move2pay

move2pay bei Die Höhle der Löwen (DHDL)Bewegung als wirtschaftlich nutzbare Leistung mit echtem monetären Wert zu erfassen, ist der Ansatz, mit dem sich move2pay in der Sendung „Die Höhle der Löwen“ positioniert. Das Startup setzt an einer einfachen Lücke an: Körperliche Aktivität wird mit Fitness-Apps und Wearables zwar immer genauer dokumentiert, ein konkreter Gegenwert entsteht daraus bislang aber kaum. move2pay verbindet deshalb erfasste Aktivitäten mit einem Guthabensystem, das beim Einkauf eingesetzt werden kann. Berücksichtigt werden dabei nicht nur Schritte, sondern auch Trainingsformen wie Laufen, Radfahren oder Krafttraining. Entscheidend sind unter anderem Dauer und Intensität der Bewegung, wobei der sogenannte MET-Wert als Grundlage für die Bewertung dient. Damit rückt nicht der reine Konsum, sondern die eigene körperliche Aktivität in den Mittelpunkt des Modells. Das Besondere an move2pay liegt dabei in der Verbindung von Fitnessdaten, Zahlungsfunktion und Handel: Bewegung wird nicht lediglich dokumentiert oder in Punkte für ein Bonusprogramm übersetzt, sondern direkt in einen begrenzten finanziellen Vorteil beim Einkauf überführt.

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Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 20
 
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Fünf angesagte Geschmacksrichtungen
Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 17

Zum Leistungsumfang gehört eine App, die sich mit verschiedenen Gesundheits- und Fitnessplattformen verbinden lässt, darunter Apple Health, GarminPolar, Oura, Health, Google Health Connect und weiteren. Die daraus übernommenen Bewegungsdaten bilden die Grundlage für das persönliche Bewegungsguthaben, das anschließend im move2pay-Marktplatz bei teilnehmenden Marken eingesetzt werden kann. Eine Auszahlung des Guthabens ist nicht vorgesehen; stattdessen ergänzt es die reguläre Bezahlung und deckt jeweils nur einen Teil des Einkaufs ab. Unterstützt wird die Marke auch von Steffen Baumgart, dem ehemaligen Fußballprofi und späteren Fußballtrainer, der unter anderem als Spieler beim 1. FC Union Berlin, beim VfL Wolfsburg und beim Hamburger SV aktiv war und als Trainer beim 1. FC Köln und beim SC Paderborn 07 arbeitete.


Übersicht: Die Höhle der Löwen Produkte


move2pay – Kapitalgesuch bei DHDL

Karim Allouche, Mia Allouche und Steffen Baumgart aus Lustenau sind in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 350.000 Euro für move2pay, welches für Wachstum der Nutzerzahlen eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 10 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Jenna Ensthaler, Frank Thelen und Joachim Kliesch sein. Der Firmenwert liegt mit 3.150.000 Euro extrem hoch. Es könnte Diskussionen geben und schwierig werden, die Löwen zu dieser Bewertung an Bord zu holen.

Pitch vom 19.10.2026
Gesuchtes Kapital: 350.000 €
Angebotene Beteiligung: 10%
Firmenwert vor Investition: 3.150.000 €

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(Vergütete Partnerlinks)


Im Mittelpunkt des Pitches des Vater-Tochter-Gespanns steht die Frage, welchen konkreten Wert körperliche Aktivität erhalten kann, wenn sie nicht nur auf einer Fitness-App dokumentiert wird. Karim und Mia Allouche führen in die Idee ein und zeigen, wie move2pay verschiedene Bewegungsdaten verarbeitet und daraus einen finanziell einsetzbaren Gegenwert ableitet. Damit geht es in der Präsentation nicht allein um eine weitere Fitness-App, sondern um die Verbindung von Bewegung, Bonusmodell und Einkauf. Während des Pitches erleben die Löwen, wie das System von move2pay funktioniert und wie die sportliche Leistung in das Guthaben einfließt. Die Gründer erläutern, dass sowohl Schritte als auch aufgezeichnete Trainingseinheiten berücksichtigt werden können. Dabei spielen festgelegte Kriterien für Dauer und Intensität eine Rolle, damit nicht jede beliebige Bewegung automatisch gleich bewertet wird. Als technische Grundlage dienen unter anderem Daten aus Fitness-Apps und Wearables, die mit move2pay verbunden werden. Das Bewegungsguthaben entsteht durch qualifizierte Aktivität und kann anschließend bei teilnehmenden Marken für einen Teil des Kaufpreises verwendet werden.

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Bonus-Apps machen Bewegung zur Belohnung

Bonus-Apps, die sportliche Aktivitäten belohnen, verbinden Fitness, Motivation und digitale Prämien miteinander. Statt Bewegung ausschließlich über Schritte, Trainingsdauer oder verbrannte Kalorien zu dokumentieren, übersetzen solche Anwendungen körperliche Aktivität in Punkte, Guthaben oder andere Vorteile. Je nach Anbieter zählen Spaziergänge, Laufen, Radfahren, Workouts oder aufgezeichnete Trainingseinheiten. Das Prinzip richtet sich damit an Menschen, die ihre sportlichen Aktivitäten ohnehin mit Smartphone, Fitnessuhr oder einer Gesundheitsplattform erfassen und daraus einen zusätzlichen Anreiz gewinnen möchten. Der Markt reicht dabei von klassischen Schrittzähler-Apps mit Prämienfunktion bis zu Konzepten, bei denen Bewegung mit Gutscheinen, Rabatten oder Einkaufsmöglichkeiten verbunden wird. Eine besondere Variante sind Modelle, bei denen das angesammelte Bewegungsguthaben direkt als Teil der Bezahlung eingesetzt werden kann. Damit verschiebt sich der Ansatz von einer reinen Fitness-Motivation hin zu einem System, in dem körperliche Aktivität einen konkreten wirtschaftlichen Gegenwert erhält.

Sportliche Aktivität wird zur Grundlage für Prämien

Im Mittelpunkt einer Bonus-App für Sport und Bewegung steht die Messung der Aktivität. Smartphones und Wearables liefern dafür eine Vielzahl von Daten. Schritte lassen sich automatisch erfassen, während Lauf- oder Radeinheiten häufig über GPS, Bewegungssensoren oder die jeweilige Fitnessplattform aufgezeichnet werden. Bei anspruchsvolleren Anwendungen fließen zusätzlich Trainingsdauer und Intensität in die Bewertung ein. Die technische Herausforderung besteht darin, aus diesen Daten ein nachvollziehbares Belohnungssystem zu entwickeln. Ein langer Spaziergang ist körperlich anders einzuordnen als ein intensives Lauftraining. Deshalb arbeiten einige Modelle mit Schwellenwerten oder Bewertungsgrößen wie dem MET-Wert, der den Energieverbrauch einer Aktivität im Verhältnis zum Ruheumsatz beschreibt. Dadurch lässt sich die Intensität unterschiedlicher Sportarten besser miteinander vergleichen. Für Nutzer entsteht daraus ein einfaches Grundprinzip: Je nach App wird eine bestimmte Form der Bewegung registriert und anschließend in Punkte, Guthaben oder Prämien umgerechnet. Nicht jede Anwendung bewertet Aktivitäten nach denselben Regeln. Manche konzentrieren sich auf Schritte, andere berücksichtigen eine größere Bandbreite an Sportarten.

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Fitnessdaten verbinden sich mit einem digitalen Belohnungssystem

Damit eine Bonus-App sportliche Aktivitäten automatisch berücksichtigen kann, benötigt sie Zugriff auf die entsprechenden Bewegungsdaten. Dafür kommen unter anderem Apple Health, Google Health Connect oder die Plattformen verschiedener Hersteller von Fitnessuhren zum Einsatz. Je nach technischer Integration können beispielsweise Schritte, Trainingszeiten oder aufgezeichnete Sporteinheiten übertragen werden. Die Verbindung mit bestehenden Fitness-Ökosystemen reduziert den zusätzlichen Aufwand. Eine separate Eingabe jeder einzelnen Aktivität ist nicht erforderlich, sofern die jeweilige App die Datenquelle unterstützt. Besonders relevant ist dabei die Qualität der Synchronisation. Werden Trainingsdaten verspätet übertragen oder fehlen notwendige Berechtigungen, kann das Auswirkungen auf die Berechnung der Belohnung haben. Auch Datenschutz spielt bei Bonus-Apps für sportliche Aktivitäten eine wichtige Rolle. Gesundheits- und Bewegungsdaten gehören zu den persönlichen Informationen, die Nutzer nicht ohne Weiteres an beliebige Anbieter weitergeben möchten. Transparente Angaben darüber, welche Daten verarbeitet werden, welchem Zweck sie dienen und mit welchen Diensten eine App verbunden werden kann, gehören deshalb zu den zentralen Kriterien eines solchen Geschäftsmodells.

Schritte allein reichen für komplexere Modelle nicht aus

Der klassische Schrittzähler ist die einfachste Form der Bewegungsbewertung. Eine bestimmte Zahl an Schritten pro Tag dient als Schwelle, ab der Punkte oder andere Vorteile entstehen. Dieses Verfahren lässt sich leicht nachvollziehen und funktioniert ohne spezielle Sportausrüstung. Gleichzeitig bildet die Schrittzahl nur einen Teil der tatsächlichen körperlichen Aktivität ab. Wer regelmäßig Rad fährt, Krafttraining absolviert oder intensive Sporteinheiten durchführt, lässt sich über reine Schrittzahlen nur unzureichend erfassen. Moderne Bonus-Apps versuchen deshalb, unterschiedliche Bewegungsformen zusammenzuführen. Dauer, Intensität und Art der Aktivität können dabei gemeinsam betrachtet werden. So entsteht ein differenzierteres System, das nicht ausschließlich auf möglichst viele Schritte ausgerichtet ist. Ein Beispiel für eine solche Differenzierung sind Mindestwerte für Aktivität. Eine Trainingsphase muss möglicherweise eine bestimmte Dauer erreichen und eine definierte Intensität überschreiten, bevor sie für das Bonuskonto zählt. Damit soll verhindert werden, dass jede noch so kurze oder geringe Bewegung automatisch als vollwertige Trainingseinheit gewertet wird.

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Bonus-Apps setzen unterschiedliche Anreize

Die Belohnung selbst unterscheidet sich erheblich zwischen den verschiedenen Anbietern. Einige Apps arbeiten mit Punkten, die gegen Gutscheine, Sachprämien oder Rabatte eingetauscht werden. Auch einige Krankenkassen haben Belohnungssysteme für Fitness. Andere verbinden die gesammelten Werte mit Gewinnspielen, Partnerangeboten oder speziellen Aktionen. Wieder andere Konzepte nutzen Bewegungsguthaben als Zahlungsmittel innerhalb eines eigenen Marktplatzes. Damit unterscheiden sich Bonus-Apps auch in ihrer Nähe zum klassischen Bonusprogramm. Bei einem herkömmlichen Kundenbindungsprogramm entsteht der Vorteil häufig durch einen Einkauf. Bei bewegungsbasierten Anwendungen steht dagegen die sportliche Aktivität am Anfang der Wertschöpfungskette. Die Belohnung entsteht nicht allein durch Konsum, sondern durch das Erfassen und Bewerten von Bewegung. Für Unternehmen eröffnet dieses Modell zugleich einen Zugang zu einer Zielgruppe, die sich für Fitness, Gesundheit und einen aktiven Lebensstil interessiert. Partner können ihre Produkte oder Dienstleistungen innerhalb der jeweiligen Prämienwelt platzieren. Dadurch entsteht ein Zusammenspiel zwischen Bewegungsplattform, Nutzern und teilnehmenden Marken.

Move2pay verbindet Bewegung mit dem Bezahlen

Eine besondere Ausprägung dieses Prinzips zeigt move2pay. Das Konzept verbindet Fitnessdaten nicht nur mit Punkten oder klassischen Prämien, sondern mit einem Bewegungsguthaben, das für einen Teil eines Einkaufs eingesetzt werden kann. Dafür werden unterstützte Fitness- und Gesundheitsplattformen mit dem System verbunden. Erfasste Aktivität fließt anschließend in die Berechnung des verfügbaren Guthabens ein. Für die Bewertung spielen dabei unter anderem Schritte, Trainingsdauer und Intensität eine Rolle. Ab einer bestimmten täglichen Schrittzahl oder bei qualifizierten Trainingseinheiten kann Bewegungsguthaben entstehen. Bei aufgezeichneten Workouts wird die körperliche Belastung anhand definierter Kriterien bewertet. Das Modell versucht damit, verschiedene Bewegungsformen in ein gemeinsames Bewertungssystem zu übertragen. Das Guthaben funktioniert nicht wie ein frei verfügbares Bankguthaben. Es wird nicht ausgezahlt, sondern kann innerhalb des vorgesehenen Einkaufsmodells eingesetzt werden. Der finanzielle Anteil der Bewegung ergänzt dabei die reguläre Bezahlung. Genau darin liegt der Unterschied zu vielen klassischen Fitness-Bonus-Apps: Der Wert der Aktivität wird unmittelbar mit einem Kaufvorgang verknüpft.

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Die Geschäftsmodelle reichen über reine Fitnessmotivation hinaus

Hinter Bonus-Apps für sportliche Aktivitäten stehen unterschiedliche Geschäftsmodelle. Ein Anbieter kann Einnahmen über Werbepartner, Markenkooperationen, Premium-Funktionen oder Transaktionen erzielen. Bei einem Marktplatzmodell kommt zusätzlich die Vermittlung von Produkten und Dienstleistungen hinzu. Die gesammelten Bewegungswerte werden damit Teil eines größeren digitalen Ökosystems. Für Marken entsteht ein weiterer Berührungspunkt mit potenziellen Kunden. Statt einen Rabatt ausschließlich über einen Newsletter oder ein klassisches Bonusprogramm anzubieten, lässt sich die Belohnung an eine konkrete Aktivität koppeln. Das verändert auch die Kommunikation: Nicht der Einkauf selbst erzeugt den Bonus, sondern die zuvor erbrachte Bewegung. Damit wird körperliche Aktivität zu einem Bestandteil eines digitalen Geschäftsmodells. Die App übernimmt die technische Erfassung, die Bewertung und die Zuordnung eines Gegenwerts. Je nach Ausgestaltung kommt anschließend ein Partnernetzwerk hinzu, über das die Nutzer ihre Punkte, Gutscheine oder ihr Bewegungsguthaben einsetzen können.

Bonus-Apps für sportliche Aktivitäten verschieben den klassischen Ansatz von Kundenbindungsprogrammen. Die Belohnung ist nicht zwingend an den vorherigen Kauf gekoppelt, sondern kann durch eine Handlung außerhalb des Handels entstehen. Bewegung wird damit zur Grundlage für einen späteren Vorteil beim Einkauf, bei Dienstleistungen oder bei anderen Partnerangeboten. Diese Verbindung macht das Konzept für Unternehmen interessant, die Gesundheit, Sport und Konsum miteinander verknüpfen möchten. Gleichzeitig entsteht für App-Anbieter die Aufgabe, ein System zu entwickeln, das technisch zuverlässig arbeitet, unterschiedliche Sportarten angemessen bewertet und den Umgang mit sensiblen Bewegungsdaten transparent gestaltet. Je konkreter der Gegenwert der sportlichen Aktivität ausfällt, desto wichtiger werden diese Faktoren für die Funktionsweise und Akzeptanz der jeweiligen Bonus-App. Move2pay lässt sich in diesem Umfeld als Verbindung aus Fitness-App, Bonusmodell und digitalem Bezahlsystem einordnen. Während viele Anwendungen sportliche Aktivitäten vor allem dokumentieren oder mit Punkten, Rabatten und Prämien vergüten, setzt das Konzept auf einen konkreten Einsatz des erworbenen Bewegungsguthabens beim Einkauf. Für die Höhle der Löwen Produkte ist dieser Ansatz zugleich eine Ergänzung um eine digitale Dienstleistung, bei der nicht ein klassischer Gebrauchsgegenstand, sondern ein technisches System und dessen Nutzungskonzept im Mittelpunkt stehen.

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Die Höhle der Löwen vom 19.10.2026

Die Themen und Kapitalgesuche in der Sendung vom 19.10.2026 sind:

Hobby, Sport & Freizeit in der Höhle der Löwen

Alle „Höhle der Löwen“-Kandidaten aus der Kategorie Hobby & Freizeit:  Rope Scout | PAKAMA | Fluxbag | Slashpipe | SYWOS | … | Alle Hobby-, Sport- und Freizeit-Startups

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