Reisen beginnt bei blookery aus der Sendung Die Höhle der Löwen nicht erst am Zielort, sondern bereits mit der Spannung vor der Abreise. Das Startup greift ein Problem auf, das bei der Reiseplanung schnell entsteht: Zu viele Optionen, lange Suche nach passenden Flügen und Hotels und die ständige Frage, wohin es eigentlich gehen soll. Statt jedes Detail selbst festzulegen, verbindet blookery Reiseplanung mit einem Überraschungsmoment. Je nach Angebot geht es per Direktflug in eine europäische Stadt oder mit eigener Anreise zu einem ausgewählten Hotel. Gleichzeitig bleiben persönliche Vorlieben und Ausschlüsse berücksichtigt, sodass die Überraschung nicht völlig beliebig ausfällt. Besonders ist dabei die Verbindung aus individueller Auswahl und bewusst offengehaltenem Reiseziel. Das Konzept schafft Raum für Städte, die bei einer klassischen Suche möglicherweise gar nicht in die engere Auswahl gelangt wären, und macht bereits die Entscheidung für eine Reise zu einem Teil des Erlebnisses.
![]() Sauberkugel Taschenreiniger gegen Krümel, Staub und SandSammelt Flusen, Sand, Staub und Krümel in Handtaschen, Rücksäcken, Sporttaschen und mehr Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 20 |
![]() Loume Einschlafhilfe mit Schlaflicht & SoundSchlaflicht mit App Connect, Einschlaf- und Aufwachhilfe Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 20 |
Auch bei der Auswahl der Unterkünfte setzt blookery auf konkrete Qualitätskriterien. Bei Reisen mit Flug werden zentrale Hotels mit mindestens drei Sternen und guten Bewertungen vermittelt, während bei der Variante mit eigener Anreise auch Ziele in Deutschland und den Nachbarländern infrage kommen. Die Reisenden können unter anderem festlegen, welche Orte nicht infrage kommen und welchen zeitlichen Rahmen die Anreise haben soll. Bei Flugreisen handelt es sich um Nonstop-Verbindungen mit einer üblichen Flugzeit von etwa einer bis drei Stunden; bei eigener Anreise lässt sich der gewünschte Fahrzeitbereich eingrenzen. Das Angebot umfasst damit vor allem individuell zusammengestellte Städtereisen in Europa und keine klassischen Pauschal- oder Strandurlaube. Ergänzt wird die Reiseleistung durch persönliche Betreuung per E-Mail und WhatsApp sowie eine Countdown-Seite, über die der Zeitpunkt der Auflösung des Reiseziels festgelegt werden kann. Dadurch wird aus der reinen Vermittlung von Flug und Hotel ein Reisekonzept, bei dem Entdeckung und Vorfreude einen festen Platz einnehmen.
Übersicht: Die Höhle der Löwen Produkte
blookery – Kapitalgesuch bei DHDL
Kevin Kiesewetter und Jannis Jäger aus Monheim am Rhein sind in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 500.000 Euro für blookery, welches für Marketing und Vertrieb eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 12 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Jenna Ensthaler, Frank Thelen und Joachim Kliesch sein. Der Firmenwert liegt mit 3.666.667 Euro extrem hoch. Es könnte Diskussionen geben und schwierig werden, die Löwen zu dieser Bewertung an Bord zu holen.
| Pitch vom 28.09.2026 | |
| Gesuchtes Kapital: | 500.000 € |
| Angebotene Beteiligung: | 12% |
| Firmenwert vor Investition: | 3.666.667 € |
Produkte bei Amazon: BitterLiebe Tropfen | Schimmel-Schock | waterdrop Microdrinks | Fugentorpedo | Abflussfee Duftstöpsel | HappyPo Po-Dusche | Aspuraclip Mini-Inhalator | littlelunch Suppen
(Vergütete Partnerlinks)
Im Pitch von blookery präsentieren Kevin Kiesewetter und Jannis Jäger ein Reisekonzept, das bewusst mit der Ungewissheit über das Reiseziel arbeitet. Die beiden Gründer zeigen den Löwen, wie der Service funktioniert und welche Kriterien bei der Zusammenstellung einer Reise berücksichtigt werden. Statt sich bereits bei der Buchung auf eine konkrete Stadt festzulegen, steht die Vorfreude auf die spätere Enthüllung im Mittelpunkt. Das Konzept stößt auf Interesse, weil es die klassische Reiseplanung aufbricht und aus der Suche nach einem passenden Kurztrip ein überraschendes Erlebnis macht. Die Gründer beeindrucken die Löwen mit ihrem Auftritt und den Zahlen hinter dem Unternehmen. Besonders fällt auf, dass der Blind-Booking-Service bereits stabile Umsätze erzielt. Für die Löwen ist zunächst überraschend, dass ein Angebot, bei dem das Reiseziel erst später bekannt wird, auf eine so hohe Nachfrage trifft. Im weiteren Verlauf des Pitches wird deutlich, dass hinter der Überraschung ein klar strukturiertes Geschäftsmodell und eine konkrete Nachfrage nach außergewöhnlichen Städtereisen stehen.
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Blind Booking ist wie Mystery Commerce für reisen
Als Mystery Shopping versteht man einerseits verdeckte Testkäufe im Rahmen einer Qualitätsanalyse. Andererseits bezeichnet der Begriff aber auch den Verkauf von Wundertüten, Überraschungsboxen, Sneak Peaks und mehr im Rahmen eines auf Überraschung setzenden Produktmarketings. Dieser zweiten Bedeutung folgend lässt sich Blookery als Mystery Shopping Konzept einordnen. Blind Booking wie bei bookery aus DHDL überträgt ein Prinzip, das aus dem Mystery Shopping bekannt ist, auf die Reisebranche: Ein Teil des späteren Erlebnisses bleibt zunächst verborgen. Reisende kennen bei der Buchung nicht alle entscheidenden Details, insbesondere das konkrete Reiseziel. Stattdessen geben sie bestimmte Rahmenbedingungen vor und erhalten anschließend eine Reise, deren Ziel erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt wird. Diese Verbindung ist aus Sicht des Konsumentenverhaltens interessant. Beim herkömmlichen Online-Buchen wird eine Reise meist bis ins Detail verglichen. Destination, Hotel, Flugzeiten, Bewertungen und Preis stehen bereits vor dem Kauf fest. Blind Booking dreht dieses Prinzip teilweise um. Nicht die vollständige Information schafft den Kaufanreiz, sondern die kontrollierte Unsicherheit. Das macht das Modell zu einer besonderen Form des Mystery Shoppings, bei der der Überraschungseffekt nicht als Nebeneffekt entsteht, sondern zum eigentlichen Bestandteil der Leistung gehört.
Die Unsicherheit wird zur bewusst gestalteten Produkteigenschaft
Beim Mystery Shopping wie per Überraschungsboxen ist die unbekannte Variable normalerweise das Produkt oder eine Produkteigenschaft. Damit die Unsicherheit bei einem hochpreisigen Produkt wie einer Reise nicht in Beliebigkeit umschlägt, braucht das Geschäftsmodell klare Grenzen. Reisende können bestimmte Präferenzen festlegen und unerwünschte Städte oder Regionen ausschließen. Auch Faktoren wie Reisezeit, Anreiseart oder die gewünschte Aufenthaltsform können bei entsprechenden Angeboten eine Rolle spielen. Die Überraschung entsteht somit innerhalb eines definierten Rahmens. Genau diese kontrollierte Offenheit unterscheidet professionelles Blind Booking von einer zufälligen Reisevergabe. Aus Marketingsicht ist das relevant, weil das Produkt nicht allein aus Flug, Hotel oder Übernachtung besteht. Verkauft wird zusätzlich ein emotionales Erlebnis: die Erwartung, die Spekulation über das Ziel und der Moment der Auflösung. Der Informationsverzicht wird damit selbst zu einem Bestandteil der Customer Experience.
Mystery Shopping zeigt, warum der Moment der Auflösung entscheidend ist
Die Parallele zum Mystery Shopping wird besonders deutlich, wenn der Ablauf aus Sicht der Nutzer betrachtet wird. Bei einem Mystery-Shopper entsteht Spannung durch die Frage, was sich in dem Päckchen befindet oder welcher Film bei der Sneak Peak Preview im Kino gezeigt wird. Beim Blind Booking richtet sich diese Spannung auf die Reise selbst. Die entscheidende Frage lautet nicht, ob ein Serviceversprechen eingehalten wird, sondern wohin die Reise führt. Der Zeitpunkt der Auflösung beeinflusst deshalb die Wahrnehmung des gesamten Angebots. Wird das Ziel kurz nach der Buchung bekannt, bleibt der Überraschungseffekt begrenzt. Bleibt es dagegen bis kurz vor der Abreise geheim, verlängert sich die Erwartungsphase erheblich. Eine Countdown-Seite oder eine vergleichbare Inszenierung macht aus einer nüchternen Buchungsinformation einen eigenständigen Erlebnisbaustein. Für Anbieter bedeutet das: Die Customer Journey endet nicht mit der Buchungsbestätigung. Gerade die Phase zwischen Kauf und Enthüllung besitzt einen eigenen Wert. Kommunikation, Vorfreude und die Gestaltung des Auflösungsmoments werden damit zu Bestandteilen des Produkts.
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Blind Booking verändert die klassische Kaufentscheidung
Traditionelle Reiseportale setzen auf Vergleichbarkeit. Kunden suchen nach dem besten Preis, einer bestimmten Destination oder einem möglichst gut bewerteten Hotel. Die Vielzahl der Möglichkeiten kann allerdings selbst zum Problem werden. Hunderte Unterkünfte, unterschiedliche Flugverbindungen und zahlreiche Bewertungen erschweren die Entscheidung, obwohl eigentlich nur ein Kurzurlaub gesucht wird. Blind Booking reduziert diese Auswahl bewusst. Die Kundenentscheidung verschiebt sich von der Frage „Welche konkrete Reise buche ich?“ hin zu „Welche Bedingungen soll meine Überraschungsreise erfüllen?“. Das kann den Auswahlprozess verkürzen und gleichzeitig einen Teil der Entscheidungsarbeit an den Anbieter übertragen. Genau darin liegt eine wirtschaftlich interessante Verbindung zum Mystery Shopping. Beide Konzepte reduzieren die Bedeutung der vollständigen Vorhersehbarkeit. Das Produkt funktioniert nicht primär über maximale Transparenz jedes einzelnen Details, sondern über ein definiertes Versprechen, dessen konkrete Ausgestaltung erst später sichtbar wird.
Die Qualitätskontrolle entscheidet darüber, ob Überraschung funktioniert
Blind Booking lässt sich nicht allein über Spannung verkaufen. Sobald die unbekannte Destination als Vorwand für eine beliebige oder qualitativ schwache Auswahl wahrgenommen wird, verliert das Konzept seinen Reiz. Deshalb kommt der Vorauswahl eine zentrale Bedeutung zu. Bei Flug-und-Hotel-Angeboten können beispielsweise Direktverbindungen, zentrale Unterkünfte, Mindeststandards bei der Hotelkategorie und gute Gästebewertungen als Auswahlkriterien dienen. Der Kunde kennt das konkrete Ziel nicht, erhält aber ein Qualitätsversprechen für die Reise. Diese Konstruktion ähnelt einem zentralen Prinzip des Mystery Shoppings: Die Überraschung darf nicht die vorher festgelegten Prüfkriterien ersetzen. Für Anbieter bedeutet das einen erheblichen kuratorischen Aufwand. Flugpläne müssen mit verfügbaren Hotels abgeglichen werden, Preise verändern sich laufend und die Attraktivität einzelner Destinationen hängt von Saison, Wochentag und Nachfrage ab. Ein überzeugendes Blind-Booking-Angebot entsteht daher nicht durch Zufall, sondern durch Vorauswahl und laufende Prüfung.
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Die Destination wird vom Suchbegriff zum Überraschungsmoment
Die klassische Reisebuchung beginnt häufig mit einem Ziel: Barcelona, Paris, Rom oder eine andere Stadt steht fest, bevor nach der passenden Unterkunft gesucht wird. Beim Blind Booking funktioniert die Reihenfolge anders. Das Reiseziel ist zunächst nicht bekannt und wird erst nach der Auswahl der Rahmenbedingungen bestimmt. Dadurch verändert sich auch die Rolle der Destination. Sie ist nicht länger der Ausgangspunkt der Kaufentscheidung, sondern der Höhepunkt des Buchungserlebnisses. Eine Stadt muss deshalb nicht nur objektiv attraktiv sein. Sie muss auch zum vorher definierten Profil passen und den Erwartungen entsprechen, die durch die Kommunikation des Anbieters entstehen. Gerade für Städtereisen eröffnet dieses Modell einen zusätzlichen Spielraum. Weniger bekannte europäische Ziele können neben etablierten Metropolen berücksichtigt werden. Das schafft eine andere Form der Reiseentdeckung: Nicht die Suche nach einem bestimmten Ort steht im Mittelpunkt, sondern die Bereitschaft, sich auf eine Auswahl innerhalb eines passenden Rahmens einzulassen.
Transparenz bleibt trotz Geheimnis ein zentraler Qualitätsfaktor
Ein erfolgreiches Blind-Booking-Modell braucht deshalb eine ungewöhnliche Kombination: Das Reiseziel bleibt geheim, die Bedingungen des Produkts dürfen es nicht sein. Kunden müssen vor dem Kauf nachvollziehen können, welche Leistungen enthalten sind, welche Einschränkungen gelten und welche Kriterien bei der Auswahl berücksichtigt werden. Das gilt insbesondere für Transport und Unterkunft. Bei einer Flugreise sind etwa Direktverbindungen, Gepäckbedingungen und der mögliche Reisezeitraum relevante Informationen. Bei einem Hotel spielen Kategorie, Lage und Qualitätskriterien eine Rolle. Je präziser diese Rahmenbedingungen beschrieben werden, desto leichter lässt sich die verbleibende Ungewissheit als Teil des Produkts akzeptieren.
Hinter der spielerischen Oberfläche steckt ein Modell, das stark von verfügbaren Daten abhängt. Flugpreise, Kapazitäten, Hotelbewertungen, Entfernungen, Reisezeiten und individuelle Ausschlusskriterien müssen zusammengeführt werden. Die Qualität der Überraschung hängt damit zu einem erheblichen Teil von der Qualität der Auswahlprozesse im Hintergrund ab. Das unterscheidet Blind Booking von einer reinen Gewinnspielmechanik. Der Kunde erhält keine zufällige Destination, sondern eine Reise, die innerhalb bestimmter Parameter zusammengestellt wird. Die Unsicherheit ist also gestaltet und begrenzt. Für den Anbieter entsteht daraus die Aufgabe, aus zahlreichen möglichen Kombinationen diejenigen herauszufiltern, die wirtschaftlich sinnvoll sind und zugleich zum Leistungsversprechen passen.
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Der Überraschungseffekt funktioniert nur mit einem verlässlichen Leistungsversprechen
Die besondere Stärke des Konzepts liegt letztlich in der Kombination widersprüchlich wirkender Elemente: möglichst wenig Wissen über das konkrete Reiseziel, aber möglichst viel Sicherheit über die Qualität der gebuchten Leistung. Genau diese Balance entscheidet darüber, ob aus Ungewissheit Vorfreude oder Skepsis entsteht. Für die Einordnung als Mystery Shopping ist deshalb weniger das unbekannte Reiseziel allein ausschlaggebend. Entscheidend ist die bewusste Inszenierung einer Informationslücke innerhalb eines überprüfbaren und definierten Angebots. Blind Booking macht daraus ein eigenständiges Reiseprodukt, bei dem die Überraschung nicht nachträglich entsteht, sondern bereits bei der Buchung fest eingeplant ist. Bei blookery wird das Prinzip des Blind Booking zu einem eigenständigen Reiseerlebnis, bei dem die unbekannte Destination bewusst Teil der Leistung ist. Das Startup verbindet damit Elemente des Mystery Shoppings mit einer konkreten Reiseleistung und verlagert den Reiz der Überraschung in die Zeit zwischen Buchung und Abreise. Die Auswahl erfolgt nicht völlig zufällig, sondern orientiert sich an festgelegten Kriterien und den Angaben der Reisenden. Dadurch entsteht ein kontrollierter Überraschungseffekt, bei dem die Ungewissheit über das Ziel erhalten bleibt, während wichtige Rahmenbedingungen bereits feststehen. blookery zeigt damit, wie sich ein aus anderen Bereichen bekanntes Mystery-Prinzip auf eine Dienstleistung übertragen lässt, bei der nicht die Prüfung eines Anbieters, sondern die Entdeckung einer unbekannten Destination im Mittelpunkt steht.
Im Kontext der Höhle der Löwen Produkte nimmt blookery eine besondere Stellung ein, weil hier keine klassische Konsumware, sondern eine digitale Reiseleistung mit einem starken Erlebnischarakter vorgestellt wird. Kevin Kiesewetter und Jannis Jäger bringen ein Geschäftsmodell in die Sendung, das eine bekannte Leistung wie Flug und Hotel mit einem ungewöhnlichen Buchungskonzept verbindet. Die Einordnung als Höhle der Löwen Produkt macht zugleich sichtbar, wie breit das Spektrum der vorgestellten Geschäftsideen ist: Neben physischen Produkten können auch Dienstleistungen und digitale Konzepte Teil der Sendung sein. Bei blookery liegt der entscheidende Unterschied darin, dass die Überraschung nicht lediglich ein Werbeelement darstellt, sondern zum Kern der angebotenen Reiseleistung gehört.
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Die Höhle der Löwen vom 28.09.2026
Die Themen und Kapitalgesuche in der Sendung vom 28.09.2026 sind:
- Sauberkugel sucht 250.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
- Artem Oral Care sucht 300.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
- Loume sucht 350.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
- SchaumPo sucht 200.000 EUR für 20 Prozent Unternehmensanteile
- blookery sucht 500.000 EUR für 12 Prozent Unternehmensanteile
- Wiederbesuch bei den beliebten Höhle der Löwen Produkten der letzten Staffeln. In dieser Folge wieder mit dabei: BackDani.
- Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit der ehemaligen Gast-Löwin Diana zur Löwen.
Hobby, Sport & Freizeit in der Höhle der Löwen
Alle „Höhle der Löwen“-Kandidaten aus der Kategorie Hobby & Freizeit: Rope Scout | PAKAMA | Fluxbag | Slashpipe | SYWOS | … | Alle Hobby-, Sport- und Freizeit-Startups
![]() „Die Höhle der Löwen“ Worauf es bei der Gründung ankommt und wie du den perfekten Investor findestBuch zur Sendung von #DHDL Startup-Coach Ruth Cremer |
![]() „Die Startup-Gang: Unser größtes Abenteuer – von der Idee zum Erfolg“Das neue Kinderbuch von Carsten Maschmeyer |
![]() „Erfolgreich Unternehmen Gründen“ vom Berater der Kandidaten aus „Die Höhle der Löwen“Buch zur Sendung von #DHDL Startup-Coach Felix Thönnessen |
![]() Das Brettspiel zur Sendung„Die Höhle der Löwen“ 3-6 Spieler ab 12 Jahren | von Noris Spiele |
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Sauberkugel Taschenreiniger gegen Krümel, Staub und Sand



Das Brettspiel zur Sendung