Hinter der clearBee Fensterputz-Drohne aus Die Höhle der Löwen steht die Idee, lästige Reinigungsarbeiten dort zu automatisieren, wo herkömmliche Geräte an ihre Grenzen stoßen. Ausgangspunkt ist die Frage, warum Menschen weiterhin Zeit für Tätigkeiten aufbringen müssen, die sich technisch übernehmen lassen. Das Startup überträgt deshalb das Prinzip autonomer Reinigung auf die Luft und entwickelt ein System, das Reinigungsaufgaben mit einer Drohne ausführt. Damit geht es nicht allein um eine neue Art des Fensterputzens, sondern um einen Ansatz, bei dem Robotik körperliche und monotone Arbeiten übernehmen kann. Besonders ist dabei die Verbindung aus vorhandener Drohnentechnik, eigener Entwicklungsarbeit und einer speziell auf die Reinigung ausgelegten technischen Lösung. Für den Einstieg dient eine handelsübliche Drohne als Plattform, während langfristig eine eigene Drohnentechnologie vorgesehen ist.
![]() Dekadome Saufnapf zur mechanischen Abfluss-ReinigungZum Einsatz in Dusche und Waschbecken Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 20 |
![]() waterdrop Microdrinks zum AuflösenMit Frucht- und Pflanzenextrakten Teilnehmer bei „Die Höhle der Löwen“ Staffel 5 |
Das zugrunde liegende Problem betrifft vor allem Reinigungsarbeiten an schwer erreichbaren Stellen und den Aufwand, der mit solchen Tätigkeiten verbunden ist. clearBee verfolgt einen Ansatz, bei dem die Technik den Menschen möglichst weitgehend aus dem unmittelbaren Arbeitsbereich heraushält. Die automatische Steuerung nimmt dabei einen zentralen Stellenwert ein, während die Entwicklung nicht ausschließlich am Schreibtisch stattfindet, sondern fortlaufend unter realen Bedingungen erprobt wird. Das macht clearBee zu einem technologieorientierten Startup, das klassische Reinigungsaufgaben mit Robotik und autonomer Steuerung neu denkt. Die Besonderheit liegt damit weniger in einem einzelnen Bauteil als im Zusammenspiel verschiedener Komponenten zu einem eigenständigen Reinigungssystem. Beim Pitch befeindet sich die Fensterputz-Drohne noch im Stadium des nicht marktreifen Prototypen.
Übersicht: Die Höhle der Löwen Produkte
clearBee – Kapitalgesuch bei DHDL
Ronald Lilleg-Staudenherz und Naveen Rajan SK aus Gerasdorf bei Wien in Österreich sind in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 300.000 Euro für clearBee, welches für Technische Weiterentwicklung eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 10 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Carsten Maschmeyer, Jenna Ensthaler und Frank Thelen sein. Der Firmenwert liegt mit 2.700.000 Euro sehr hoch. Wenn die Unternehmensdaten stimmen, könnten die Löwen dennoch investieren.
| Pitch vom 21.09.2026 | |
| Gesuchtes Kapital: | 300.000 € |
| Angebotene Beteiligung: | 10% |
| Firmenwert vor Investition: | 2.700.000 € |
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(Vergütete Partnerlinks)
Mit clearBee präsentieren Ronald Lilleg-Staudenherz und sein Co-Founder Naveen Rajan SK in Die Höhle der Löwen ein System, das eine handelsübliche Drohne mit einem eigens entwickelten Reinigungsadapter und einer Ladestation verbindet. Die Drohne fliegt die Fenster autonom an und übernimmt dort die Reinigung, während die Ladestation sie für weitere Einsätze vorbereitet, mit Energie versorgt und Reinigungsmittel bereitstellt. Die Gründer verfolgen dabei einen anderen Ansatz als bei einer einmaligen Grundreinigung: Die Fenster sollen regelmäßig gepflegt werden, sodass sich Verschmutzungen gar nicht erst über längere Zeit aufbauen. Für clearBee bedeutet das, dass nicht jede Scheibe bei jedem Einsatz vollständig von starken Verschmutzungen befreit werden muss. Stattdessen übernimmt die Drohne die Reinigung wiederholt und automatisiert. Für die Entwicklung haben Ronald Lilleg-Staudenherz und Naveen Rajan SK sogar bereits rund 450.000 Euro investiert.
Im Studio erleben die Löwen eine Vorführung des Systems außerhalb der vertrauten Testumgebung der Gründer. Dabei läuft allerdings nicht alles so ab wie geplant. Zunächst reagiert die Sprachsteuerung nicht zuverlässig, anschließend fehlt bei der Demonstration das benötigte Reinigungsmittel. Hinzu kommt, dass die bei der Aufzeichnung vor einem halben Jahr gezeigte Version technisch noch deutlich weniger leistungsfähig ist als die weiterentwickelten Varianten zum Zeitpunkt der Ausstrahlung. Die Präsentation zeigt damit nicht nur den grundsätzlichen Ansatz von clearBee, sondern auch die Schwierigkeiten, die mit der Entwicklung eines komplexen autonomen Reinigungssystems verbunden sind. Die Gründer müssen sich entsprechend mit harscher Kritik auseinandersetzen, bleiben dabei jedoch sicher und nehmen die Pannen mit Humor. Im Mittelpunkt des Pitches steht so neben der Idee selbst auch die Frage, wie weit die Technologie bereits entwickelt ist und welchen Weg clearBee von den ersten Tests bis zu einem zuverlässig einsetzbaren System zurücklegt.
Putzroboter verändern die Hausreinigung
Putzroboter übernehmen zunehmend Aufgaben, die lange vollständig von Menschen erledigt werden mussten. Dabei geht es längst nicht mehr nur um automatische Staubsauger, die nach einem festen Muster durch die Wohnung fahren. Moderne Reinigungssysteme erkennen Räume, unterscheiden verschiedene Oberflächen, umfahren Hindernisse und kombinieren je nach Bauart Saugen, Wischen oder andere Reinigungsschritte. Gleichzeitig entwickelt sich die Technik in Richtung autonomer Haushaltsroboter, die mehrere Tätigkeiten miteinander verbinden und ihre Umgebung immer präziser erfassen. Unter dem Begriff Putzroboter werden unterschiedliche Geräte zusammengefasst. Besonders verbreitet sind Saugroboter und Saug-Wisch-Roboter, die selbstständig über Böden fahren und dabei Schmutz aufnehmen. Je nach Modell kommen rotierende Bürsten, Seitenbürsten, leistungsstarke Saugmotoren und Wischmodule zum Einsatz. Die Geräte unterscheiden sich allerdings deutlich darin, wie viel Arbeit sie tatsächlich selbst übernehmen. Während einfache Modelle nach dem Reinigungsvorgang lediglich zur Ladestation zurückkehren, können höher ausgestattete Systeme den Staubbehälter entleeren, Frischwasser aufnehmen, verschmutztes Wasser abführen und ihre Wischpads reinigen oder trocknen.
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Technisch entscheidend ist dabei die Kombination aus Mechanik, Sensorik und Software. Ein Putzroboter muss nicht nur Schmutz aufnehmen, sondern sich gleichzeitig orientieren, Hindernisse erkennen und seine Bewegungen an die jeweilige Umgebung anpassen. Kameras, Infrarotsensoren, Laserscanner, Ultraschall oder Kombinationen verschiedener Sensoren erfassen Wände, Möbel und andere Gegenstände. Die gewonnenen Informationen fließen in eine digitale Karte ein, anhand derer der Roboter seine Fahrwege plant.
Navigation entscheidet darüber, wie selbstständig ein Roboter arbeitet
Die Navigation gehört zu den wichtigsten technischen Unterschieden zwischen verschiedenen Putzrobotern. Ältere oder besonders einfache Geräte bewegen sich teilweise nach vergleichsweise einfachen Bewegungsmustern und reagieren erst dann auf ein Hindernis, wenn ein Sensor dieses erkennt. Moderne Systeme erstellen dagegen eine Karte der Räume und teilen die zu reinigende Fläche in strukturierte Bereiche auf. Dadurch lassen sich Wege effizienter planen und bereits gereinigte Flächen gezielt vermeiden. Bei der sogenannten SLAM-Technologie, also Simultaneous Localization and Mapping, bestimmt der Roboter während der Fahrt gleichzeitig seine eigene Position und baut eine Karte seiner Umgebung auf. LiDAR-Systeme nutzen dafür Laserimpulse, während kamerabasierte Verfahren optische Informationen auswerten. Eine weitere Entwicklung ist die Objekterkennung: Statt lediglich festzustellen, dass sich ein Hindernis vor dem Gerät befindet, kann ein entsprechend ausgestatteter Roboter beispielsweise zwischen Möbeln, Kabeln oder anderen Gegenständen unterscheiden. Das verbessert die Navigation und reduziert die Gefahr, dass sich das Gerät an ungeeigneten Stellen festfährt.
Wischen und Saugen wachsen zu einem Reinigungssystem zusammen
Die nächste Entwicklungsstufe nach dem klassischen Saugroboter ist der Saug-Wisch-Roboter. Solche Geräte kombinieren die Aufnahme trockenen Schmutzes mit einer feuchten Reinigung. Dafür verfügen sie über Wassertanks, Wischpads oder rotierende Reinigungselemente. Bei hochwertigen Systemen wird die Wasserzufuhr elektronisch gesteuert, sodass die Menge an Feuchtigkeit an die jeweilige Aufgabe angepasst werden kann. Auch die Reinigungsstation entwickelt sich zu einem zentralen Bestandteil des Systems. Sie dient nicht mehr ausschließlich als Ladestation, sondern übernimmt verschiedene Wartungsaufgaben. Je nach Ausführung werden Staubbehälter automatisch geleert, Wischpads gespült und anschließend getrocknet. Einige Systeme können Frischwasser nachfüllen und Schmutzwasser sammeln. Damit verschiebt sich die eigentliche Bedienarbeit vom täglichen Leeren und Reinigen des Roboters hin zur gelegentlichen Wartung der Station.
Haushaltsroboter sollen mehr als Böden reinigen
Der Begriff Haushaltsroboter geht deutlich weiter als der klassische Putzroboter. Gemeint sind robotische Systeme, die unterschiedliche Aufgaben innerhalb eines Haushalts übernehmen können. Dazu zählen neben Saug- und Wischrobotern beispielsweise Geräte für die Fensterreinigung, Rasenmähroboter oder automatisierte Systeme für bestimmte Küchen- und Haushaltsarbeiten. Die technische Herausforderung besteht darin, dass jede dieser Aufgaben andere Bewegungsabläufe, Sensoren und Sicherheitsmechanismen erfordert. Während ein Bodenroboter auf einer vergleichsweise ebenen Fläche arbeitet, muss ein Fensterreinigungsroboter beispielsweise an einer senkrechten Scheibe haften und gleichzeitig kontrollierte Bewegungen ausführen. Ein Haushaltsroboter, der Gegenstände greifen oder transportieren soll, benötigt dagegen Greifer, Gelenke und eine wesentlich komplexere Umgebungswahrnehmung. Deshalb lässt sich die Technik eines Saugroboters nicht einfach auf beliebige Haushaltsaufgaben übertragen. Mit zunehmender Autonomie steigen sowohl die Anforderungen an die Hardware als auch an Software, Sicherheit und Fehlererkennung.
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Fensterputzroboter arbeiten unter anderen Bedingungen
Fensterputzroboter zeigen besonders deutlich, wie stark sich unterschiedliche Reinigungsszenarien voneinander unterscheiden. Ein Gerät, das auf einer Glasscheibe arbeitet, muss zunächst zuverlässig Kontakt zur Oberfläche herstellen. Je nach Konstruktion geschieht dies beispielsweise über Unterdruck oder andere Haftmechanismen. Gleichzeitig müssen Antrieb und Reinigungseinheit so aufeinander abgestimmt sein, dass das Gerät seine Position hält und die Scheibe systematisch bearbeitet. Eine weitere Herausforderung ist die Sicherheit. Bei einem Bodenroboter führt ein Fehler in der Navigation meist dazu, dass das Gerät stehen bleibt oder gegen ein Möbelstück fährt. Bei einem Roboter, der an einem Fenster arbeitet, kann ein Verlust der Haftung oder ein Absturz aus dem Flug dagegen zum Sturzschaden führen. Entsprechend wichtig sind zuverlässige Sensoren, Fehlererkennung und Sicherheitskonzepte. Systeme für schwer erreichbare Fenster müssen zudem mit unterschiedlichen Glasflächen, Rahmen, Kanten und Verschmutzungsgraden zurechtkommen.
Autonome Reinigung braucht mehr als leistungsfähige Motoren
Die eigentliche Reinigungsleistung eines Roboters hängt nicht allein von der Motorleistung ab. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Bewegungsplanung, Reinigungsmechanik und Sensorik. Ein Gerät kann beispielsweise eine hohe Saugleistung besitzen und trotzdem ineffizient arbeiten, wenn es Bereiche auslässt oder unnötig häufig dieselben Strecken fährt. Bei autonomen Systemen gewinnt deshalb die Software zunehmend an Bedeutung. Algorithmen bestimmen, welche Route das Gerät nimmt, wann es einen Bereich erneut bearbeitet und wie es auf Hindernisse reagiert. Eine intelligente Steuerung kann zudem unterschiedliche Reinigungsmodi miteinander verbinden. Stark verschmutzte Bereiche lassen sich intensiver bearbeiten, während empfindliche Oberflächen mit reduzierter Feuchtigkeit oder einer angepassten Fahrstrategie behandelt werden. In modernen Geräten kommen häufig mehrere Sensorprinzipien gleichzeitig zum Einsatz. Diese sogenannte Sensorfusion ermöglicht eine robustere Einschätzung der Umgebung, weil die Schwächen einzelner Sensoren teilweise ausgeglichen werden können. Eine Kamera benötigt beispielsweise ausreichend visuelle Informationen, während ein Laserscanner unabhängig von bestimmten optischen Eigenschaften der Umgebung arbeitet. Die Software führt die verschiedenen Daten zusammen und leitet daraus Bewegungsentscheidungen ab.
Wartung bleibt trotz Automatisierung notwendig
Die zunehmende Autonomie bedeutet nicht, dass ein Putzroboter völlig ohne menschliche Betreuung auskommt. Bürsten, Filter, Wischpads und Sensorflächen müssen regelmäßig kontrolliert und gereinigt werden. Auch die Reinigungsstation benötigt je nach Bauart Pflege. Haare können sich um Bürsten wickeln, Filter können sich zusetzen und Wasserbehälter müssen geleert oder nachgefüllt werden. Bei komplexeren Geräten kommt eine weitere Ebene hinzu: die Software. Karten müssen gegebenenfalls angepasst werden, Firmware wird aktualisiert und Einstellungen können an veränderte Räume angepasst werden. Die Qualität eines automatisierten Reinigungssystems hängt deshalb nicht nur vom eigentlichen Roboter ab, sondern vom gesamten Zusammenspiel aus Gerät, Station, Software und Wartung.
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Viele moderne Putzroboter lassen sich über eine Smartphone-App bedienen. Dort können Räume benannt, Reinigungspläne erstellt und bestimmte Bereiche von der Reinigung ausgeschlossen werden. Je nach System lassen sich auch unterschiedliche Reinigungsintensitäten oder Reinigungsmodi für einzelne Räume festlegen. Die Kommunikation mit Smart-Home-Plattformen erweitert diese Möglichkeiten zusätzlich. Damit wird der Putzroboter zunehmend zu einem Bestandteil eines vernetzten Haushalts. Automatisierte Abläufe können zeitgesteuert erfolgen oder mit anderen Geräten gekoppelt werden. Gleichzeitig gewinnt der Umgang mit den dabei entstehenden Daten an Bedeutung. Karten der Wohnung, Geräteinformationen und teilweise auch Bilddaten sind sensible Informationen. Bei vernetzten Haushaltsrobotern gehören deshalb Datenschutz, Zugriffsschutz und die Frage nach der Speicherung von Umgebungsdaten ebenso zur technischen Bewertung wie Saugleistung oder Akkulaufzeit.
Die Energieversorgung ist ein weiterer zentraler Faktor. Ein Putzroboter muss ausreichend Leistung für Antrieb, Sensorik, Reinigungsmechanik und gegebenenfalls Kommunikation bereitstellen. Gleichzeitig darf der Akku das Gerät nicht unnötig schwer machen. Lithium-Ionen-Akkus haben sich deshalb bei vielen mobilen Reinigungssystemen als Standard etabliert. Eine intelligente Energieverwaltung kann die praktische Reichweite deutlich erhöhen. Wird der Ladezustand während einer Reinigung zu niedrig, kehrt ein entsprechend ausgestatteter Roboter selbstständig zur Station zurück. Nach dem Laden setzt er die Reinigung an der vorgesehenen Stelle fort. Dieses Prinzip ermöglicht längere Reinigungszyklen, ohne dass die komplette Fläche innerhalb einer einzigen Akkuladung bewältigt werden muss.
Die nächste Generation bewegt sich über den Boden hinaus
Die Entwicklung von Putzrobotern weist inzwischen in verschiedene Richtungen. Während Saug- und Wischroboter auf dem Boden bereits relativ ausgereifte Produkte darstellen, sind andere Anwendungen technisch deutlich anspruchsvoller. Fenster, Fassaden, Treppen, Möbeloberflächen oder schwer zugängliche Bereiche erfordern andere Konzepte für Fortbewegung, Haftung und Navigation. Damit rückt die Idee eines universell einsetzbaren Haushaltsroboters näher, ohne dass ein solches System bereits mit einem einfachen Saugroboter gleichzusetzen wäre. Ein wirklich vielseitiger Haushaltsroboter müsste seine Umgebung nicht nur kartieren, sondern Gegenstände erkennen, Aufgaben verstehen, Bewegungen präzise ausführen und bei unerwarteten Situationen sicher reagieren. Putzroboter bilden dafür einen wichtigen Anwendungsbereich, weil sie zeigen, wie autonome Navigation, Sensorik, Robotik und künstliche Intelligenz bei einer konkreten Haushaltsaufgabe zusammenspielen.
Putzroboter erweitern damit ein Themenfeld, das durch die Höhle der Löwen Produkte immer wieder eine Rolle spielt: Lösungen, die Haushaltsaufgaben vereinfachen oder technische Abläufe automatisieren. clearBee setzt dabei an einer Stelle an, die von klassischen Saug- und Wischrobotern bislang kaum abgedeckt wird. Statt sich auf den Boden zu beschränken, richtet sich das System auf die Fensterreinigung und verbindet dafür Drohnentechnik mit einem speziell entwickelten Reinigungssystem. Interessant ist clearBee auch deshalb, weil sich das Konzept in die zunehmende Entwicklung von Haushaltsrobotern einordnet. Während Saugroboter inzwischen einen festen Platz im Markt haben, sind autonome Systeme für andere Bereiche des Haushalts wesentlich anspruchsvoller. Die Fensterreinigung stellt dabei besondere Anforderungen an Steuerung, Sicherheit und zuverlässige Bewegungsabläufe. clearBee greift genau diese Herausforderung auf und bringt damit Robotik, Drohnentechnik und Reinigung in einen Zusammenhang, der bei bisherigen Höhle der Löwen Produkte eher selten im Mittelpunkt steht.
Die Höhle der Löwen vom 21.09.2026
Die Themen und Kapitalgesuche in der Sendung vom 21.09.2026 sind:
- Dekadome sucht bis zu 60.000 EUR für bis zu 30 Prozent Unternehmensanteile (per Glücksrad-Dreh)
- Poppy’s Eis sucht 40.000 EUR für 40 Prozent Unternehmensanteile
- CompactGreens sucht 180.000 EUR für 15 Prozent Unternehmensanteile
- Penice sucht 70.000 EUR für 25,1 Prozent Unternehmensanteile
- monobag sucht 75.000 EUR für 25 Prozent Unternehmensanteile
- clearBee sucht 300.000 EUR für 10 Prozent Unternehmensanteile
- Wiederbesuch bei den beliebten Höhle der Löwen Produkten der letzten Staffeln. In dieser Folge wieder mit dabei: Waterdrop und Ralf Dümmel erinnert sich an den Pitch von Abfluss-Fee
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Dekadome Saufnapf zur mechanischen Abfluss-Reinigung



Das Brettspiel zur Sendung