkaufsstil sorgt für eine Atmosphäre, die eher an Stand-up als an Businessmeeting erinnert. Der Gründer wirbt mit einem augenzwinkernden Angebot, das er selbst als schnellen Abschluss bezeichnet und damit ein Wortspiel platziert, das sowohl auf Tempo als auch auf Verhandlungslust anspielt. Im Studio steigt die Spannung, denn unklar bleibt, ob jemand tatsächlich darauf anspringt oder ob der Vorschlag am Ende doch nur heiße Luft bleibt.
Inhaltlich zielt das Konzept darauf ab, ein oft unterschätztes Risiko im Alltag zu reduzieren. Nach Darstellung des Startups könne unsachgemäße Aufbewahrung die Funktion solcher Produkte beeinträchtigen, weshalb eine stabile, flache Hülle für mehr Sicherheit sorgen solle. Genau dieser präventive Ansatz macht die Idee für manche interessant, während andere sie eher als Nischenlösung sehen. Die Diskussion wird lebhaft, Stimmen überschlagen sich, und das Geschehen erinnert stellenweise an ein Raubtierkonzert. Ob sich am Ende tatsächlich ein Investment anbahnt oder ob der Deal platzt, bevor er überhaupt richtig Fahrt aufnimmt, bleibt offen — fest steht nur, dass dieser Pitch Eindruck hinterlässt und so schnell nicht vergessen wird.
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Warum intakte Kondome entscheidend sind
Kondome gelten als mechanische Barriereprodukte im Bereich der sexuellen Gesundheitsprävention. Ihre Schutzfunktion hängt maßgeblich vom physikalischen Zustand des Materials ab. Schon kleine Defekte könnten dazu führen, dass Mikroorganismen oder Körperflüssigkeiten passieren. Genau deshalb wird in Fachkreisen betont, dass nicht nur die Anwendung, sondern bereits Lagerung und Transport über die Wirksamkeit entscheiden können. Latex oder vergleichbare Kunststoffe reagieren empfindlich auf Druck, Hitze, UV-Strahlung und Reibung. Solche Einflüsse könnten laut Präventionsmedizin die Materialstruktur schwächen, was unter Umständen das Risiko für Risse erhöhen würde.
Mechanische Belastung zählt zu den häufigsten Ursachen möglicher Materialschäden. Wird ein Kondom längere Zeit zwischen harten Gegenständen aufbewahrt, könnten mikroskopische Spannungen entstehen, die äußerlich nicht sichtbar sind. In der Materialkunde spricht man dabei von struktureller Ermüdung. Diese könnte dazu führen, dass das Produkt beim Gebrauch schneller versagt. Besonders kritisch seien Situationen, in denen Verpackungen geknickt oder gefaltet werden. Auch spitze Kanten von Alltagsgegenständen könnten Druckstellen erzeugen, die das Material langfristig schwächen würden.
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Temperatur stellt einen weiteren relevanten Faktor dar. Elastomere Werkstoffe verändern ihre Eigenschaften abhängig von Hitze oder Kälte. Bei hohen Temperaturen könnte das Material weicher und anfälliger für Deformation werden, während extreme Kälte die Elastizität reduzieren könnte. Beides würde theoretisch die Reißfestigkeit beeinflussen. Deshalb empfehlen Fachinformationen meist eine Lagerung bei moderaten Temperaturen und fern von direkter Sonneneinstrahlung. Diese Hinweise basieren auf physikalischen Materialtests, bei denen unterschiedliche Umweltbedingungen simuliert werden.
Neben äußeren Einwirkungen spielt auch die Zeit eine Rolle. Jedes Kondom besitzt ein Verfallsdatum, weil Schmierstoffe austrocknen oder Polymerstrukturen altern könnten. Dieser Alterungsprozess verläuft langsam, sei aber laut Herstellangaben unvermeidlich. Wird ein Produkt über das empfohlene Datum hinaus verwendet, könnte seine Schutzleistung nicht mehr den geprüften Standards entsprechen. In der Qualitätssicherung spricht man hier von kontrollierter Haltbarkeit, die unter Laborbedingungen validiert wird.
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Transportbedingungen im Alltag gelten als unterschätzter Risikobereich. Wird ein Kondom lose in Taschen oder Geldbörsen getragen, wirken ständig Druck, Bewegung und Reibung darauf ein. Diese Kombination könnte langfristig Materialermüdung begünstigen. Aus präventivmedizinischer Sicht wird deshalb häufig geraten, empfindliche Produkte möglichst in stabilen Hüllen oder Originalverpackungen aufzubewahren. Ziel solcher Empfehlungen ist es, potenzielle Belastungsfaktoren zu minimieren und die strukturelle Integrität bis zum Gebrauch zu erhalten.
Auch die Handhabung beim Öffnen beeinflusst die Sicherheit. Werden Verpackungen mit scharfen Gegenständen aufgerissen oder mit langen Fingernägeln beschädigt, könnte das Kondom unbemerkt verletzt werden. Fachleute sprechen hier von Anwendungsfehlern, die statistisch eine relevante Rolle spielen könnten. Deshalb enthalten viele Packungen Piktogramme oder kurze Anleitungen, die eine sichere Nutzung unterstützen sollen. Diese Hinweise sind Teil standardisierter Produktsicherheitskonzepte, die auf internationalen Normen beruhen.
Zusammengefasst zeigt die fachliche Betrachtung, dass Schutzprodukte dieser Art zwar robust konstruiert sind, ihre Funktion aber stark von sachgemäßer Behandlung abhängen könnte. Die Kombination aus geeigneter Lagerung, vorsichtigem Transport und korrekter Anwendung gilt im Präventionsbereich als grundlegende Voraussetzung dafür, dass die vorgesehene Barrierewirkung zuverlässig erhalten bleibt.
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Im Umfeld präventiver Alltagslösungen lässt sich Concard als Beispiel für ein spezialisiertes Schutzkonzept einordnen, das ein sehr konkretes Risiko adressiert: mögliche Materialschäden durch Transport und Aufbewahrung. Solche Produktideen ordnen Fachleute häufig der Kategorie „präventive Zubehörinnovationen“ zu, weil sie nicht das Hauptprodukt verändern, sondern dessen sichere Nutzung unterstützen sollen. Genau solche Ansätze tauchen regelmäßig in der TV-Sendung Die Höhle der Löwen auf, wo Erfindungen bewertet werden, die alltägliche Probleme mit einfachen Mitteln lösen wollen. In Übersichten über Höhle der Löwen Produkte wird dieser Typ Entwicklung oft als Beispiel für funktionales Mikro-Equipment geführt, das durch Spezialisierung auffällt statt durch technische Komplexität.
Innerhalb der bekannten Gründer-Show-Erfindungen steht das Konzept damit in einer Reihe von Artikeln, die auf Schutz, Hygiene oder Sicherheit abzielen und wie eine Ergäzung zu den Einhorn-Kondomen, die noch vor der Winterpause vom Produktionsteam wiederbesucht wurden. Marktanalysen zeigen, dass gerade kleine, erklärungsbedürftige Lösungen häufig Aufmerksamkeit erzeugen, weil sie ein Thema sichtbar machen, das sonst im Alltag untergeht. Branchenbeobachter ordnen solche Entwicklungen als Impulsprodukte ein, deren Nutzen sich erst beim zweiten Blick erschließt, die dann aber klar positioniert sind. In Sammlungen rund um Höhle der Löwen Produkte dienen sie daher oft als Anschauungsbeispiel dafür, wie sich eine sehr spezifische Idee durch Storytelling, Anwendungskontext und klare Zielgruppe im Wettbewerbsfeld behaupten kann.
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Die Höhle der Löwen vom 23.02.2026
Die Themen und Kapitalgesuche in der Sendung vom 23.02.2026 sind:
- ee.zee sucht 100.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
- Andenkraft Yacon Sirup sucht 60.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- ConCard sucht 80.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- LUBELL sucht 100.000 EUR für 15 Prozent Unternehmensanteile
- Bierbommel sucht 60.000 EUR für 30 Prozent Unternehmensanteile
- admark.ai sucht 200.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- Wiederbesuch bei den beliebten Höhle der Löwen Produkten der letzten Staffeln. In dieser Folge wieder mit dabei: taag und yfood
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Das Brettspiel zur Sendung