Mit seinem leckeren Produkt sorgt der Andenkraft Yacon Sirup in der TV-Sendung Die Höhle der Löwen für Aufmerksamkeit. Das Startup möchte zeigen, dass Süße auch anders gedacht werden kann. Statt klassischem Haushaltszucker setzt das Unternehmen auf ein pflanzliches Süßungsmittel, das laut Hersteller weniger Kalorien enthalten könne und den Blutzucker wohl langsamer ansteigen lasse. Damit adressiere die Marke Themen wie übermäßigen Zuckerkonsum, unausgewogene Ernährung und problematische Lieferketten. Gleichzeitig wird betont, dass die Rohstoffe direkt von kleinbäuerlichen Betrieben stammen und fair bezahlt werden, was wirtschaftliche Perspektiven vor Ort stärken solle. Besonders auffällig ist die Kombination aus Ernährungsanspruch, sozialem Ansatz und Umweltgedanken, wodurch das Produkt nicht nur als Zutat, sondern als Teil eines bewussteren Lebensstils positioniert wird.
![]() Andenkraft Yacon Sirup aus PeruViele weitere Andenprodukte verfügbar Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 19 |
Die enthaltenen präbiotischen Ballaststoffe können nach Angaben des Anbieters das Wachstum nützlicher Darmbakterien fördern und somit die Verdauung unterstützen. Auch antioxidative Bestandteile seien enthalten, die freie Radikale neutralisieren sollen. Solche Eigenschaften können das Süßungsmittel für Menschen interessant machen, die nach Alternativen zu raffiniertem Zucker suchen. Dass die Herstellung schonend erfolge und auf Zusatzstoffe verzichtet wird, verstärkt den Eindruck eines naturbelassenen Produkts. Zum Sortiment zählen neben dem puren Sirup auch Varianten mit Geschmack, ein Ballaststoffpulver, kakaohaltige Snacks mit dezenter Süße sowie streichfähige Cremes auf Nussbasis und weitere Andenprodukte. Alle Artikel sind laut Hersteller bio, pflanzlich und ohne künstliche Zusätze produziert.
Übersicht: Die Höhle der Löwen Produkte
Andenkraft Yacon Sirup – Kapitalgesuch bei DHDL
Justinian Emmanuel Gomez Moreno aus Oldenburg ist in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 60.000 Euro für Andenkraft Yacon Sirup, welches für Markterschließung und Vertrieb eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 20 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Jenna Ensthaler, Frank Thelen und Judith Williams sein. Der Firmenwert liegt mit 240.000 Euro absolut im Deal-Bereich.
| Pitch vom 23.02.2026 | |
| Gesuchtes Kapital: | 60.000 € |
| Angebotene Beteiligung: | 20% |
| Firmenwert vor Investition: | 240.000 € |
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Im Raum wird es ruhig, als bei Die Höhle der Löwen der Gründer Justinian Emmanuel Gomez Moreno nach vorn tritt und sein Konzept vorstellt. Die Präsentation läuft locker, fast familiär, denn neben ihm steht seine Mutter und verteilt Kostproben. Während die Investoren probieren, erzählt er von seiner persönlichen Verbindung zur Pflanze, die ihn schon lange begleite und ihn dazu gebracht habe, eine Alternative zu klassischer Süße auf den Markt zu bringen. Das Produkt schmeckt den Anwesenden auffällig gut, die Reaktionen wirken ehrlich überrascht. Besonders positiv wird aufgenommen, dass die Rezepturen laut Hersteller weniger Zucker enthalten sollen als viele herkömmliche Vergleichsprodukte. Im Verlauf des Pitches beschreibt der Gründer die Idee hinter der Marke als Mischung aus Ernährungsbewusstsein, nachhaltigem Handel und modernem Food-Trend. Die vorgestellten Kostproben gehen weiter herum, zustimmendes Nicken macht die Runde. Es entsteht der Eindruck, dass hier nicht bloß eine Zutat verkauft wird, sondern ein Ansatz, der Ernährung neu denken wolle. Exotische Lebensmittel haben es in der Höhle aber naturgemäß schwer, da ihr Vertrieb mit viel Aufklärungsarbeit verbunden ist.
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Yacon in den Anden und der peruanischen Küche
In den Hochlagen der Anden, vor allem im heutigen Peru wächst Yacon seit Jahrhunderten als fester Bestandteil der lokalen Landwirtschaft. Die Knollenpflanze stammt aus Regionen mit starken Temperaturschwankungen, nährstoffarmen Böden und traditioneller Subsistenzwirtschaft. Innerhalb der andinen Kulturen galt Yacon lange weniger als Handelsgut, sondern eher als alltägliches Nahrungsmittel, das frisch verzehrt oder schonend weiterverarbeitet wurde. Überlieferungen zufolge habe man die Knolle wegen ihres süßlich-milden Geschmacks geschätzt, ohne sie mit klassischem Zucker gleichzusetzen.
Botanisch gehört Yacon zur Familie der Korbblütler und unterscheidet sich damit deutlich von Zuckerrohr oder Zuckerrübe. Die essbaren Speicherknollen bestehen zu einem großen Teil aus Wasser und enthalten komplexe Kohlenhydrate, insbesondere Fructooligosaccharide. Diese werden im menschlichen Stoffwechsel nicht vollständig wie herkömmlicher Zucker verwertet, was nach aktueller Studienlage erklären könnte, warum Yacon häufig im Zusammenhang mit einer moderateren Energiebilanz genannt wird. Solche Aussagen gelten allerdings als ernährungswissenschaftliche Einordnung und nicht als medizinische Wirkung.
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In den ländlichen Regionen der Anden wurde Yacon traditionell roh gegessen, ähnlich wie Obst, oder in Scheiben getrocknet. Die Weiterverarbeitung zu Sirup entstand erst später, als man begann, den süßen Pflanzensaft einzukochen. Dieses Verfahren machte die Knolle haltbarer und transportfähig, wodurch sie auch außerhalb der Anbaugebiete genutzt werden konnte. Der Sirup fand zunächst vor allem in lokalen Küchen Verwendung, bevor er internationale Aufmerksamkeit erhielt.
In der peruanischen Alltagsküche taucht Yacon bis heute in einfachen Gerichten auf. Die frische Knolle wird kleingeschnitten Salaten beigefügt oder als Snack zwischendurch gegessen. In gekochter Form spielt sie eine geringere Rolle, da Hitze die Textur und den Geschmack deutlich verändert. Der eingedickte Pflanzensaft wird dagegen als Süßkomponente genutzt, etwa zum Abrunden von Getränken oder für Desserts, ohne dabei die dominante Süße von raffiniertem Zucker zu erreichen.
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Moderne Küchen außerhalb Südamerikas greifen Yacon zunehmend als alternative Süßquelle auf. In Rezepten ersetzt der Sirup häufig Honig oder Haushaltszucker, wobei er eine leicht malzige, fruchtige Note einbringt. Aufgrund seiner flüssigen Konsistenz eignet er sich für kalte Speisen, Dressings oder zum Süßen von Joghurt und Backwaren. Beim Erhitzen könne es laut Erfahrungswerten zu Geschmacksveränderungen kommen, weshalb eine schonende Verwendung empfohlen wird.
Auch ernährungsphysiologisch wird Yacon diskutiert. Die enthaltenen Ballaststoffe könnten als präbiotisch eingeordnet werden und damit das Wachstum bestimmter Darmbakterien begünstigen. Zudem wird häufig auf einen vergleichsweise niedrigen glykämischen Effekt verwiesen, der theoretisch zu einem langsameren Anstieg des Blutzuckerspiegels führen könnte. Solche Zusammenhänge werden weiterhin erforscht und gelten nicht als therapeutische Aussagen, sondern als mögliche Eigenschaften eines pflanzlichen Lebensmittels.
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Zwischen traditioneller Landwirtschaft, regionaler Esskultur und moderner Küche nimmt Yacon damit eine besondere Rolle ein. Die Pflanze steht beispielhaft für Zutaten aus den Anden, die lange lokal genutzt wurden und erst spät globale Beachtung fanden. Ihre heutige Verwendung verbindet altes Wissen mit neuen Ernährungsgewohnheiten, ohne ihren Ursprung in den Hochlagen Südamerikas zu verlieren.
Im Umfeld traditioneller Anden-Zutaten ordnet sich das Konzept von Andenkraft als moderner Vermittler zwischen regionaler Pflanzennutzung und globalem Ernährungsmarkt ein. Die Marke greift ein historisch verwurzeltes Lebensmittel auf und überträgt es in ein zeitgemäßes Ernährungskonzept, das auf bewusste Süßungsalternativen abzielt. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld aus Herkunft, Nachhaltigkeit und Lifestyle-Foodtrend. Innerhalb des TV-Formats Die Höhle der Löwen positioniert sich das Produkt damit in einer Kategorie, die funktionale Lebensmittel mit Storytelling verbindet und gezielt Konsumenten anspricht, die nach neuen Zutaten mit kulturellem Hintergrund suchen.
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Im Vergleich zu vielen anderen Höhle der Löwen Produkte fällt auf, dass hier weniger ein technisches Gadget oder ein reines Convenience-Produkt im Mittelpunkt steht, sondern ein Rohstoff mit landwirtschaftlicher Tradition. Genau dieser Unterschied verschafft der Marke Sichtbarkeit im Wettbewerbsumfeld der Sendung, da sie sowohl Ernährungstrend als auch Herkunftsnarrativ bedient. Solche Konzepte gelten im Handel als interessant, weil sie mehrere Nachfragefelder gleichzeitig ansprechen: alternative Süßungsmittel, pflanzenbasierte Ernährung und fairer Handel. Dadurch entsteht eine Positionierung, die sich klar von klassischen Snack- oder Küchenhelfer-Ideen aus dem Format abgrenzt und stärker auf Inhaltsstoffkompetenz setzt.
Andenkraft Yacon Sirup kaufen
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Die Höhle der Löwen vom 23.02.2026
Die Themen und Kapitalgesuche in der Sendung vom 23.02.2026 sind:
- ee.zee sucht 100.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
- Andenkraft Yacon Sirup sucht 60.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- ConCard sucht 80.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- LUBELL sucht 100.000 EUR für 15 Prozent Unternehmensanteile
- Bierbommel sucht 60.000 EUR für 30 Prozent Unternehmensanteile
- admark.ai sucht 200.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- Wiederbesuch bei den beliebten Höhle der Löwen Produkten der letzten Staffeln. In dieser Folge wieder mit dabei: taag und yfood
Ähnliche Kandidaten
Zu den beliebtesten und erfolgreichsten Teilnehmern in der Höhle der Löwen gehören die Food-Startups. Mit Frank Thelen gab es einen Löwen der sich im Laufe der Sendungen regelrecht auf dieses Segment spezialisierte. Seit seinem Weggang rücken die Löwen Nils Glagau und Dagmar Wöhrl mehr in diese Nische vor, aber auch Ralf Dümmel investiert oft in Essen. Bekannte Teilnehmer der Sendung sind die Gewürzmanufaktur Ankerkraut, das 3bears Porridge und die littlelunch-Suppen.
Zur Übersicht: | Alle Food-Startups
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![]() „Die Startup-Gang: Unser größtes Abenteuer – von der Idee zum Erfolg“Das neue Kinderbuch von Carsten Maschmeyer |
![]() „Erfolgreich Unternehmen Gründen“ vom Berater der Kandidaten aus „Die Höhle der Löwen“Buch zur Sendung von #DHDL Startup-Coach Felix Thönnessen |
![]() Das Brettspiel zur Sendung„Die Höhle der Löwen“ 3-6 Spieler ab 12 Jahren | von Noris Spiele |
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Andenkraft Yacon Sirup aus Peru


Das Brettspiel zur Sendung